Gelber Strom

Gelb Strom

Aufwändige Werbekampagnen: "Gelber" Yello-Strom gegen "blauen" RWE-Strom. In allen Medien war die Botschaft "Der gelbe Strom ist da" präsent und vermittelte die neue Erkenntnis "Strom ist gelb". Mit seinem bekannten Slogan "Billiger gelber Strom" lädt Yello Strom alle Besucher der Homepage zum Wechseln ein. Jeder, der das weiß, hat auch eine Vorstellung davon, was hinter dem gelben Markennamen "Yello Strom" steckt: die Kernkraft. Mit einem cleveren Werbeslogan ist es der Yello Strom GmbH gelungen, im Bewusstsein der Verbraucher zu bleiben.

Gello bietet aus Erdgas an

Die Firma Yello Strom wurde am 8. September 1999 ins Leben gerufen. Mit dem " gelbe Strom " war das Untenehmen Vorreiter auf dem sich liberalisierenden Elektrizitätsmarkt; bisher waren nur die Preise des lokalen Anbieters verfügbar. Der Unternehmenserfolg war rasch spürbar: Bereits nach fünf Wochen hatte Yello 200.000 Kundinnen und Servicekunden, nicht zuletzt durch Originalwerbung.

Mit außergewöhnlichen Werbemaßnahmen ist Yello immer wieder bestrebt, Aufmerksamkeit zu erregen. Yello Strom verzeichnete im Juli 2003 den millionsten Auftrag. Yello vertreibt neben Strom und Gas auch Solarsysteme unter dem Markennamen Yello Solar. Die gesamte Anlage wird von Yello übernommen. Durch den entsprechenden Mondsegeltarif werden die Fluktuationen der rückspeisenden Energieeinspeisung kompensiert; die Verbraucher erhalten von Yello Strom, wenn sie mit ihrer Solartechnik keinen Strom selbst erzeugen.

Auf der Website von Yello wird seinen Kundinnen und Verbrauchern auch ein Online-Elektrizitätszähler angeboten. Auf diese Weise können die Anwender ihren Energieverbrauch auf ihrem eigenen Rechner einsehen. Für das Konzept des Elektrizitätszählers wurde im Feber 2009 der Designpreis der BRD verliehen. Die Umstellung auf Yello-Strom sollte für die Konsumenten so unkompliziert wie möglich sein, was für Yello ebenso bedeutsam ist wie für den Wettbewerb.

Lediglich der Neukunde muss den Yello-Stromauftrag vollständig ausgefüllt und versendet haben. Sollten Sie weitere Informationen zur Umstellung auf Yello haben, können Sie neben einem Mail-Formular auch die angebotene Kundenhotline aufsuchen.

EnBW und Bayernwerk inserieren jetzt auch für Privatkunden deutschlandweit.

Neben RWE Energy (990702) haben sich im September auch die Unternehmen RWE Baden-Württemberg und Bayernwerk dem landesweiten Haushaltskundenwettbewerb angeschlossen. Das Berlin Ares, das im Juli (990602) den Vorläufer gemacht hatte, gab ein geändertes Übernahmeangebot ab. Hanseestrom trat als weitere Konkurrenz für Privatkunden auf dem tschechischen Strommarkt auf, ist aber zunächst unter Hamburg und Lübeck beschränkt verfügbar.

Zur Verhinderung der Wilderei von Stromkunden haben viele Stromlieferanten ihre Haushaltsvergütungen gesenkt oder die Möglichkeit von Strompreisnachlässen in naher Zukunft aufgezeigt. Hans Dieter Harig kündigte in einem Gespräch mit der ganzen Weltöffentlichkeit (30. 8.) auf, dort wird sein Unternehmen im November dieses Jahres ebenso ein deutsches Netz von Haushaltskunden unterbreiten. Der EnBW has für the Haushaltskundengeschäft the Yello StromGmbH gegründet.

Die Verkaufstochter mit Hauptsitz in Köln bietet deutschlandweit für 19 Pfennige pro kWh mit einem Monatsbasispreis von 19 DM. Die Aktion ist ab dem ersten Tag des Jahres gültig und richtet sich an private Haushalten mit mittlerem bis hohem Verbraucher. "Ähnlich wie RWE Energy vertreibt auch Yello River sein Offerte hauptsächlich über ein Telefonkonferenz.

Im Bayernwerk werden ab dem ersten Tag zwei Stromabgabepreise landesweit angeboten. Mit " Strom privat " für Haushalten mit Wasserstoffverbrauch bezahlt der Verbraucher 28,5 Pf/kWh bei einem Basispreis von 4,95. DM pro Monat. Mit " Stromfamilie " für Haushalten mit erhöhtem Stromverbrauch beträgt den Verbraucherpreis 23,0 Pf/kWh und den Basispreis 17,95DM. Unter über bewirbt die Ares AG die Pro-Markt-Kette für ihre Kundschaft und fordert nun 28 Pf/kWh statt 29,5.

Mit der deutsch-finnischen HH-EL Hansestrom ist in Hamburg ein weiteres Standbein für den Wettbewerb um Haushaltkunden entstanden (990703). Es erfordert 24,9 Pf/kWh zuzüglich ein monatliches Grundgebühr von 7,70 DEM und ein einzigartiges Grundgebühr. Die Hansestrom beschränkt selbst, zur Zeit auf den Städte Hamburg und Lübeck, will aber mittel- bis langfristig in ganz Norddeutschland und auch deutschlandweit von Finnland aus angeboten werden.

Die Werbekonzeption für Yello Strom wurde von der Firma Creutz & Partnern erstellt. Anfangs Augusts hat sie nur zunächst mit dem Sprichwort "Nun, ich denke, Strom ist ein gelber - Yello-Strom" eingeschaltet. Der " Vorgeschmack " verwies eindeutig auf die " private Stromwerbung der RWE Energy, die von der Frankfurter Werbefirma Damm mit dem dominanten Farbton Blau gestaltet wurde.

Für Vorläufig war es jedoch nicht möglich zu sehen, wer und was sich hinter Yello Strom verbarg. Mit dem Slogan "So weiß ich, Strom ist blau" konterkarierte RWE. Mit dem Slogan "Ich werde keinen Strom von jemandem kaufen, der blaugrün ist" antwortete der noch nicht bekannte Challenger. Mit der Internetadresse www. gelb strom. de machte sich PreussenElektra über die Werbekampagne "Yello" lustig, die sich von derjenigen ihres Mitbewerbers nur durch die richtige Rechtschreibung des britischen Worts "yellow" abwich.

Jeder, der bei der Angabe der Internetadresse aus Versehen das "w" unter "yello" hinzufügte eingegeben hat, endete bei PreussenElektra und bekam den Hinweis: "Gelb - Mach keinen Mist! Das Geschäftsführer of Hänsestrom, Andreas Grigoleit, referred to the situative in Hamburg, where only für Throughleitung, Subsessionsabgabe und Streamsteuer 20.03 Pennig fällig würden.

Derjenige, der unter diesen Umständen Strom für 19 Pf/kWh anbietet, verkauft unter dem Selbstkostenpreis. Der Kölner GEW wurde die durch das neue Energiegesetz vorgegebene Reziprozität verwehrt, da der Fluss Yello zu einem großen Teil aus Frankreich stammt, wo die Marktöffnung für für private Kunden geplant ist frühesten 2009. Mit der Konzeption der neuen Haushaltskundenangebote seines Betriebes sagte Majewski am 17.8. wörtlich: In jedem Elektrizitätspreis gibt es einige Komponenten, auf die Sie als Unternehmer keinen Einfluss haben überhaupt:

Dies sind rund 8 Pfennig gesetzlich vorgeschriebene Gebühren (Konzessionsabgabe, Energieabgabe, Mehrwertsteuer) und rund 14 Pfennig pro kWh Übertragungsentgelt. Bieten Sie dann für 24 Pfennig pro kWh Tarif Kundenstrompreise an, haben Sie gerade mal eine Spanne von zwei oder drei pfennig für die kompletten Produktionskosten von Strom sowie Konto, Kundenbetreuung und Anzeige.

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