Gas Tarifwechsel

Gaspreisänderung

Die Wohnung ändert sich nicht durch eine Tarifänderung. Müssen bei einem Anbieter- oder Tarifwechsel technische Änderungen vorgenommen werden? Gaspreisänderung: Muss ich meinen Vermieter informieren? Wenn der Gasversorger ändert, was nicht funktioniert, wird mein Gas abgeschaltet, bis der neue Gasversorger Sie mit billigem Gas versorgt.

Energiekosten: Tarifänderung für Elektrizität und Gas zahlt sich jetzt aus

In den letzten Tagen strömen Schreiben mit erhöhten Preisen in die Häuser der Kundschaft. Aber jetzt sollten die Konsumenten die Provider und Preise vergleichen: Per Stichtag 31. Dezember 2008 haben 93 Gasversorger ihre Preise erhöht. Die Konsumenten müssen ab kommendem Donnerstag durchschnittlich 8,2 Prozentpunkte mehr bezahlen. 49 Firmen werden in Zukunft mehr von ihren Abnehmern von den Stromversorgern einfordern.

Im Durchschnitt stiegen die Erlöse um fünf Zehntel. Für die nächsten Jahre erwartet sie einen Anstieg der Strompreise um mehr als 50 vH. "â??Der deutschlandweit tÃ?tige Anbietende ?? hat die einjÃ?hrige Preisstellung aus den meisten VertrÃ?gen in der vergangenen Handelswoche gemaltâ??, sagt Energieexpertin Ginzel. Für die Energiekonsumenten ist es ein kleiner Trost, dass sich der Wettbewerbsdruck langsam verstärkt, jedenfalls bei den Stromversorgern.

Seit der Marktöffnung 1998 konnten die Verbraucher nicht mehr so viel einsparen wie heute bei einem Anbieter- oder Tarifwechsel. Laut Verivox-Berechnungen zahlen diejenigen, die ihren Lieferanten vom teuerste zum billigsten wechseln, im besten Falle 427 EUR weniger pro Jahr. Und das sind schließlich 68 Prozentpunkte.

Bereits 2006 konnte durch einen Vertragwechsel nur etwas mehr als 50 Prozentpunkte eingespart werden. Schleswig-Holstein hatte mehrere hundert Konsumenten, die seit vier Jahren keine Erhöhungen gezahlt hatten, weil die Energielieferanten ihre Tariferhöhungen nicht hinreichend gerechtfertigt hatten. Bei der Umstellung sollten sich die Energiekonsumenten auf Lieferanten mit Preisgarantie verlassen. Allerdings sollten sich die Kundinnen und -kundinnen nicht mehr als ein Jahr lang einbringen.

Dann würden die Abnehmer aufgrund ihrer langfristigen Tarifverpflichtung nicht von möglichen Preissenkungen profitieren. Allerdings müssen sich die Konsumenten gerade bei Stromlieferverträgen intensiv damit beschäftigen, was sie vorhaben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass der billigste Provider Strom-Pakete anbietet. Bei einigen Anbietern wie z. B. TeleDaFax oder Maxflex, bei denen das Einsparpotential besonders hoch ist, ist eine Vorauszahlung erforderlich.

Der Kunde muss ein Jahr im Voraus bezahlen. "Wenn der Lieferant kaputt geht, ist das Bargeld weg ", sagt Verbraucherschutz Unternehmer Dr. Fernando Haagen. Schon eine um ein Grade niedrigere Zimmertemperatur im Sommer reduziert den Stromverbrauch um sechs Prozentpunkte.

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