Gas öl Vergleich

Gasöl-Vergleich

In Deutschland ist Heizöl der Wärmelieferant Nummer eins. Verbleibe ich bei der Energiequelle Öl oder ist eine Gasheizung besser? hoch wahrscheinlich sind die eigenen Heizkosten im Vergleich zu anderen Gebäuden. Heizkostenvergleich: Heizkosten für Pellets deutlich unter fossilen Brennstoffen. Der Hintergrund ist die Wirtschaftlichkeitsberechnung für neue Öl/Gas-Brennwertkesselheizungen.

Gas, Ã-l, Pellet, Solar: Heizungsanlagen im Vergleich

Das liegt daran, dass nur etwa 60 bis 70 Prozentpunkte der Altgeräte die jeweilige Energiequelle ausnutzen. Modernste Systeme mit einem Verbrennungskessel hingegen sind wesentlich leistungsfähiger und nützen auch die Abwärme der Verbrennungsgase zum Erwärmen. Hauptvorteil der Ölerwärmung ist der relativ niedrige Kaufpreis (ab ca. EUR 7.000). Nachteilig ist auch, dass eine ölbefeuerte Heizung mit einem fossilien Brennstoff auskommt.

Auch Sie als Eigentümer haben höhere Wartungs- und Reinigungskosten als bei einer Benzinheizung. Mit einem niedrigen Kaufpreis (ab ca. 5000 Euro) punkten auch die Gasheizungen.

Mit der Pelletsheizung erwärmen Sie mit kleinen Holzpressspan. Daher verwenden sie einen kostengünstigen, einheimischen und erneuerbaren Kraftstoff. Darüber hinaus erzeugt die Pelletsheizung verhältnismäßig wenig Kohl. Deshalb wird die Pelletsheizung auch von der KfW und dem Bundesministerium für Wirtschaft zu Gunsten des Bundesamtes für Wirtschaft zu Gunsten der Exportkontrolle (BAFA) unterstützt. Darüber hinaus sind die Beschaffungskosten gegenüber einer Gas- oder Ölheizungsanlage signifikant gestiegen (ca. EUR 20.000).

Aufgrund der niedrigen Rohmaterialkosten ist die Pelletsheizung sowohl bei häufigen Erhitzern als auch bei größeren und schlecht isolierten Eigenschaften besonders lohnenswert. Mit Hilfe einer WP wird Erd-, Luft oder Grundwasserwärme zum Erwärmen genutzt. Relativ hoch sind die Akquisitionskosten (ca. EUR 20.000).

Allerdings können sie das Projekt mit staatlichen Zuschüssen finanzieren. In gut isolierten Neubauprojekten sind daher Heizungswärmepumpen durchaus empfehlenswert. Mit der Solarwärme nützen Sie die Sonnenenergie zum Erwärmen und für Ihre Warmwasserbereitung. Die Vorteile einer Solarsystematik liegen auf der Hand: Sie ist umweltschonend, zukunftsfähig und erzeugt ohne CO2-Emissionen Strom.

Dabei liegen die Abschlusskosten im Mittelfeld (ca. EUR 10.000). Ein Solarsystem als alleinige Heizungsanlage ist jedoch nicht ausreichen, sondern muss mit anderen Systemen verbunden werden. Außerdem macht es nur Sinn, wenn Sie ein genügend großes Hausdach zur Sonnenseite haben. So ist es beispielsweise durchaus möglich, zuerst die Wand zu isolieren und dann in eine neue Heizungsanlage zu integrieren.

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