Gaspreisentwicklung 10 jahre

Entwicklung der Gaspreise 10 Jahre

Die Preisentwicklung pro kWh der letzten 10 Jahre in Deutschland im Überblick:. Die Gaspreisentwicklung in den letzten 10 Jahren, - 19%. Entwicklung der Gaspreise in den letzten 5 Jahren, - 13%. Die Erdgaspreise sind heute ohne CO2-Abgabe niedriger als vor 10 Jahren. Fünf Jahre, 4.

48 1.50, 19.02. 14 03.03. 16, -39.96% 79.33%.

Energiemarktkommentar: Die Energiemärkte ziehen weiter an - Firmen müssen im Monat April höhere Preise zahlen.

Auch im Monat März hatten die Betriebe wieder mit einer deutlichen Verteuerung der Bezugspreise für Elektrizität und Strom zu kämpfen. Auch die Benzinpreise sind stark gestiegen. Getragen wurde diese Tendenz durch den kräftigen Anstieg der Börsenkurse für Elektrizität und Erdgase. An den Strombörsen setzte sich die Preiserholung im Monat April fort.

Das Baseload-Angebot für 2019 stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 3,30 /MWh und lag in der Höchstmarke bei mehr als 43,00 ? /MWh. Für die Belieferungsjahre 2020 und 2021 war der Anstieg der Preise etwas verhaltener, aber auch sehr merklich. Im Durchschnitt der Grundlastpreise für 2020 waren die Preise um rund 2,60 /MWh gegenüber dem Vorjahresmonat und für 2021 um rund 2,10 /MWh gestiegen.

Derzeit wird das Front-Jahr um ca. 2,00 /MWh teuerer umgesetzt, das Jahr 2020 und gar um ca. 3,00 /MWh teuerer als das Jahr 2021. Die deutlich erhöhten Börsenkurse haben auch die Offertpreise für die Betriebe wieder deutlich nach oben gezogen. Gegenüber dem Vorjahresmonat sind die von den Betrieben zu erzielenden Energiepreise inzwischen um rund 1,30 ct/kWh angestiegen.

Für das Jahr 2019 stiegen die Angebote innerhalb weniger Tage um mehr als 3,00 ?/MWh. Der Spitzenwert für das NCG-Marktgebiet betrug 21,93 ?/MWh und für das Gaspool-Marktgebiet 21,73 ?/MWh. Analog zum Strombereich hinkt die Preistentwicklung für 2020 und 2021 etwas hinter dem Front-Jahr zurück, so dass sich der Unterschied zwischen den einzelnen Versorgungsjahren noch einmal vertieft hat.

Derzeit wird das Jahr 2019 mit rund 20,00 /MWh und in den Folgejahren mit fast 19,00 /MWh (2020) bzw. 18,50 /MWh (2021) umgerechnet. In der ersten Hälfte des Monats Juni waren sowohl die Strom- als auch die Gaspreise an den Märkten recht schwankungsanfällig, bewegte sich aber überwiegend in Seitwärtsbewegung.

Sodann würde eine entsprechende Verbesserung der Versorgungslage das Erdölpreisniveau unter Druck setzen und könnte so indirekt Raum für Preisnachlässe bei Elektrizität und Gas eröffnen. In diesem Zusammenhang ist auch eine Schwächung der Industrienachfrage nach CO2-Emissionsrechten, Erdöl und Elektrizität zu erwarten. Die Wahl des Stromoder Erdgasversorgers ist neben dem Beschaffungszeitpunkt auch ein wichtiger Faktor für einen optimierten Energiepreis.

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