Gewerbe Strom Gas

Kommerzielles Strom Gas

Drei Hauptunterschiede zwischen gewerblichem Strom und Privatstrom. Berechnungsbeispiele für Gewerbe und Privat. Ein Beispiel: Gewerblicher Strom und Gas. Ein Beispiel: Private Strom & Gas. Sämtliche Wege führen zum Bach.

Gewerblicher Strom vs. privater Strom - Die wesentlichen Differenzen und Einsparpotenziale

und privaten Strom und erläutern, wo die grössten Einsparpotenziale stecken. Die Energielieferanten unterscheiden unter dem Stichwort Gewerblicher Strom die Versorgung von Betrieben mit Strom von denen von Privatpersonen. Mit speziellen Stromtarifen für Betriebe können Energielieferanten die Bedürfnisse der gewerblichen Kunden, wie z.B. einen erhöhten Energieverbrauch oder ein individuelles Nutzungsprofil, individuell erfüllen.

Bei den gewerblichen Kunden haben industrielle Betriebe in der Allgemeinen das größte Einkaufsvolumen. Deshalb wird der Ausdruck Industrieelektrizität oft auch als Subkategorie von Industrieelektrizität für ihre Strombeschaffung benutzt. Unterschiedliche Regelungen zwischen Privat- und Geschäftsstrom - ob für Industrie- oder andere Betriebe - bestehen hauptsächlich auf drei Ebenen: Der Hauptgrund für die Differenzierung zwischen gewerblichem und privatem Strom ist der deutlich gestiegene Stromverbrauch von gewerblichem Strom.

Die privaten Haushalte konsumieren in der Regel zwischen 1000 und 5000 Kilowattstunden pro Jahr, die vom Handwerker bezogenen Strommengen sind um ein Mehrfaches größer und ein Verbrauch von bis zu 10.000.000 Kilowattstunden und mehr ist keine Seltenheit. Bei der Stromerzeugung werden die Strommengen um ein Mehrfaches erhöht. Wann und wie ständig der Strom im Laufe des Tages vom entsprechenden Handel konsumiert wird, ist entscheidend dafür, wie die Stromanbieter für den Händlerrechnen.

Für gewerbliche Kunden wird Strom in der Regelfall zu einem Sonderpreis offeriert - im Gegensatz zu privaten Kunden. Diese Offerte wird vom Energielieferanten einzeln angefragt und dann firmenspezifisch errechnet. Die Strompreise für Gewerbe und Industrie sind im Allgemeinen niedriger als die für den Privatverbrauch. Daher kann die Auswahl eines geeigneten Stromversorgers für gewerblichen Strom ein großes Einsparpotenzial sein.

Die Strompreise der BNetzA setzen sich prinzipiell wie die der privaten Haushalte zusammen (ab 2016): Für Netzentgelte, Zuteilungen und Abgaben für gewerbliche Kunden gelten jedoch besondere Regelungen. In der Folge fällt der Steuer- und Abgabenanteil oft nur auf 15 bis 30 Prozentpunkte - bei den privaten Haushalten auf knapp 50 Prozentpunkte. So wird die Wahl eines gÃ?nstigen Stromanbieters zu einem wichtigen Thema fÃ?r Gewerbeumso.

Wie sich die Elektrizitätspreise zusammensetzen, können Sie im Blog-Artikel "Strompreise für Gewerbe und Industrie" nachlesen: Private Verbraucher verbuchen in der Praxis einen Standardtarif und zahlen einen fixen monatlichen Rabatt im Voraus. Er erhält dann mit dem Jahresabschluss Informationen über die Auszahlungsdifferenz und muss entweder zurückzahlen oder eine Tilgung empfangen.

Das Gleiche trifft auf Strom für kleine gewerbliche Kunden zu. Ähnlich wie bei einem privaten Haushalt wird dann der Energieverbrauch des Handels mit einem Messgerät bestimmt und einmal im Jahr ausgelesen. Für größere Leistungsverbraucher wird die Lastkurve jedoch mittels einer Aufnahmeleistungsmessung (RLM) gemessen. Anhand dieser Angaben wird dann die gewerbliche und industrielle Stromabrechnung durchgeführt.

Eines hat jedoch mit Strom für Gewerbe- und Haushaltskunden gemeinsam: Dies trifft wiederum auf gewerbliche und industrielle Kunden zu. Schon die Einsparung von wenigen Cents pro Kubikstunde Strom kann sich erheblich auf verbrauchsintensive Gewerbebetriebe auswirken und den Strompreis für Gewerbe- und Gewerbekunden drastisch reduzieren. Zur Auswahl des besten Tarifs aus der großen Anzahl von Offerten ist es daher ratsam, den kommerziellen Strom zu vergleichen.

Der Vergleich immer nur mit dem Reinenergiepreis ist von Bedeutung - Netzgebühren, Verrechnungen und Abgaben sind für alle Anbieter gleich.

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