Fossile und Erneuerbare Energieträger

Lineare und erneuerbare Energiequellen

Auf chemischer oder atomarer Ebene gespeicherte Energie, die durch Verbrennung in Wärme- oder Strahlungsenergie umgewandelt wird. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Energieträger. Die ersten werden auch als fossile Energien (aus fossiler Biomasse) bezeichnet. " Energie" ist eines der wichtigsten Themen in den Lehrplänen und Rahmenbedingungen. als für die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdgas.

Fossilen Energieträgern vs. erneuerbaren Energieträgern

Energieträger: Chemie- oder atomare Speicherenergie, die durch eine Verbrennung in Wärme- oder Strahlenenergie umgesetzt wird. Dabei wird die Abwärme entweder unmittelbar verwendet oder in andere Energieträger (z.B. stromerzeugende Dampfturbinen) umgerechnet. Energieträger: Strahlenenergie und kinetische Energien, die entweder unmittelbar eingesetzt, in andere Energien umgesetzt oder gelagert werden. Daher richtet sich die Entwicklungsinfrastruktur nach den Standorten der Energieträger.

Daher richtet sich die Entwicklungsinfrastruktur nach den Standorten des Energiekonsums. Weil einige Ressourcen nicht immer zur Verfügung stehen (die Sonneneinstrahlung fällt oft nicht aus, der Fahrtwind wehen oft nicht), sollten die Ressourcen unterschiedlich sein und es sollte ein lokaler Speicher geben. Weltweite Reserven: Erdöl, Erdgas und uranhaltiges Material werden voraussichtlich im Laufe des XXI. Jahrhunderts erschöpft sein, leicht zu erschließende Ressourcen werden in einigen Dekaden zum Teil erschöpft sein.

Weltweite Reserven: Nach Schätzungen von Wissenschaftlern wird die Lichtausbeute der Sonnenstrahlen noch etwa 1 Mrd. Jahre lang lebenswerte Lebensbedingungen auf der Erde garantieren, so lange die Sonneneinstrahlung, der Fahrtwind und das fliessende Regenwasser die Erdoberfläche überziehen. Die großen Industrieländer sind alle auf hohe Energieimporte angewiesen, die ländlichen Gebiete der Entwicklungsländer sind weitgehend von der Stromversorgung ausgeschlossen.

Autarkie: Sowohl Industrie- als auch Schwellenländer können eine eigenständige Stromversorgung ohne Import realisieren, nicht nur in Ballungsräumen, sondern auch in schwach bevölkerten ländlich geprägten Zonen. Faustformel: Je seltener die Aktien und je grösser die globale Nachfrage, je teurer die Börsen. Faustformel: Je unmittelbarer der Energieeinsatz, umso niedriger die Betriebskosten. Der Sonnenschein ist umsonst, der Fahrtwind bläst umsonst.

Beispiel: Der Erdölpreis ist von 17 Euro pro Barett im Jahr 2001 auf 147 Euro im Jahr 2008 gestiegen. Beispiel für direkten, kostenlosen Energieverbrauch: Die Sonneneinstrahlung durch das Schaufenster und wärmt und erhellt meine Ferienwohnung. Die Winde treiben das Segelboot an. Solarenergie ermöglicht das Wachstum von Nutzpflanzen und bedeckt damit den größten Teil der für unsere Lebensmittelproduktion benötigten Zeit.

Zweitens gilt: Je kürzer die Reserven und je höher die globale Nachfrage, umso teuerer wird die Produktion, da auch weniger erreichbare Ressourcen ausgenutzt werden. Zweitfaustregel: Je höher die Nachfrage, umso niedriger sind die Ausgaben für die Technik, da sie effizienter hergestellt werden kann. Faustformel: Je rarer die Rohstoffvorkommen, je längerer die Lieferkette: weltweiter Verkehr über Rohrleitungen, Wasserfahrzeuge usw.

Faustformel: Je enger die Entwicklung am Endkunden ist, um so kürzer ist die Lieferkette: Abfall und Gefahren: Steinkohle, Erdöl, Erdgas: Die Verfeuerung von kohlenstoffhaltigen Energieträgern setzt schädliche Abgase und klimaschädigende Klimagase frei, die zu einer globalen Klimaerwärmung anregen. Biorohstoff: Der übermäßige Anbauflächen für den Energiepflanzenanbau führt dazu, dass bestehende landwirtschaftliche Nutzflächen nicht mehr für den Nahrungsanbau verwendet werden können.

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