Gehaltsabrechnungen Aufbewahrungsfrist

Lohnzettel Aufbewahrungsfrist

Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter einen Einblick in die Gehaltsabrechnungen erhalten. Welche Besonderheiten sind bei der Speicherung von Daten auf elektronischen Datenträgern zu beachten? ist bis zum Ende der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist jederzeit gewährleistet. Kontenauszüge, Belege, Lohnbuchhaltung, Lieferscheine, etc. Welche Aufbewahrungsfristen Sie beachten sollten, erfahren Sie hier!

Beruf A

Das gilt vor allem dann, wenn die Pensionsansprüche durch die Kontoklärung überprüft werden und die Beiträge für gewisse Perioden nicht eindeutig sind. Oftmals existiert der Auftraggeber nicht mehr und ist nur noch rechtlich dazu angehalten, diese Dokumente für einen Zeitabschnitt von 10 Jahren aufzubewahren.

Personalausweis, Geburtsurkunde, etc.: Diese Unterlagen müssen für den Rest Ihres Lebens aufbewahrt werden.

Der sicherste Weg ist die Vernichtung von Briefen und Kontoauszügen. â??Wer nur einmal in der Sekunde Papier durchreiÃ?t, macht die Verarbeitung der Druckdaten damit nicht unerkenntlich. Vernichten Sie Bankkarten oder persönliche Informationsträger, damit Missbraucher die darin gespeicherten Angaben nicht mehr verwenden können. Daher sollten Konsumenten niemals ungesicherte Buchstaben in den Papierkorb legen.

Es gibt in jedem Betrieb Berge von Dokumenten.

Es gibt in jedem Betrieb Berge von Dokumenten. Vor allem bei vielen Beschäftigten machen die Lohndokumente einen großen Teil der Belege aus. Der Aufbewahrungszwang für Lohndokumente ist im Handelsrecht festgelegt und sieht vor, dass sich ein Betrieb 6 oder 10 Jahre lang auf die Lohndokumente verpflichten muss. Jeder Unternehmer muss für seine Mitarbeiter ein Gehaltskonto einrichten.

Sie ist sehr bedeutsam für die Steuersachen der Gesellschaft. Ein solches Gehaltskonto muss auch für Teilzeitbeschäftigte eröffnet werden, unabhängig davon, dass sie überhaupt keine Steuern zahlen müssen. Ebenso sind Stellen vorgesehen, die das Gehaltskonto führen müssen. Diese Dokumente werden als sehr bedeutsam in Bezug auf die Steuerangelegenheiten des betreffenden Unternehmen angesehen und sind ein wesentlicher Teil der Zertifizierungspflicht eines Unternehmen.

Exakte Angaben darüber, wie das Gehaltskonto zu unterhalten ist, werden nicht zusätzlich zu dem vorgenannten Absatz gemacht. Hier hat das Untenehmen zwar Freiraum, aber im Falle einer Steuerprüfung muss es in der Lage sein, die Dokumente monatlich auf die Einzeljahre aufzuteilen und jeden Arbeitnehmer nachzuweisen. Für Lohnabrechnungen regelt das Recht, 41 SStG, eine Aufbewahrungsfrist von 6 Jahren.

Enthalten sind alle anderen Dokumente, die zum Gehaltskonto jedes Mitarbeiters zählen. Dabei ist zu beachten, dass die Aufbewahrungsfrist am Ende eines Kalenderjahrs endet, für das die Datensätze gültig sind. Jede Gesellschaft wird ihre Lohn- und Gehaltsabrechnungen in der Regelfall erst am Ende des Jahrs ausgleichen. Zusätzlich zu den Lohn- und Gehaltsabrechnungen sind viele weitere Dokumente von Bedeutung, die für den Steuerabzug der einzelnen Arbeitnehmer erforderlich sind.

Mit all diesen Dokumenten kann man sagen, dass sich die Aufbewahrungsfrist auf 6 Jahre beläuft. Der Beginn der Verpflichtung zur Vorratspflicht für die Lohndokumente ist auch hier der letzte Tag des Kalenderjahrs, aus dem die Papiere kommen. Die Speicherung der 2013er Belege läuft somit am Stichtag 2019 aus. Wie in allen anderen Faellen kann die Aufbewahrungsfrist verlaengert werden.

Für Lohndokumente, die auch für die Gewinnberechnung wichtig sind, gelten 10 Jahre Aufbewahrungsfrist. Somit müssen alle Belege, die zu den Lohndokumenten, aber auch zur Gewinnberechnung zählen, über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden als die anderen Belege. Diese Vielfalt umfasst unter anderem folgende Dokumente: Bei den Gehaltsabrechnungen von Privaten ist die Situation anders.

Es besteht keine rechtliche Verpflichtung, dass sie einer Aufbewahrungsfrist unterworfen sind. Diejenigen, die dort nicht einlagern, werden bei der Rentenberechnung rasch feststellen, dass klärungsbedürftige Abweichen nicht nachgewiesen werden können. Bei Einhaltung der Aufbewahrungsfrist für die Lohndokumente wäre das Kapital wie beabsichtigt geflossen.

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