Grüner Strom österreich

Ökostrom Österreich

Zum ersten Mal werden die staatlichen Machtmonopole mit einem Konkurrenten konfrontiert: unit(e) oekostrom AG bietet Ökostrom aus Windkraft in ganz Österreich an. Grünstrom - Was Sie bei einem Wechsel zu Ökostromanbietern beachten sollten. Unabhängig davon, wie energieeffizient Ihre Geräte sind, verbrauchen sie dennoch Strom. Mehr Videoclips zu Green Power, Plastic Avoidance und Office Paper auf youtube.

Echter Ökostrom in Österreich noch rar

Weil aber der Fluss bekanntermaßen kein Mascherl (und auch keinen Geschmack) hat, steht hier das Preissenken im Mittelpunkt, bei den meisten Verbrauchern verständlicherweise im Vordergrund. Der Strom aus regenerativen Energien Energieträgern in Deutschland ist noch immer recht punktuell mit dem Terminus "zu teuer" belegt und fällt daher oft bei der Vorwahl der Stromerzeuger weg. Darüber Der Umstieg vom derzeitigen Anbieter in Österreich ist immer noch mit unvernünftigen Ängsten verknüpft ("Der Fluss wird dann abgestellt?") - viele Menschen halten daher überhaupt nicht über für mögliche Möglichkeiten beim aktuellen Kauf und geben dabei oft viel und / oder unterstützen damit auch "schmutzigen" Fluss.

Schaut man sich jetzt die Preisdifferenz (bei einem jährlichen Verbrauch von 5000 kWh) des günstigsten Anbieters des günstigsten echt ecostrom Tarifs (oekostrom AG) an, so ist dieser Unterschieds wohl keineswegs beängstigend. Berücksichtigt man auch nur die Preisdifferenz zum "Wiener Platzhirschen" Vienna energy, so scheint einem Ökostromanbieter eine Veränderung gar durchaus aussagekräftig. Somit ist im Regelfall der Ökostromanbieter "oekostrom AG" mit dem günstigsten Preis eindeutig günstiger als Wr. n. v. Strom mit dem normalen Preis "Optima" - auch in den meisten anderen Gemeinden ist es möglich, die wirklich seriösen Anbietenden sehr gut mit den nationalen Anbietern zu versorgen.

Auch bei AAE, den Stadtwerken Wörgl, der WEB-Windenergie oder bei der Ökostrom AG gibt es tatsächlich 100% Strom aus erneuerbaren Energien - bei Wiener Energien (und nahezu allen anderen Anbietern) schaut das (ob vom Hochverbrauch der City sind natürlich auch Wärmekraftwerke im aktuellen Mix) schon ganz anders aus als bei.....

Bei vielen Fällen fällt so das Kostenargument gegen Grünen Fluss bereits längere Zeit entfernt - oft ist Grünstrom tatsächlich klarer günstiger als der nationale Lieferant. Falls das grüne Zertifikat trügt - Frage Strom-Kennzeichnung! Betrachtet man den praxisnahen Tarifrechner der E-Control (Link unten) noch einmal genau, kann man bereits gut feststellen, dass der Fluss in Österreich noch immer ab und zu aus Erdgas, Öl, Steinkohle etc. produziert wird oder sogar unter ausländischen Kernkraftwerke produziert werden.

Mit nicht unerheblicher Sicherheit bekommen Sie auch solchen Strom - denn der Strom hat keine Maschinen und wird sehr gern "sauber gewaschen" mit Zertifizierungen. Greenpeace oder Global 2000 (siehe Link) wird dann noch deutlicher: Laut den Kontrollen ist 100% regenerative Energien nur bei AAE Naturstrom, Ökostrom AG, WEB Windkraft und den Stadtteilen Wörgl verfügbar!

BEWAG (Burgenland), KELAG (Kärnten), Salzburg AG (Salzburg), STEWEAG (Steiermark), TIWAG (Tirol), Textil und VKW (Vorarlberg) nahmen auch am vergangenen Stromcheck von Greenpeace (10/2015) unter Kärnten teil - sie betreiben aber auch Pumpspeicherkraftwerke mit Gusstrom, handeln nicht angemeldeten Strom im übrigen Land oder kauften günstige Stromzertifikate für die "Grünwaschung".

Schlimmer schaut es aber noch bei der EVN, die noch viel Fossilienenergie im aktuellen Mix hat - ganz schlecht schaut dieser Value bei Wiener Strom, wo es aber kommt, ob die Lieferung des Vielverbraucher Wiens wahrscheinlich auch kaum, so schnell auf 100% Grünstrom zu kommen. Laut E-Control lag der Anteil des Grauen Stroms in Österreich 2014 nur bei 0,27% - hier hat sich im Vergleich zu Glück bereits viel getan.

Der Trend zu Wasser- und Windenergie, Solarenergie, Geothermie und CO. war in den vergangenen Jahren durchaus zu erkennen - auch wenn die fossilen Energieträger nicht so schnell aus dem aktuellen Mix herauslösen werden und/oder können. Erfreulich ist jedoch der bald mögliche Atomausstieg, der in Österreich auf dem Programm steht - durch die hohen Einfuhren aus Tschechien oder Deutschland in den vergangenen Jahren wurde jedoch wieder fragwürdig.....

Im Bereich der Stromverteilung gibt es nach wie vor einen akuten Bedarf an Handel. Es werden in Österreich müssen nur die in den Berechnungen enthaltenen Mengen an Strom ausgewiesen, die auch kalkulatorisch an den jeweiligen Endverbraucher gehen. Buchhaltungsverschiebungen von "schmutzigem Strom" (Kernenergie, fossiles Energieträger) sind leicht zu verbergen: Industrierohmen bekommen es nur (!) zu sich oder der Staatsdienst oder der saubere Strom wird an ein Versorgungsunternehmen ausgelagert (das dann nur Privatkunden versorgt).

Der " grüner Fluss " hat dann auch Atomflüsse aus Deutschland oder Tschechien und/oder Braun- und Hartkohle (Deutschland) und/oder Öl oder Erdgas in sich..... Auch wenn die Weichen richtig gestellt sind (Atomausstieg, Hin zu regenerativen Energien), ist der Weg zu 100% erneuerbar Energieträgern noch lang. Entscheidende Verbraucher können Grünen River jedoch mit einem Umstieg auf entsprechende Anbieter unterstützen:

Die AAE nature energy, die oekostrom AG, die W.E.B. Windkraft und auch die Stadtwerke Wörgl sind diesbezüglich wieder zu empfehlen Grünstromanbieter, weiter WIRKLICH völlig sauber Grünstromanbieter (nach Greenpeace bzw. Global 2000) wird vielleicht einmal hinzukommen. Im Jahr 2018 erzielten das Kernkraftwerk Glatzing-Rüstorf (KWG), Alpenkraft und das Hauptwerk Rankleida (E-Werk Ranklleiten) auch beim gemeinsam durchgeführten Grünstrom Check durch den WWF Österreich und die Gesellschaft International 2000 gute Ergebnisse (siehe Linktipps).

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