Grüner Strom Anbieter

Ökostromanbieter

Sprung zu Was machen Ökostromanbieter? Echt Ökostrom ist wirklich nachhaltig. Dies wird durch das Label Grüner Strom in Gold und TÜV Nord zertifiziert. Ökostromanbieter werden immer beliebter, denn auch das gestiegene Umweltbewusstsein der Menschen hört damit nicht auf. Bei dem Ökostromvergleich handelt es sich um den Test- und Preisvergleich der Ökostromanbieter des Ökostromvergleichs.

greenES Strom: Strompreise des Stromversorgers greenES GesmbH

Tel.: Fax: GreenES ist ein Stromversorger, der aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Energieverbraucher EnBW und den Esslinger Stadtwerken hervorgegangen ist. Weil nur Strom aus regenerativen Energiequellen verkauft wird, ist es ein reiner Grünstromanbieter, der sich auch aus dem aus den Wörtern "grün" und "Esslingen" bestehenden Begriff ergibt.

Zu Beginn der Energieversorgung im Jahr 2012 konnte Strom von Grünen ES nur im Netzgebiet der Städtischen Werke Esslingen eingekauft werden. Der alternative Ökostromanbieter hat das Bestreben, die Energierevolution vor ort, in diesem Falle in Essen, durchzusetzen. Zur Erfüllung dieser Aufgabenstellung haben die beiden Unternehmen die Funktionen eines Stromanbieters geteilt:

In Karlsruhe konzentriert sich der Konzern auf energiebezogene Leistungen, während die Stadtwerke für den Umgang mit Stromverbrauchern, den Verkauf und die Abrechnung zuständig sind.

Auf folgendes sollten Sie beim Ökostrom achten

In Deutschland nimmt die Nutzung von sauberer Strom aus Windenergie und Trinkwasserkraft zu - und das nicht erst seit Bukushima. Wofür steht Grünstrom? Manche meinen damit Strom aus regenerativen Energiequellen allein. Grüner Strom kommt in Deutschland vor allem aus der Stromerzeugung durch Strom aus Strom aus Wasser- und Windkraft. Aus diesem Grund ist nicht jeder Grünstrom gleich.

Die Elektrizität aus der heimischen Wandsteckdose wird nicht zu hundert Prozent "eco", wenn Sie zu einem Ökostromlieferanten wechseln. Weil alle Energieversorger ihren Strom - ob aus Wind- oder Wasserkraft, aus Atom- oder Steinkohlekraftwerken - in einen "großen See" einspeisen, erklärt sie. Dort werden alle Abnehmer gleichberechtigt beliefert.

Aber je mehr grüne Kraftwerke errichtet werden, umso umweltschonender wird der Strom aus dem Sees. Ist es sinnvoll, auf Grünstrom umzusteigen? Eine Veränderung ist unter ökologischen Gesichtspunkten immer sinnvoll. Doch auch hier kommt es auf die Auswahl des passenden Providers an. Denn wie beim konventionellen Strom ist auch beim grünen Strom ein präziser Kostenvergleich lohnenswert.

Aber Achtung: Nicht alle Zertifizierungen bieten dem Verbraucher die gleiche Gewissheit, dass der erzeugte Strom wirklich umweltfreundlich ist. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Netzbetreiber auf diese Taktik verlassen: Der Anbieter vertreibt den Strom aus seiner Wasserkraft gewinnbringend als grünen Strom, während er anderweitig z.B. Kohle- oder Kernkraftwerke betreibt. Einerseits ist es der Lieferant, der die Stromerzeugung aus seinen Wasserkraftwerken gewinnbringend durchführt. Bei Investitionen in regenerative Energiequellen empfiehlt die Stichting Warmentest den Anbietern: "Solche Ökostrompreise haben einen unmittelbaren ökologischen Vorteil, da herkömmlicher Strom aus dem Verkehr gezogen wird.

"Was verbirgt sich hinter dem Ökostrom-Label?" Wo kommt mein Strom her - und kann mein Zulieferer nicht irgendwo anders in Kernenergie investieren? Konsumentenschützer raten daher, einen Lieferanten mit dem "Grünen Strom Label" oder dem Etikett "ok-power" zu bevorzugen. Initiiert wurde der Verband Grüner Strom Labels e. V. von der Firma Euroolar und Umwelt- und Verbraucherorganisationen (Nabu, BUND, Die Verbraucherinitiative e. V.).

Die Energielieferanten verpflichteten sich für das Gütesiegel, einen festen Teil der Kundenmittel in neue Regenerativkraftwerke zu stecken - meist mind. 1 Euro pro verkaufte kWh. Das Ökostromlabel wird in den Farben Schwarz und Weiß verliehen. Damit kann der Verbraucher sicherstellen, dass sein Strom zu 100-prozentig aus erneuerbaren Energiequellen stammt.

Etwas verwirrender für den Verbraucher ist es, denn es gibt drei unterschiedliche Modelle: Im Dealer-Modell dürfen höchstens 50 Prozentpunkte des Stromes aus einer hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung kommen. Der Strom muss zu einem guten Viertel aus Installationen stammen, die nicht älter als sechs Jahre sind. Weitere drei Viertel des Stromes müssen aus Kraftwerken stammen, die nicht über zwölf Jahre alt sind.

Als Alternative gibt es das Fondsmodell: Der Verbraucher bekommt Strom aus regenerativen Energiequellen. Sie muss mit einem Teil des Energiepreises neue Regenerativkraftwerke mitfinanzieren. Dazu gehören nur solche Anlagen, die ihren Strom nach dem EEG ins Stromnetz eingespeist haben, bei denen die Vergütung des EEG aber nicht zu einer wirtschaftlichen Rentabilität ausreicht. Die Neuerung ist das Einführungsmodell: Der Ökostromlieferant versorgt den Verbraucher mit Strom aus regenerativen Energiequellen, aber höchstens 50 Prozentpunkte des Stroms können auch aus einer hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung kommen.

Außerdem muss der Lieferant den Aufbau neuer regenerativer Kraftwerke einleiten und kann zu diesem Zweck die bestehenden gesetzlichen Förderprogramme nutzen. Andererseits können sich einige Anbieter auch auf sehr strikte Vorgaben und Vorgaben festlegen. Mit dem Zertifikatssystem Erneuerbare Energien (RECS) soll die Erzeugung von "Ökostrom" gefördert werden.

Der Grund dafür ist, dass ein Anbieter seinen herkömmlich produzierten Strom gesetzlich in Grünstrom umkennzeichnen kann. So funktioniert es: Jeder, der Strom aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt, erhält für jede produzierte Anlage ein RECS-Zertifikat. Der Lieferant mit Kohle oder Kernenergie kann diese Zertifizierungen erwerben - und diesen konventionellem Strom dann als Grünstrom vermarkten.

Eine weitere Besonderheit: Das RECS-Zertifikat legt keine Mindestanforderungen an die Werke fest, aus denen der Strom aus regenerativen Energiequellen stammt.

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