Grünwelt Smart

Green World Smart

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Genève ist nicht umweltfreundlich.

Das war Ursula Piëch, die Poker spielte - und gewann. Auch wenn viele der Frauen um sie herum bei den Tagungen des Volkswagen Konzerns im Salon in Genf beinahe in gedämpfte Töne sinken, ist die Ehefrau des VW-Patriarchen Ferdinand Piëch mit ihrem farbenfrohen Gewand nicht zu überblicken und die einzig richtig gekleidete ist. Weil Genf den Anfang des Auto-Frühlings macht - bei jedem Klima.

Als ob der Aufschwung des vergangenen Jahrs unvermindert anhalten würde, haben die Automobilhersteller viele neue Produkte auf den Markt gebracht. Allerdings sind dieses Mal drei Punkte anders: Alternative Antriebe im Allgemeinen und Elektro-Mobilität im Speziellen werden nur am Rande erwähn. In den kleinen Designbüros und nicht bei den großen Serienherstellern sind die spannendsten Untersuchungen wieder zu sehen.

Aber nicht nur VW, Hyundai, Kia, Ford, Opel und Peugeot, auch Audi, Mercedes und Porsche ziehen mit Fahrzeugen an, die sich erstaunlich viele Käufer erlauben können.

Ein technischer Trendsetter ist auch der Geneva Sale 2012. Wenn General Motors zur Eröffnung der Messe ankündigt, dass die Klebebänder für Chevrolet Volt und Opel Ampera mangels Bedarf für fünf Kalenderwochen zum Stillstand kommen, kann die elektrische Aufbruchstimmung trotz der Verleihung der Auszeichnung" Car of the Year 2012" nicht mehr so weit weg sein.

Genf steht vielmehr für das Wiederkommen des immer schrumpfender werdenden und immer weniger Kraftstoff verbrauchenden Benzinmotors. Beim Ford Focus oder Peugeot 208 machen es jetzt drei Flaschen, und zwei genügen für den VW Polo BlueGT - jedenfalls zeitweise. Es gibt wie jedes Jahr den Gemeinschaftsstand Vert (grüner Gemeinschaftsstand), aber dieses Mal will sich niemand wirklich dafür begeistern.

Daimler-Chef Zetsche begeht den Start der Serienproduktion des Elektro-Smart mit einer abgestimmten Brabus-Version, und Renaultchef Carlos Ghosn stellt den Zö, den Zoë vor. Bei einem Mietpreis von ca. 200.000 EUR zzgl. Batterie. Aber Sie sehen, wie weit Sie auf dem Nachbarstand bei Toyota wirklich in die Tiefe gehen müssen. Nun soll der kleine Jaris, dessen Wert eine Kriegserklärung an die europäischen Diesel-Kompaktfahrzeuge ist, das Problem angehen: Er wird 16.950 EUR betragen und 3,5 Liter weniger als der Polo Blue GT einnehmen.

Dieses Mal in Genf wird die Funktion der Automotive-Daydreamers wieder von denjenigen Firmen übernommen, die auch dafür bezahlen: Missachtet man den elementaren Brentley und den bezaubernd hübschen Infiniti-Sportwagen Emerg-E, so findet man die besten Untersuchungen bei Brands wie Giugiaro, Bertone, der Carrozzeria Touring oder Pininfarina. Am Ende des ersten Messetags war Ursula Piëch selbst mit ihrer Kleidung gut aufgehoben.

Weil dieses Mal nicht nur die Genfer Automobilhersteller gutes Wetter hatten.

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