Großhandelspreise Strom

Grosshandelspreise Strom

und damit auch die Versorgung mit Strom und Gas ausgebaut. Grosshandelsmarkt für den Kauf und Verkauf von Strom. Bei den Großhandelspreisen für Strom ist die Volatilität hoch. Die Strompreise an den Börsen waren im September so hoch wie seit langem nicht mehr. Die Kommission hat die Parameter für die Entwicklung der Strompreise beschrieben, da der Großhandelspreis für Strom von den variablen Kosten der Kraftwerke auf dem Markt abhängt.

Die Großhandelspreise für Strom: 21% höher als im Jahr zuvor.

Wien, 07. Jänner 2018 - Der Österr. Elektrizitätspreisindex (ÖSPI) legt im September zum elften Mal in Folge zu. Die Großhandelspreise für Strom stiegen im Vorjahresmonat Juni 2018 um 3,3 vH. Gegenüber dem Vorjahresmonat September 2001 ist der ÖlSPI um 21% gestiegen.

Auf Basis des Basisjahres (2006 = 100) erreichte der Österreichische Sozialverband für den Monat Juli 2018 ein Indexniveau von 73,15 Prozentpunkten. Die Grundlastpreise (Index 76,13 Punkte) stiegen gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3% und gegenüber dem Vorjahr um 21,7%. Dabei deckt der Österreichische Normungsverband nur den Produktstrom (Stromgroßhandelspreise) ab und beinhaltet keine Netzentgelte, Gebühren oder Umlagen.

Die Gesamtpreise für Strom verteilen sich auf den Endverbraucher zwischen der Stromkomponente (knapp 40 %) und den Netzentgelten, Gebühren und Gebühren (60 %). Die Berechnung des Österreichischen SPI erfolgt nach einer einheitlichen Methodik und auf der Basis von Börsennotierungen an der EEX Energiebörse (European Energy Exchange) in Leipzig. Basierend auf den Marktpreisen für Strompreis-Futures für die nächsten vier Vierteljahre wird der Österreichische Ausgleichsindex für Strompreise verwendet.

Zugleich sind sie ein Indiz für die erwartete Kursentwicklung des Elektrizitätspreises. Insbesondere werden neben den Größen für die Basislast, d.h. die regelmäßige, bandförmige Versorgung mit Strom, auch die Größen für die Spitzenbelastung in die Kalkulation einbezogen. Mit wie viel Prozentpunkten sich der Bezugspreis für Strom im nächsten Kalendermonat gegenüber der Vergleichsperiode, dem Vormonat bzw. dem Jahr zuvor auf Basis eines vorgetäuschten Bezugsverhaltens ändern wird, stellt der Österreichische Sozialverband aus.

Ausgangspunkt für den Elektrizitätspreisindex ist der durchschnittliche Elektrizitätspreis im Jahr 2006. Dabei stellt der Österreichische Sozialverband nur die pure energetische Komponente dar. Die Gesamtpreise für Strom verteilen sich auf den Endverbraucher zwischen der Stromkomponente (knapp 40 %) und den Netzentgelten, Gebühren und Gebühren (60 %). Andere Einflussfaktoren auf den Elektrizitätspreis - wie z.B. die Einkaufsstrategien der Energielieferanten - werden im Österreichischen SPI nicht beachtet.

Es ist daher nur zu vermuten, dass ein Anstieg oder Rückgang des Österreichischen Stromindexes zu einem dementsprechend geringeren Anstieg oder Rückgang des Gesamtstrompreises führen wird. Wie die Energieversorger ihre Tarife gegenüber den Endverbrauchern konkret festlegen, läßt der Österreichische Energieversorgerverband keine Aussagen zu. Ein grafisches Bild der Kursentwicklung des Elektrizitätspreisindex kann hier heruntergeladen werden.

Auf der Internetseite der Östlichen Energie-Agentur sind auch die zeitlichen Reihen für den Ökostrom, unterteilt in Grundlast und Höchstlast, aufgeführt. Ein guter Gradmesser für die Entwicklung der Marktpreise ist der ÖlSPI, der durch die einheitliche Kalkulationsmethode die nötige Sicherheit erfährt. In Zusammenarbeit mit der Österr. Energie-Agentur und allen an der Zusammenstellung der Kennzahlen beteiligte Experten haben sie ihre Berechnungen und Stellungnahmen zu den Inhalten gewissenhaft vorbereitet.

Für die inhaltliche Korrektheit, Vollzähligkeit und Aktualitätsnähe der Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden, insbe-sondere nicht für alle direkten oder indirekten Folgen, die sich aus der direkten oder indirekten Nutzung der bereitgestellten Daten ergeben. In der Österreichischen Energie-Agentur (AEA) werden Lösungen für die Energie-Zukunft erarbeitet. In der Österreichischen Energie-Agentur sind wir sowohl im In- als auch im Ausland zuhause.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMNT) führt die Klimaschutz-Initiative klimaschonend durch und stimmt die unterschiedlichen Massnahmen in den Bereichen Mobilitäts- und Energiesparmaßnahmen, Bau & Sanierung sowie EE. Darüber hinaus betreiben die Österreichischen Energieagenturen im Namen des BMNT die National Energy Efficiency Monitoring Agency. Mit Experten-Know-how Fragestellungen zur energetischen Zukunft beantwortet - die ÖEAS begleitet dieses Anliegen mit ihrer zielgerichteten Personalarbeit.

Das Unternehmen ist nach ÖNORM ISO 50001:2011 und ISO 29990:2010 akkreditiert.

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