Gasanbieter Wechseln

Gaslieferant wechseln

Wechsel des Gasversorgers in der gemieteten Wohnung Selbst wenn Sie für die Vermietung leben, können Sie Ihren Gaslieferanten wechseln. Der Mieterwechsel erfolgt je nachdem, ob die gemietete Wohnung über einen eigenen Zähler verfügt oder ob ein Zähler das ganze Mehrfamilienhaus umfasst und die anfallenden Heizenergiekosten letztlich an die Bewohner weitergegeben werden. Sind Sie einer von denen, die einen eigenen Zähler für Ihre Mietunterkunft haben und bereits selbst einen Gaslieferantenvertrag unterschrieben haben, können Sie den Gaslieferanten problemlos wechseln.

Bei einem eigenen Vertragsabschluss erhalten Sie Ihre Gasabrechnung unmittelbar vom Gasversorger, der auch die Zähler-Nummer notiert. Dann können Sie ganz unkompliziert einen freien Vergleich anstellen und zum Provider Ihrer Wahl wechseln. Selbst in einer gemieteten Wohnung können Sie Ihre Benzinrechnung deutlich reduzieren und das Haushaltsbudget schonen. Bitte beachte, dass sich der Zähler nicht unbedingt in der gemieteten Wohnung aufhält.

Es kann im Untergeschoss oder im Stiegenhaus des Hauses hängen, aber auch dann ist der Umbau natürlich ohne Probleme möglich. Übrigens sind Sie nicht dazu angehalten, Ihren Hausherrn oder die Hausverwaltung über die Änderung zu unterrichten. Sie haben keinen eigenen Zähler für die gemietete Wohnung? Gibt es für Ihre gemietete Wohnung keinen eigenen Zähler und werden die Gaskosten über die Anschaffungsnebenkosten verrechnet, ist ein direkter Gaslieferantenwechsel derzeit nicht möglich.

Sie können in diesem Falle jedoch Ihren Hausherrn nach der Änderungsmöglichkeit und dem Einsparpotenzial fragen und ihn auffordern, den Provider zu wechseln. Sie können die Gaspreise im Voraus mit dem Gastarifrechner abgleichen und Ihrem Hausherrn vorteilhafte Offerten unterbreiten, da sich Hausherren in der Praxis meist von günstigen Offerten überzeugt fühlen wollen.

Dies sollte bei einem Gaslieferantenwechsel berücksichtigt werden: Die Änderung ist für die Kundinnen und Servicekunden im Basisdienst ganz einfach: "Sie können ihren Vertrag ohne Begründung mit einer Kündigungsfrist von zwei Kalenderwochen kündigen", sagt Jürgen Schröder von der Verbraucherberatungsstelle in Nordrhein-Westfalen. Für Sonderabnehmer sind die Regelungen etwas anders - d.h. für solche, die mit dem Basislieferanten einen festen Preis vereinbaren oder mit einem anderen Lieferanten zusammenarbeiten.

Andernfalls unterscheiden sich die Fristen je nach Vereinbarung. Bei Mietern einer Ferienwohnung mit Gasheizung: Wenn Sie keinen eigenen Mietvertrag mit dem Gasversorger haben, müssen Sie sich an Ihren Hausherrn mitbringen. Änderung: Die Konsumenten sollten sich zunächst nach Offerten und billigen Preisen umsehen. Darüber hinaus bezahlen einige Provider den Bonussystem nur, wenn der Auftrag länger als ein Jahr anhält.

Schröder rät den Verbrauchern, nicht nur auf den Kaufpreis zu achten, sondern auch das Kleinformat sorgfältig zu durchlesen. Für alle wichtig: Der Kunde sollte am Tag der Umstellung seinen Zähler auslesen und seine bisherigen und neuen Gaslieferanten über den momentanen Status informieren. Jeder, der den Kaufvertrag über das Netz abschließen will, sollte zuvor einen Screenshots des Angebots machen - er kann bei Bedarf als Beweis auftauchen.

Durch den neuen Kontrakt ändern sich in der Regelfall andere Bedingungen. "Auf diese Weise bleibt der Kunde flexibel und kann rascher auf Preisänderungen am Gesamtmarkt reagieren", erläutert der Verbraucherschutz. Der neue Provider nimmt in der Regelfall die Terminierung vor. Allerdings müssen die Konsumenten ihnen bei der Unterzeichnung des Vertrages eine Handlungsvollmacht einreichen. Es wird ein Zeugnis ausgestellt, das Biogase unterscheidet und damit mehr Klarheit für den Konsumenten bringt.

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