Geschwister Trennen bei Scheidung

Trennung von Geschwistern während der Scheidung

Sorgerecht für Kinder nach der Scheidung. Häufig stellen sich die Ehepartner Fragen, die sie trennen und scheiden wollen. Diese Trennung von Geschwistern steht in den meisten Fällen im Widerspruch zum Wohl der Kinder. Sonstiges Problem: Trennen Sie die Geschwister? meine Schwester, also sollten Sie meiner Meinung nach keine Kinder trennen.

Elternbegleitung von Kindern nach der Scheidung

"Dies ist zweifellos eine der bedeutendsten Fragestellungen, die sich Ehepartner, die sich trennen und trennen wollen, stellen. In den meisten FÃ?llen sind die Kleinen die Hauptakteure, wenn die Hochzeit ihrer Ã?lteren ausbleibt. Wenn man " Geschiedene Scheidekinder " nach ihren Vorstellungen mit " drei freien Träumen " befragt, sagen sie beinahe immer, dass sie wollten, dass " Mutter und Vater wieder miteinander auskommen ".

Aber wenn dieser Wille aus der Perspektive der Großen unausführbar und deren Scheidung final ist, sollten die Erziehungsberechtigten zumindest vermeiden wollen, den Kleinen "zusätzliches Leid" aufzubürden. Dies schließt zunächst die Erkenntnis ein, dass zwar die Heirat der Erziehungsberechtigten scheidbar ist, eine Scheidung von den Erziehungsberechtigten aber nicht erfolgt.

Sie sind auch nach der Scheidung noch immer der Familienvater und die Familienmutter der Söhne. Es muss den Kindern erlaubt sein, ihre Erziehungsberechtigten zu "lieben". Mit all den Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen, die zwischen den Erziehungsberechtigten existierten und noch immer existieren können, darf ein Kleinkind nicht das Gefühl haben, dass es einem Erziehungsberechtigten wehtut, indem es sich für den anderen einsetzt.

Ausgehend von dieser Grundidee der fortdauernden Verantwortlichkeit für die gemeinsam genutzten Kleinkinder ist die gemeinschaftliche Elternbetreuung heute zur Rechtsvorschrift für das Betreuungsrecht nach der Scheidung geworden. Wenn keiner der Ehepartner einen "Sorgerechtsantrag" einreicht und das Bundesgericht nicht von Amtes wegen massiver Gefahr für das Kind einschreiten muss, verändert die Scheidung nichts, und die gemeinschaftliche Elternbetreuung der beiden gemeinsam betreuten Ehegatten verbleibt nach der Scheidung.

Das heißt, dass in allen das Kinde betreffende Angelegenheiten beide Erziehungsberechtigten gemeinsam verantwortlich bleiben und in allen Angelegenheiten von wesentlicher Tragweite eine gemeinschaftliche Lösung haben. Die erste und entscheidende Fragestellung mit weit reichenden Konsequenzen ist, mit welchen Elternteilen das Kleinkind in den nächsten Jahren zusammenleben soll. Die Person, bei der ein Minderjähriger lebt, kümmert sich um ihn und kümmert sich um ihn und kommt durch diese Pflege allen ihren Unterhaltspflichten gegenüber dem Nachkommen nach.

Lediglich der andere Erziehungsberechtigte ist für den Barunterhalt verantwortlich, er muss an den anderen Unterhaltsberechtigten auszahlen. Wenn Sie ein Säugling betreuen und daher nicht arbeiten können, haben Sie in der Regel auch einen eigenen Unterhaltungsanspruch gegen den anderen Ehepartner, so dass die Person, mit der das Baby nicht zusammenlebt, neben dem Kinderunterhalt auch den Ehepartnerunterhalt zu bezahlen hat (Details dazu finden Sie im Abschnitt "Unterhalt").

Auch bei allen anderen für das Kleinkind bedeutsamen Fragestellungen der Personen- und Sachpflege (vgl. Abschnitt "Auswirkungen der Heirat - Elternschaft für Kinder") müssen Mitentscheidungen getroffen werden. Über das " tägliche Leben " entscheiden nur die Ehepartner, bei denen sich das Kleinkind befindet. Es ist nicht immer leicht, sich über alle wesentlichen Dinge zu einigen, vor allem wenn nach der Abtrennung große Entfernungen bestehen.

Daher ist es unter Wahrung der gemeinschaftlichen Elternvollmacht möglich, einen Erziehungsberechtigten in gewissen Fragen (z.B. Behandlungsentscheidungen ) im Allgemeinen oder in Einzelfällen zu ermächtigen. Es wird aus dem Vorgesagten klar, dass die Aufrechterhaltung der gemeinschaftlichen Elternbetreuung auch nach der Scheidung davon ausgeht, dass die Erziehungsberechtigten ein Minimum an Kooperation aufrechterhalten haben und noch "miteinander reden" können.

Das ist jedoch (leider) nicht immer der so genannte Sachverhalt, so dass eine Überführung der Elternversorgung auf einen der Elternteile vonnöten ist. Verlangt ein Erziehungsberechtigter, dass die Elternschaft allein auf ihn übergeht, und der andere zustimmt, so wird das Bundesfamiliengericht diesem Verlangen stattgeben, es sei denn, ein volljähriges oder vierzehn Jahre altes Baby hat sich gemeldet.

Gibt es keine einvernehmliche Regelung und erhebt jeder Erziehungsberechtigte Anspruch auf eine alleinige Elternversorgung, tritt der gefürchtete "Kampf um das Kind" ein. In der Regel die Ursachen, die zum Misserfolg der Heirat führten. Tritt ein Erziehungsberechtigter während der Eheschließung in eine intime Beziehung mit einem Dritten ein, so kann dies allein nicht als seine Bildungsunfähigkeit verstanden werden.

Doch gleichzeitig hat der Familienvater, der seine Ehefrau und seine eigenen vier Wände auf andere Weise zusammenschlägt, seine mangelnde Fähigkeit zur Bildung von Schülern aufzeigt. Bei mehreren anwesenden Neugeborenen wird eine Unterscheidung zwischen Eltern und Müttern sehr wenig berücksichtigt. In den meisten FÃ?llen verstöÃ?t eine solche Trennungen von Angehörigen gegen das Wohl der Geschwister.

Die Jugendämter beraten die Erziehungsberechtigten und bemühen sich, zwischen ihnen zu mischen. Es kann ein Vormund für das Kleinkind ernannt werden, der die Vertretung der Belange des Kleinkindes während des Prozesses übernehmen soll. Er wird sich auch bemühen, eine gütliche Einigung zwischen den Erziehungsberechtigten im Sinne des Vaters zu finden. Wie wird das Kapital nach der Scheidung ausgeschüttet?

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