Gaspreiserhöhung

Benzinpreiserhöhung

Dabei zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, die Sie mit einer Gaspreiserhöhung Ihres Gasversorgers haben. Die Regierung hat beschlossen, auf eine für November geplante drastische Erhöhung der Gaspreise zu drängen. Steigende Gaspreise - das können Sie tun. Ein Gaspreisanstieg muss transparent sein und nachvollziehbaren Kriterien erfolgen. Auf dieser Seite finden Sie alles, was Sie über Gaspreiserhöhungen wissen müssen:

Die Konsumenten müssen mit jährlich steigenden Gaspreisen gerechnet werden.

In den vergangenen Jahren sind die Erdgaspreise weitestgehend konstant geblieben, wobei einige Erdgasversorger ihre Tarife in den Jahren 2015 und 2016 leicht nachgaben. Steht eine solche Erhöhung unmittelbar bevor, hat der Auftraggeber verschiedene Reaktionsmöglichkeiten. Was für den Verbraucher möglich ist, wird erklärt. Am Anfang fanden es neue Anbieter jedoch recht schwierig, weil die bestehenden Gaslieferanten ihre Abnehmer in festen Händen halten - die Gammermonopole bleiben dabei.

Je nach Konjunkturlage änderten sich in den kommenden Jahren die Gaspreise. Im Jahr 2010 kam es zu einem allgemeinen Preisverfall, dem bis 2014 weitere Gaspreissteigerungen folgten und seitdem wieder sinkende Erlöse. Nach dem Verbraucherpreisindex Verivox wird der Durchschnittspreis 2017 mit 5,80 Cents pro kWh der niedrigste seit 2006 sein.

Damit ist die Entwicklung der Gaspreise teils stärkeren, teils weniger starken Fluktuationen unterworfen. Wie sie sich im Wettbewerb behaupten können, müssen sich die Energielieferanten ausdenken - und das wird sicher nicht zu einer weiteren Erhöhung der Gaspreise führen, denn sonst haben die Verbraucher ein Vorkaufsrecht. Als Antwort auf eine Gaspreiserhöhung - oder auf das Fehlen einer Ermäßigung!

Was hat den Anstieg der Gaspreise verursacht? Im Jahr 2016 bestanden 48% des Gaspreises aus Gasbeschaffungs- und -verteilungskosten, 23% der Netzentgelte und 29% der Steuer- und Abgabenabgaben. Die Gründe für die Preiserhöhungen sind unterschiedlich: Ein Gasversorger hält es für notwendig, höhere Lohnkosten weiterzugeben, während andere Gaspreissteigerungen auf höhere staatliche Gebühren zurückzuführen sein können.

Im Falle von Preisnachlässen ist es oft der Fall, dass diese im Gegensatz zu einer Gaspreiserhöhung nicht vollständig an den Endkunden weitergereicht werden. Ein Vergleich der Benzinpreise ist daher zweckmäßig, um als Konsument wirklich von günstigen Benzinpreisen zu partizipieren. Eine Änderung ist jederzeit zum ordentlichen Ende des Vertrages oder wenn der bisherige Provider die Erdgaspreise angehoben hat, möglich.

Danach muss er ein besonderes Kündigungsrecht gewähren. Ein Gaslieferantenwechsel ist im Grunde genommen ganz einfach: Sie unterschreiben den Gaslieferantenvertrag mit dem neuen Gaslieferanten und mit dem anderen, auch mit der Mitteilung mit dem bisherigen Lieferanten, haben Sie nichts mehr zu tun. Diese sollte dann nur noch dem neuen Gaslieferanten mitgeteilt werden, damit es keine doppelte Terminierung gibt.

Beim Abschluss eines neuen Gasvertrages kann der Auftraggeber auch prüfen, ob der Lieferant eine Preisstellung anbietet. Dadurch wird ein Gaspreisanstieg für einen bestimmten Zeitabschnitt verhindert. Dies bedeutet, dass sich der Marktpreis wahrscheinlich ändert, wenn z.B. die Umsatzsteuer erhöht wird. Bei den meisten Gasversorgern gibt es nur eine begrenzte Gewährleistung, die jedoch die Komponenten ausklammert, die für viele Preissteigerungen verantwortlich sind.

Dem Kunden steht jedoch in jedem Falle ein besonderes Kündigungsrecht im Falle einer Gaspreiserhöhung nach dem BGH zu, auch wenn eine Preisstellung vertraglich zugesichert war. Über den neuen Erdgaspreis wird in der Praxis in der Praxis einmal im Jahr zu Beginn des Jahres informiert. Viel schneller ist der dahinter stehende Prozess: Der Gasversorger kauft das gewünschte Erdgas an der Wertpapierbörse zu aktuellen Tagespreisen - Gaspreissteigerungen und Gaspreisrabatte sind hier an der Tagesordnung. Der Gasversorger kauft das nötige Energie.

Daher muss der Gasversorger frühzeitig berechnen, welche Tarife er seinen Abnehmern in Rechnung stellen wird. Anbieten und Fordern bestimmen den Marktpreis: Bei besonders hoher Bedarfsdynamik oder knapper werdenden Ressourcen steigt der Wert. Bei geringer Bedarfssituation oder viel Benzin auf dem Gasmarkt sinken die Erlöse. Der Gasversorger addiert dann zu den Kaufpreisen die Verteilungskosten, Netzgebühren und Abgaben zu den oben angegebenen Proportionen.

Die Preisspanne resultiert vor allem aus einem cleveren Kauf und der Optimierung der Distributionskosten. Der Gaspreis wird 2017 bei 5,80 Cents pro kWh betragen. Gleichwohl müssen die Gasverbraucher mit jährlichen Preissteigerungen gerechnet werden, da der Tarif in hohem Maße vom Strommarkt und den Preiskalkulationen der Energielieferanten abhängt. Der Verlauf der Erdgaspreise wird nie ununterbrochen sein, aber es wird immer nachlassen.

Daher sollten die Verbraucher offen sein, ihren Gaslieferanten in regelmäßigen Abständen zu ändern, um den Erdgaspreis zu beeinflussen. Darüber hinaus sollten diejenigen Abnehmer, die noch einen Kontrakt mit dem Basislieferanten haben, den Gaslieferanten oder zumindest den Preis ändern. In solchen Kontrakten werden die Abnehmer auch als "Sonderkunden" oder als Abnehmer von alternativen Lieferanten betrachtet.

Bitte beachte die Tarife und Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Provider.

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