Gaspreis Kwh 2016

Benzinpreis Kwh 2016

Der Arbeitspreis in Cent pro kWh. 7.11. 8.46.

2. GasVerTarif II von 2. 529 - 27. 610 kWh/Jahr. ("netto"; ohne die derzeit gültige Energiesteuer von 0,55 Ct/kWh). Im November 2016. Abrechnungsgas.

Reduzierung der Erdgaspreise ab dem 01.09.2016

Es gibt gute Neuigkeiten unter für Sie! Seit dem 01.09.2016 dürfen sind unsere Kundinnen und Servicepartner über günstigere zufrieden mit den Gaspreisen. Damit wir unseren Haushalten die notwendigen Mengen an Energie für dauerhaft vorwerfen können und möglichst geringe Anschaffungskosten erhalten, findet die Anschaffung in mehreren Untergruppen über und längeren statt. Wofür steht das jetzt unter für für dich?

Bis zum 01.09.2015 reduzieren wir Ihren Gaspreis um 0,3 ct/kWh netto (0,357 ct/kWh brutto). In diesem Fall können Sie uns Ihre Gaskosten mitteilen. Auf Veränderung der Arbeitskosten (netto) ist die folgende Aufstellung zu finden. Grundversorgung und Ersatzpflege (gültig ab 01.09.2016): Dies führt dazu, dass für Ihnen eine Einsparung von:::::: jährliche: Wählen Sie dann jetzt für unseren attraktiven lokalen Gas-Sondervertrag. Sämtliche Unterlagen und Vertragsdokumente finden Sie auf unserer Website oder in unserem Kundenzentrum in Zeithagen 3. Haben Sie weitere Auskünfte?

Wir sind von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 17:00 Uhr und am Freitag von 8:00 bis 13:00 Uhr unter der Rufnummer 02553 71-33 oder persönlich in unserem Kundenzentrum erreichbar.

Kommentar zum Energiemarkt: Bezugspreise für Elektrizität und Erdgas aktuell stabilisiert

Vor dem Hintergrund der weltweiten Lage auf dem Energiemarkt scheint jedoch ein nachhaltiger Anstieg der Stromund Gaspreise fragwürdig. Der Preisverfall zu Beginn des Jahres im Monat Januar konnte von den Gesellschaften genutzt werden und die Einstandspreise lagen leicht unter dem Januar-Niveau. Die durchschnittlichen Bezugspreise für Elektrizität lagen im Monat February bei 2,56 ct/kWh, die durchschnittlichen Gaspreise bei 1,54 ct/kWh. Für die Strombezüge wurden die folgenden Werte zugrunde gelegt.

Durch den Preisverfall, der sich zunächst in der ersten Monatsmitte fortsetzte, konnten die Betriebe im Monat Feber Elektrizität zu einem etwas niedrigeren Preis als im Jänner beziehen. Dieser betrug im Jänner noch 2,68 ct/kWh (Market Comment 2016-02). Auf diesem attraktiven Niveau halten sich zurzeit eine Reihe von Firmen mit Versorgungsverträgen und günstigen Preisen fest.

Dieser Ansatz kann die passende Lösung für Firmen sein, die eine nachhaltige Budget-Sicherheit anstreben. Mit etwas mehr FlexibilitÃ?t sollten Firmen mit einem Jahresbedarf von 5 GWh oder mehr unbedingt eine abgestufte Einkaufsstrategie mit mehreren Einkaufsterminen wÃ? Rückblickend auf die vergangenen Jahre ist klar, dass dies von den ständig sinkenden Temperaturen profitieren kann (Mehr zum Themenbereich Energiebeschaffung).

Seitdem ist jedoch ein Aufwärtstrend der Elektrizitätspreise zu verzeichnen, der nun seit drei Monaten andauert - angesichts der Entwicklung in den vergangenen Monaten eine relativ lange Zeit. Auch hier sind es aktuell die Angebote für Erdöl und Steinkohle, die einen erheblichen Einfluss auf die Elektrizitätspreise an den Handelsplätzen haben. In den vergangenen Woche sind die Rohstoffpreise für beide Produkte leicht gestiegen und haben die Weichen für die Energiemärkte gestellt.

Vor allem in Deutschland - anders als beispielsweise in England - ist es der Kohlepreis, der den Strom im Grosshandel beeinfluss. Mit der seit Anfang Jänner beobachteten Preisstabilisierung der Gaspreise konnten auch die Gasbezugspreise für Firmenkunden konstant gehalten werden. Mit 1,55 ct/kWh (Marktkommentar 2016-02) war diese Zahl im Monat Feber kaum höher.

Der Gaspreis ist zurzeit außergewöhnlich tief. Wie bei der Strombezug sind auch hier die Firmen sehr glücklich, ihren Bedarf durch langfristige Gasverträge zu decken. Aber auch hier, wie beim Elektrizität, greifen gerade die größeren Gasverbraucher häufiger auf die flexiblen Versorgungsverträge zurück, um das Bezugsrisiko zu verteilen und den Gaspreis auf mehrere Bezugspunkte festzulegen (mehr zum Beispiel zum Energiebezug).

Dazu tragen nicht nur die Risikodiversifikation und die Absicherung von Gaspreisen bei, die im Vergleich zu unseren eigenen Wettbewerbern gleich niedrig oder sogar unter diesen liegen, sondern auch die Preisentwicklungen an den Grosshandelsmärkten und weitere Preisprognosen. Inzwischen ist nach der langwierigen Verfallsphase zu erkennen, dass der Gaspreis seit Anfang Jänner in Summe konstant ist.

In jüngster Zeit wurden wieder leicht ansteigende Kurse beobachtet. Als Ende der Preiserosion und Anfang einer Periode mit steigenden Kursen könnte die kürzliche Talsohle mit leicht steigenden Kursen angesehen werden. Sicherlich wird die Rohölpreisentwicklung einen großen Einfluss auf die Gaspreise haben. Wie bei der Steinkohle gibt es auch hier eine Überversorgung mit Erdgas, das außerhalb der vorhandenen Rohrleitungen zur Verfügung steht.

Darüber hinaus gibt es Wechselkursschwankungen, die zu einem schwachen Gaspreis führen. Schliesslich spricht auch das aktuelle Gasspeicherniveau für einen Anstieg des Gaspreises, vor allem bei der Lieferung in den Jahren 2016 und 2017 Durch den milderen Winter sind die Speichermöglichkeiten im Vorjahresvergleich außergewöhnlich gut ausgelastet. Auch eine weitere Kälteperiode oder unvorhersehbare Produktions- oder Versorgungsengpässe sollten daher nicht zu einem Anstieg der Benzinpreise führen.

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