Gaspreise

Benzinpreise

Eine Liste der Gaslieferanten und deren aktuelle Gaspreise finden Sie hier. Sämtliche Nachrichten und Hintergrundinformationen zu den Gaspreisen auf Legal Tribune Online. Die Gaspreise in Deutschland setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. In den nächsten Monaten werden die #Gaspreise voraussichtlich stark steigen. Die Gaspreise und die Tarife der verschiedenen Anbieter ändern sich ständig.

Kalkulationen für 2019: Erhöhte Gaspreise für 1,8 Mio. Haushalten

Die Strompreise werden im nächsten Jahr nicht nur steigen - viele Verbraucher werden auch mehr für Benzin zahlt. Die Steigerungen betragen im Schnitt 8,4 vH. Sie hat 224 von 710 Basisanbietern ermittelt, die ihre Tarife im Monatsdurchschnitt um 7,7 Prozentpunkte im Monatsdie Monate September und Jänner ausweiten. Die stärksten Preiserhöhungen gab es in Rheinland-Pfalz mit 13 vH.

Doch auch in Brandenburg (11,5 Prozent) und Niedersachsen (10,1 Prozent) müssen die Kundinnen und -kundinnen in Zukunft mehr ausgeben. Andererseits sind die Erlöse in den City-Ländern intakt. Nach den Informationen beider Fachportale haben auch die Firmen in sehr vereinzelten Fällen ihre Tarife ermäßigt. Die Tatsache, dass die Gaspreise nach Jahren der Lockerung wieder steigen, ist zum Teil auf höhere Einkaufspreise zurückzuführen.

So sind die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ermittelten Importpreise für Gas in den letzten zwei Jahren um rund 40 Prozentpunkte gestiegen. Hier stiegen die Kurse zwischen Sept. 2016 und Sept. 2018 ebenfalls um rund 38% an. "â??Viele Konsumenten sind zwangslÃ?ufig dazu angehalten, die höheren Temperaturen an ihre Endverbraucher weiterzugebenâ??, sagt dazu bei Verivox Energieexperte Mathias Köster-Niechziol.

Nach Ansicht von Fachleuten lässt sich nicht klar feststellen, warum die Weltmarktpreise so kräftig angestiegen sind. Wahrscheinlich hatte der Erdölpreis einen Einfluss, auch wenn es keinen direkten Zusammenhang mehr zwischen den beiden Preisen gibt.

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Der Kunde kann die teuren Kosten vermeiden, indem er die Ressourcen schonend nutzt und zu einem billigeren Gaslieferanten wechselt. Spitztipp: Besonders in längeren, kühlen Wintermonaten oder bei einer großen Gastfamilie kann sich der Wandel lohnen. Die Gaspreise setzen sich aus fünf Komponenten zusammen. Rund 18 Prozentpunkte des Erdgaspreises entfällt auf die Netznutzungsgebühr, die der Gaslieferant an den Stromnetzbetreiber gezahlt hat.

Im Regelfall liegt der Umsatzanteil bei rund zwei Prozentpunkten. Dazu gehören alle dem Gasversorger entstandenen Ausgaben, wie z.B. die Abrechnung mit dem Kunden oder die Ausgaben für den Gasvertrieb. Das Konzessionsentgelt beträgt rund 0,6 vH. Der größte Teil des derzeitigen Gaspreises entfällt auf die Steuer, die rund 24 Prozentpunkte des Strompreises beträgt, und auf die Erdgasbeschaffung, die gut 55 Prozentpunkte beträgt.

Der Steueraufwand setzt sich zum einen aus der Umsatzsteuer zusammen, auf die knapp 16 Prozentpunkte des Benzinpreises entfallen, und zum anderen aus der Erdölsteuer, die rund acht Prozentpunkte ausmacht. Der Gasbezug setzt sich im Wesentlichen aus dem Kaufpreis und einer bestimmten Handelsmarge zusammen. Gaspreise sind an den Erdölpreis gebunden. Bereits seit den 1960er Jahren gibt es einen Zusammenhang zwischen Gas- und Ölpreisen.

Bis dahin basierten solche Mehrjahresverträge auf der Grundlage der Erdölpreisentwicklung, die als Maßstab für die Erdgaspreisentwicklung galt. Seither hat das Bundeskartellamt einen leicht rückläufigen Trend bei der Bindung der Öl- und Gaspreise beobachtet. Ob diese Tendenz langfristig zu einer Verbilligung der Gaspreise führen wird, ist noch nicht abzusehen.

Verbraucherschutzinitiativen haben in den vergangenen Jahren festgestellt, dass der Benzinpreis auch auf dem Freimarkt ansteigt, ohne an den Erdölpreis gebunden zu sein. Fachleute gehen davon aus, dass ohne die Kupplung in der Folge auch kurzfristig auftretende Faktoren den Benzinpreis in die Höhe treiben werden. Sie sind auch der Ansicht, dass der fehlende Wettbewerbsdruck auf dem Erdgasmarkt der Anlass für weitere Preiserhöhungen ist.

Mit der Energiegesetzentwicklung von 1998 wurde nicht nur der Strom-, sondern auch der Erdgasmarkt geöffnet. Obwohl der Elektrizitätsmarkt sehr wettbewerbsintensiv ist, hat der Erdgasmarkt dies nicht getan. Es gibt weniger Lieferantenwechsel und der Gesamtmarkt setzt sich nahezu ausschliesslich aus wenigen großen Lieferanten zusammen. Allerdings kann ein regelmÃ?Ã?iger Gasversorgerwechsel den Wettbewerbsdruck auf Seiten der Verbraucher anregen.

Eine erhöhte Anzahl von Wechseln könnte dafür Sorge tragen, dass der Erdgaspreis zu einer Abwärtsspirale wird.

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