Gas Preise Aktuell

Gaspreise Aktuell

Für viele Verbraucher werden die Gaspreise im nächsten Jahr höher sein. Laut dem Verbraucherportal Verivox gibt es derzeit Hunderte von . Berücksichtigt man die jährlichen Kosten einer Heizungsanlage, so sind die Kosten für eine Energielösung mit Flüssiggas relativ gering. Eine Übersicht, so dass Tarife und Preise schwer zu vergleichen sind. Wir haben auf den folgenden Seiten unsere aktuellen Gasprodukte und Preise für Haushalte und Gewerbe vorgestellt.

Kostenvergleich flüssiges Gas im Vergleich zu anderen Energieträgern

Flüssiges Gas ist ein naturbelassener Baustein des Rohöls und wird als Nebenprodukt der Rohölproduktion produziert. Zudem ist flüssiges Gas auch ein Baustein von Gas und wird daher auch bei der Produktion von Gas produziert.

Die vielseitige Energiequelle kann optimal mit hoch effizienten Energieanlagen wie einem BHKW kombiniert werden.

Egal ob für Unternehmen oder Einfamilienhäuser: Neben der Förderung ist ein leistungsfähiges und leistungsfähiges Energieversorgungssystem mit einem hohen Wirkungsgraden ausschlaggebend für die permanent niedrigen Betriebskosten einer Flüssiggasanlage. Dies sind bis zu 99% für einen mit flüssigem Gas arbeitenden Blockheizkraftwerk.

Die US-Wärmemärkte und ihre Jahreskrisen aktuell, Benzinpreise, Heizkosten, Schiefergas, Stromerzeugung

Diesen Kostenvorteil schätzen die Konsumenten jedoch kaum. Vor allem der nordöstliche Teil der USA litt immer wieder unter Höchstpreisen für Gas. "Günstige Benzinpreise durch Fracking" - mit diesem Kriterium werden in Deutschland und ganz Europa für die Bewerbung von Fördergenehmigungen und Zuschüssen geworben. Eine Abwanderung der Branche über den Atlantik und beträchtliche Benachteiligungen für die dt. Konsumenten sind die Folge der gebrochenen Enthaltsamkeit der DDR.

Dies ist nur eine Kritik am Preisargument. Tatsächlich sind die Kostenunterschiede im Grosshandel auf den ersten Blick gewaltig. Aktuell sind die Kosten für Erdgas: - in Deutschland (Gashubs) 2,7 Eurocent/kWh (10,7 $/MMBtu).

Die Grafik verdeutlicht, dass der Rückgang der US-Großhandelspreise (braune Leitung) nach 2007 bei den Verbraucherpreisen für Gas (blaue Leitung) nur sehr moderat war.

Die privaten Haushalte bezahlten in den Wintersonnenmonaten der vergangenen Jahre durchschnittlich 3,5 EUR/kWh. Bei einer Angleichung der in Deutschland erhobenen Steuer- und Abgaben an das untere US-Niveau liegt das Ergebnis immer noch bei 3,5 ct/kWh (USA) gegenüber 5 ct/kWh (deutscher Erdgaspreis im "US-Gegenwert"). Die Preisdifferenz macht aber deutlich: "Revolutionen" sind anders.

Trotz aller Euphorien über die Schiefergasrevolution ist auch zu berücksichtigen, dass die Gasproduktion in den USA im Jahr 2013 gegenüber dem Jahr zuvor nur um 1% anstieg.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Durchschnittsgroßhandelspreise für Gas im Jahr 2013 im Vergleich zum Jahr zuvor stark gestiegen sind, wie die folgende Darstellung aufzeigt. An der Hauptkreuzung in Louisiana (Henry Hub) stiegen die Preise um +35%. Am härtesten getroffen wurde der nordöstliche Teil (Algonquin Citygate, Boston, etc.) mit einem Zuwachs von +75%.

Die folgende Grafik verdeutlicht die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Vorleistungen. Im dichtbesiedelten nordöstlichen Teil der USA sind die Benzinpreise in den Wintersonnenmonaten 5-10 mal so hoch wie im vergasten Süd. Im amerikanischen Nordosten gibt es jedes Jahr die gleichen knappen Preise, die zu verträumten Erträgen für Gashändler führen: Ein Kälteeinbruch um Boston Ende 2013 herum hat zu einem Anstieg der Grosshandelspreise von 5 auf 33 $/MMBtu geführt.

In vielen US-Haushalten, auch im kühlen Nordosten, wird Elektrizität zum Erwärmen verwendet. In der Zeit vom Jänner 2013 mussten mehr als 31 $/MMBtu gezahlt werden. Doch die Kältewelle vor 14 Tagen (Anfang Jänner 2014) erreichte alle Rekorde: Die Benzinpreise (Spot-Großhandel) für die Metropole New York (siehe Grafik unten) legten auf 57 $/MMBtu, 71 Dollar in New Jersey und ein Hoch von 50 $/MMBtu in der Bostoner Gegend zu, bevor sie auf 34 Dollar zurückgingen - immer noch deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 4,4 $/MMBtu heute.

Am Abend des 17. Januars ging es stark auf das gewohnte Niveau zurück, aber jetzt sind die Geschäfte inaktiv. 58 % der tibetischen Haushalten erwärmen mit Elektrizität, so dass sich Strompreisänderungen auch auf die Heizkosten auswirken. Von den starken Schwankungen der Erdgaspreise im Großhandel sind nicht alle Privathaushalte direkt tangiert.

Die gestiegenen Einstandspreise ihres Lieferanten werden sich für sie erst mit dem Auslaufen des Festpreises ihres Gasvertrages niederschlagen.

Das US-Energieamt (EIA) hatte bereits im vergangenen Jahr erwartet, dass rund 90% der 116 Millionen privaten Haushalte in den USA in diesem Jahr mit erhöhten Wärmekosten zu kämpfen haben werden. Die folgende Grafik verdeutlicht, dass die Öl- und Gasflut in den USA seit 2007 auf dem Heizungsmarkt wenig Einfluss genommen hat. Das aktuelle Heizungsniveau blieb in etwa gleich hoch, die Heizoelpreise sind gestiegen und das Gas wird für zwei Jahre im Wert wieder angezogen.

Der EIA war nicht bewusst, dass ihre vorsichtigen Kälte- und Kursprognosen weit überschritten werden würden.

In den USA, vor allem im nordöstlichen Teil, müssen die privaten Haushalte auf die steigenden Heizkosten vorbereitet sein. In einigen Gebieten (New York, Boston etc.) gibt es gar neue Höchstpreise für Gas und Elektrizität.

Schon jetzt weisen Energieregler darauf hin, dass der Südosten der USA zu stark von der Nutzung von Gas abhängig ist.

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