Gas und Strom zusammen

Erdgas und Strom zusammen

Die Netzentgelte müssen von allen an den Netzbetreiber gezahlt werden, um Zugang zu den Übertragungs-, Verteilungs- und Übertragungsnetzen für Strom und Gas zu erhalten. ("Smart Grids") kooperierte Lichtblick mit dem Netzbetreiber Stromnetz Hamburg. Die Netzgebühr macht mit gut einem Drittel den größten Teil des Strompreises aus. Aber wie setzt sich der Strompreis genau zusammen? mit dem Ziel, Ihre Energiekosten für Strom und Erdgas zu senken!

Elektrizität und Gas - Wie hoch sind die Netzgebühren?

Die Netzgebühren müssen von allen an den Netzwerkbetreiber gezahlt werden, um einen Zugang zu den Übertragungs-, Verteilungs- und Übertragungssystemen für Strom und Gas zu erlangen. Die Auftragnehmerin berücksichtigt die in den Preisen des Liefervertrags angefallenen Aufwendungen und ggf. die Anzahl der Betriebsstunden an der Absaugstelle (Nutzungsdauer, in der der Abnehmer im Laufe des Jahres Strom aus dem Stromnetz gewonnen hat).

Die Netzgebühr setzt sich zusammen aus einem jährlichen Leistungspreis in EUR pro Kilowattstunde und einem Strompreis in Cents pro Kilowattstunde. Bei Einspeisepunkten im Niedrigspannungsnetz mit einem jährlichen Verbrauch von weniger als 100 000 Kilowattstunden wird ein Richtpreis in Cents pro Kilowattstunde festgelegt. Wird ein zusätzlicher Monatsgrundpreis berechnet, so müssen der Basispreis und der Arbeitsaufwand in einem vernünftigen Verhältniss zueinander sein.

Wird am Übergabepunkt ein herkömmliches Meßsystem installiert, so bestimmt der Netzwerkbetreiber eine Gebühr für den Betrieb der Meßstelle, die auch die Meßgröße einschließt. Die Gebühr für den Betrieb der Messstelle wird in den heutigen und zukünftigen Systemen vom Basis-Messstellenbetreiber berechnet, der mit dem Netzwerkbetreiber übereinstimmen kann. An Anlieferungspunkten mit einer erfassenden Lastkurvenmessung (RLM) werden alle Viertelstunden gemessene Werte gesammelt.

¿Wie haben sich die Netzgebühren weiterentwickelt? Die Gasnetzentgelte sind seit 2009 fast unverändert und fluktuieren bei den Stromnetzentgelten. Ab wann werden die Netzgebühren harmonisiert? Die Regierung hat zur Jahresmitte 2017 entschieden, die Entgelte der Netzbetreiber zu harmonisieren. Natürlich beeinflussen die Netzgebühren der Fernleitungsnetzbetreiber auch die Netzgebühren der Verteilernetzbetreiber. Allerdings ist noch offen, wie sich die Harmonisierung der Netzpreise der Fernleitungsnetzbetreiber im Detail auswirkt.

Aber in den vergangenen zwei Jahren sind die Strom- und Gaspreise stark gestiegen. Registrieren Sie sich bis zum 20.09.: "Energy Lounge" für E-Mobility! Expertenvorträge verbinden wir mit poetry slam und bündeln die Fragestellung "Megatrend E-Mobilität - was uns in Zukunft erwartet" auf 120 unterhaltsame Protokoll.

Was ist die Zusammensetzung des Strompreises?

Mit gut einem dritten Teil macht die Netzgebühr den grössten Teil des Strompreises aus. Durch die Netzentgeltregelung, die für private Kunden bereits im Stromverbrauchspreis enthalten ist, aber für gewerbliche Kunden und Verteiler separat dargestellt wird, will der Strombetreiber alle seine Aufwendungen für die Strom- und Erdgasversorgung decken. Dazu kommen die Transformatorkosten, die anfallen, wenn Strom von einer Niederspannung auf eine Mittelspannung übertragen wird oder andersherum.

Um diese Gebühr seinen Verbrauchern in Rechnung stellen zu können, muss der Stromnetzbetreiber seine Kostenrechnung von der Eidg. Netzagentur überprüfen werden. Dieser legt dann eine exakte Höchstgrenze für die Netzgebühr fest, die in der Regel weit unter dem vom Netzwerkbetreiber geschätzten Wert liegen. In Deutschland wurde die Stromverbrauchssteuer am gestrigen Tag 1999 in Kraft gesetzt und dient der Besteuerung des Stromverbrauchs.

Die erste betrifft die Verwendung von Strom aus regenerativen Energiequellen. Steuererleichterungen werden denen gewährt, die vor dem Stichtag 31. Dezember 1999 eine Nachtlagerheizung eingebaut haben, den Betreibern von Eisenbahnen und Trolleybussen, der verarbeitenden Industrie sowie den Land- und Forstwirtschaftsunternehmen. Ein weiterer Bestandteil des Elektrizitätspreises ist die Konzessionsgebühr.

Elektrizitätsversorgungsunternehmen, die Strom aus einem Blockheizkraftwerk abnehmen, müssen nach dem KWK-Gesetz einen bestimmten Aufschlag pro kWh bezahlen, der sich nach dem Modernisierungsgrad der Anlagen richtet. Mit zunehmendem Umfang einer solchen Modernisierung steigt der Leistungsbonus pro kWh, den die Energieversorger aufbringen. Nach dem EEG müssen die Stromlieferanten eine korrespondierende Gebühr an den Bund abführen.

Damit sollen Werke zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen ausgebaut werden.

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