Gew Köln Strom

Treibhausgasemissionen in Köln

Die öffentliche Wasserversorgung, das Gaswerk und das Kraftwerk. Programm rheinpower cologne contact electricity comparison gas uno water electricity lost theory also unfreiwillige Verurteilungen. Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW Köln AG). Im Zuge der Liberalisierung des Strommarktes wurde aus dem ehemaligen Grundversorger GEW Köln AG die RheinEnergie. Die GEW Köln AG betreibt auf der Kläranlage Köln-Rodenkirchen erstmals in Europa eine Brennstoffzellenanlage, die Strom und Wärme aus Klärgas erzeugt.

Die GEW Köln führt den EEX-Future-Handel ein | E&M

An der European Energy Exchange (EEX) in Frankfurt hat die GEW Köln AG den Futureshandel aufgesetzt. Damit kann das Stadtwerk bei der Strombeschaffung Kalkulations- und Preisssicherheit erlangen, erläuterte GEW-Chef Helmut Haumann. An der EEX handelt der Derivatemarkt mit 28 Teilnehmern aus vier Nationen Futures auf Strom. Nach der Einführung des Derivatemarktes am I. Marz wurden bereits rund 2,8 TWh Strom im Rahmen des eingegliederten Spot- und Derivatemarktes gehandelt.

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  • Die Rhein-Energie

Zielsetzung des im Juni 2013 gegrÃ?ndeten Unternehmens ist es, die Kooperation zwischen den beiden lokalen Energieversorgern zu intensivieren. Der Firmensitz der Firma ist in Düsseldorf. Rund 2,5 Mio. Menschen sowie Wirtschaft, Handwerk und Handwerk werden von der Kölner Energieversorgungsgesellschaft mit Strom, Erdgas, Wasser von der GEW Köln, einer Holding der Landeshauptstadt Köln, mit 80 Prozentpunkten am Unternehmen beteiligt.

Weitere 20 Prozentpunkte gehören dem RWE-Konzern. In der Region Köln und in ganz Deutschland setzt das Unternehmen auf die Transformation von Energiesystemen: Weitere Informationen: Seit mehr als 140 Jahren versorgen die Düsseldorfer Unternehmen die Hauptstadt mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Das Unternehmen wird mehrheitlich vom EnBW-Konzern gehalten, weitere Aktien werden von einer Beteiligungsgesellschaft der Hansestadt Düsseldorf und der GEW Köln gehalten.

Das Stadtwerk produziert Strom und Heizwärme überwiegend klimafreundlich mit leistungsfähigen Blockheizkraftwerken. Die Düsseldorfer Städte streben bis 2050 zusammen mit der Bundeshauptstadt eine klimaneutrale Großstadt an: Der Fernwärmeausbau und der Neubau eines hochwirksamen Erdgaskraftwerkes auf dem Lausward sind wichtige Zwischenziele. Die Photovoltaik- und Windkraftwerke der Düsseldorfer Städte sind inzwischen bundesweit im Einsatz und versorgen den Markt mit Grünstrom aus.

RheineEnergie AG

Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2014 bei einem Jahresumsatz von EUR 2.422.387.181,00 (Vorjahr: EUR 2.545.930.120,00, ? -4,85%) und einem Jahresüberschuss von EUR 130.099.800,00 (Vorjahr: EUR 156.704.350,00, ? -16,98%) einen Bilanzbilanzgewinn in Hoehe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Ursächlich hierfür sind sowohl Zuführungen zu den Gewinnrücklagen in Hoehe von 0,00 EUR (Vorjahr: 20.000.000,00 EUR, ? -100%) als auch Gewinnabführungen (an die GEW Köln AG) in Hoehe von 105.244.790,00 EUR (Vorjahr: 111.000,00 EUR).

343.820,- EUR, ? -5,48%) und eine Abfindung an den Fremdgesellschafter (die ehemalige RWE Deutschland AG) in Hoehe von 24.855.010,- EUR (Vorjahr: 25.360.530,- EUR, ? -1,99%). Von den Gesamtumsätzen wurden 1.525.131.000,00 EUR Brutto durch den Stromverkauf (Vorjahr: 1.598.295.000,00 EUR Netto, ? -4,58%) und 320.449.000,00 EUR durch den Verkauf von Erdgas (Vorjahr: 339.452.000,00 EUR, ? -5,60%) erwirtschaftet.

Die Stromabgabe belief sich im Jahr 2014 auf 14.588 Gigawattstunden (Vorjahr: 14.574 Gigawattstunden, ? +0,10%), die Erdgasabgabe auf 7.261 Gigawattstunden (Vorjahr: 8.082 Gigawattstunden, ? -10,16%). Im Jahr 2014 waren ohne Vorstandsmitglieder und Trainees im Durchschnitt 3.229 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 3.257, ? -0,86%).

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