Gewerbestrom Berlin

Handelsstrom Berlin

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Preisexplosion: Gewerblicher Strom um mehr als zwölf zu teuer.

Jeder vierte Mittelständler der Branche hat bereits mit der Reduzierung seiner Inlandsproduktion aufgrund der äußerst niedrigen Strompreise angefangen oder ist dabei. Alleine für Gewerbekunden ist sie seit Mitte 2012 um durchschnittlich 12,4 zulegen. Laut VEA-Rechnungen bedeuten dies für einige Betriebe eine zusätzliche Belastung von mehr als 200.000 im Jahr.

Das Energiewendebarometer des DIHK hat ermittelt, wie die Betriebe auf diese Entwicklungen eingehen. Ihre jüngste Studie zeigte, dass acht Prozentpunkte der Betriebe mit bis zu 500 Mitarbeitern in allen Branchen bereits erste Schritte unternommen haben oder zumindest planen, ihre Fertigung in Deutschland zu reduzieren und ins Ausland auszulagern.

Umso drastischer ist die Situation in der energieintensiven Industrien. Hier gab ein Quartal aller Betriebe an, dass sie solche Produktionsbeschränkungen bereits umsetzen oder vorhaben. Laut Eric Schweitzer, dem Präsidenten des DIHK, sind die staatlichen Lasten allein für Wirtschaft und Privathaushalte seit 1998 von rund zwei Mrd. EUR auf mehr als 30 Mrd. EUR pro Jahr gestiegen.

Die DIHK-Chefin hält die Situation für besorgniserregend, insbesondere "für den Mittelstand ist die Verlagerung der Produktion ins europäische Ausland bestenfalls das letzte Mittel". Deshalb muss die Politiker die extreme Belastung der Volkswirtschaft endlich ernst genommen und den Strompreisanstieg schnell aufhalten. Diese ständig steigenden Preise beeinträchtigen für Schweitzer vor allem die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Volkswirtschaft.

Schließlich sehen sich viele mittelständische Unternehmen mit ihren hoch spezialisierten Angeboten im starken globalen Mitbewerb. Die USA ziehen dagegen Industrien mit bis zu 60-prozentig niedrigeren Erträgen an. Die Energiepreise sind im Gegensatz zu Deutschland um bis zu 60-prozentig niedriger. Gegenüber den 27 EU-Staaten ist der Industriestrombedarf in Deutschland um rund 15 Prozentpunkte und im Gegensatz zu Frankreich und den Niederlanden um rund 40 Prozentpunkte höher.

Nach Angaben des DIHK gibt es in vielen Unternehmungen kaum noch Einsparmöglichkeiten. Beispielsweise geben 96% aller Betriebe mit mehr als 1000 Mitarbeitenden an, dass sie bereits Massnahmen zur Steigerung der Energieeffektivität eingeplant oder durchgeführt haben. Auch für kleinere Betriebe mit bis zu 500 Arbeitsplätzen sind es 76 Prozentpunkte, für Industriebetriebe gar 90 Prozentpunkte.

Andererseits bemühen sich die Gesellschaften intensiv um die Gewährleistung ihrer Elektrizitätssicherheit. Nahezu jedes zweite mittelständische Untenehmen ist dabei, Massnahmen zu planen oder bereits realisiert zu haben, um in Zukunft eine eigene Stromversorgung gewährleisten zu können. Die Gesellschaften agieren damit nicht nur auf die gestiegenen Energiepreise, sondern auch auf die Sorge, dass die Stromversorgung in Zukunft nicht mehr vollständig sichergestellt sein könnte.

Schließlich hatte in den letzten zwölf Monate jedes vierte Untenehmen bereits Lieferprobleme im Zusammenhang mit Produktionsstörungen. Inzwischen sind viele Betriebe kritisch gestimmt, was sie sich von Anfang an erhofft hatten, nämlich durch eine schnelle Umstrukturierung der Stromversorgung mit eigenen Lösungsansätzen und Techniken neue Marktsegmente über die Landesgrenzen hinweg aufzumachen.

Lediglich 20 bis 30 Prozentpunkte der KMU sind nach wie vor der Meinung, dass die Energierevolution ihnen neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen könnte. Die Produktion von Kalkschiefergas durch den umstrittenen Fracking-Prozess in den USA zum Beispiel macht es möglich, dass sich die USA selbst mit Erdgas beliefern können. Die tiefen Benzinpreise brachten der US-Wirtschaft eine Wiederbelebung.

Hinzu kommt, dass andere Staaten mit den dt. Unternehmen um Techniken im Umfeld von Energie-Effizienz und erneuerbaren Energieträgern stark im Wettbewerb stehen.

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