Grünwelt Energie Kündigung per Fax

Energieabschlusskündigung Grünwelt per Fax

Akzeptieren sie nun auch Verträge per Fax (von denen ich annehme, dass sie es nicht wissen), dann sind Sie verpflichtet, Stornierungen per Fax entsprechend dem Grund zu akzeptieren. In Foren wird berichtet, dass einige aktuelle Anbieter (z.B. Stromio (grüne Weltenergie), gas.de) die Benachrichtigung per E-Mail oder Fax ablehnen.

Kündigung durch den Anwalt, direkt online, kostenlos per Fax und mit sicherer Kündigung Ihres Vertrages. Es müsste funktionieren, aber es wird wahrscheinlich etwas länger dauern, bis die Entlassung dort ankommt, wo sie hingehört. Die Stromio und Grünwelt Energie bieten nur Online-Tarife an, die gesamte Verwaltung und Kommunikation erfolgt per E-Mail und Kundenlogin, eine Kündigung per E-Mail oder Fax ist jedoch nicht möglich.

Als Antwort auf eine erste E-Mail wurde festgestellt, dass eine Kündigung nur in schriftlicher Form und mit schriftlicher Unterzeichnung erfolgen kann. Aber ich kann den Brief auch scannen und an customerservicestromio.de einreichen. Obgleich ich die Kontonummern der Verträge wie gewünscht in den Subject und auch in den Mailtext eingetragen hatte, gab Stromio ein automatisches Mailsystem mit der Erklärung zurück, dass die Kündigung nicht bearbeitet werden konnte, da keine Kontonummer in der Mailsendung gefunden werden konnte.

In der Servicehotline (lacht, man nennt es eigentlich Service!) sagte mir ein Mitarbeiter nach mehreren Anläufen, dass die Nachrichten zwar eingetroffen seien, dass man aber nichts anderes als hieroglyptische Texte schreiben dürfe. Zur Sicherheit habe ich ein weiteres Foto von meinem Kündigungsbrief gemacht und ihn als jpg-Datei an den Kundendienst geschickt.

Ungeachtet der Kontonummer im Subject und im Mailsatz kam die Rückmeldung, dass die Mails nicht verwendet werden können, da sie keine Kontonummer haben. Im Widerspruch zu den im Subjekt und im Posttext genannten Angaben sagte mir der Mitarbeiter schlagartig, dass die Post nicht bearbeitet werden konnte, weil sie von meiner Anschrift und nicht von der Anschrift meiner Ehefrau, an die der Arbeitsvertrag gerichtet ist, gesendet wurde.

Zuerst konnte man die in der Post enthaltene Information nicht auffinden, dann konnte man die Anlagen nicht auslesen und dann war die Behandlung der Post endgültig nicht möglich, weil sie nicht vom korrekten Sender kam.

Mir ist klar, dass hinter dem ganzen Vorgang ein Stromio-Betrug steht, mit dem man die Entlassungen verlängern oder sogar ausgleichen will. Deine Stornierungen für beide Vertragskontennummern wurden nun am 04.06.2012 abgewickelt. Sie erhalten die Stornierungsbestätigungen per Brief.

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