Grundgebühr Gas

Basisgebühr Gas

Die am weitesten verbreitete ist die Aufteilung in Arbeitspreis und Grundgebühr. Besonders günstiger Preis pro kWh, der andere Gastarif verzichtet auf eine Grundgebühr. Beinhaltet die Kosten für den Kauf des Gases und eine Wiederverkaufsmarge. So ist die Suche nach einem Gaslieferanten ohne monatliche Grundgebühr sinnvoll. Ein Gastarif mit niedrigem Arbeitspreis und höherer Grundgebühr.

Was ist die Zusammensetzung des Gaspreises?

Die weit verbreitete ist die Unterteilung in Arbeits- und Grundpreis. Das Grundhonorar ist verbrauchsunabhängig und soll die Fixkosten für das Erdgasnetz und die Zähler decken. Die Arbeitspreise geben gewisse Aufwendungen pro verbrauchter kWh an und sind somit an den aktuellen Bedarf an. Das Gaszählwerk gibt nicht die kWh an, sondern die verwendeten m³.

Der Kilowattstundenverbrauch ergibt sich aus der Summe der Kubikmeterzahl mit dem Heizwert des Gas. Im Rahmen dieses klassichen Tarifsystems berechnen sich die Jahreskosten für Gas durch das Multiplizieren des Strompreises mit den eingesetzten kWh plus der im Jahr gezahlten Grundgebühr. Weil die Gasversorger ihre Preise weitestgehend selbst festlegen können, gibt es auch Unterschiede zur sonst üblich praktizierten Aufteilung in Arbeitskosten und Grundgebühr.

Große Verbindungskapazitäten führen dann in der Regelfall zu einer Erhöhung der Grundgebühr. Sie können mit dem Gaspreisvergleich rasch und unkompliziert nachvollzogen werden. Mit 46,2 Prozentpunkten entfiel der größte Teil auf die Bezugskosten und die Gaslieferantenmargen. Der Einkaufspreis wird an den vorgeschalteten Gasgroßhändler gezahlt. Der Steuer- und Abgabenanteil lag bei 26,4 vH.

Knapp ebenso hoch sind die Netznutzungsgebühren (NNE), die die Gaslieferanten den entsprechenden Netzwerkbetreibern für die Nutzung ihrer Erdgasnetze und Messanlagen zahlen müssen.

Wie hoch sind die Gebühren für den Benzinpreis?

Die Gaspreise setzen sich in der Regelfall aus dem Arbeitsaufwand und der Grundgebühr zusammen. In der Grundgebühr sind die Erd-gassteuer, Abschöpfungen wie Konzessions- oder Produktionsabgaben, Beschaffungskosten und Netznutzungsgebühren enthalten. Damit sind alle anfallenden Ausgaben für die Gasversorgung des Haushalts abgedeckt. Bei der Aufteilung in Grundhonorar und Arbeitskosten handelt es sich um ein weit verbreiteteres und keineswegs obligatorischeres Vorbild.

Daher werden auch Gaspreise offeriert, die mit der Abschaffung der montanen Grundgebühr wirbt oder die im Wesentlichen andere Tarife verwenden. Neben den verschiedenen Tarifen besteht der Erdgaspreis aus den nachfolgenden Komponenten: Gasbezug: Die Beschaffungskosten für Gas machen einen großen Teil der Gesamtkosten für Gas aus.

Im Prinzip ist der Benzinpreis an den Ölpreis gebunden. Somit enthält der Wert sowohl die Aufwendungen für den Gasvertrieb als auch die Aufwendungen für die Kundenabrechnung. Netzauslastung: Weitere wesentliche Aufwendungen entstehen durch die Netzauslastung. Diese umfassen die Wartung und Instandsetzung des Stromnetzes sowie die Aufwendungen für den Gastransport durch das Verteilernetz.

Die Gestellung eines Benzinzählers für Ihren Hausgebrauch und die Ablesung der Zählerstände durch Ihren Gaslieferanten fallen ebenfalls unter die Netzverwendungsgebühr. Es werden keine Abgaben auf den Handel mit reinem Erdgas erhoben. Der Handel mit Erdgas ist steuerfrei. MwSt: Der Benzinpreis wird ebenfalls durch die zusätzliche MwSt. von 19% beeinflusst. Nach Angaben der BNetzA setzt sich die Kostenstruktur für den Erdgaspreis 2012 in reiner Prozentrechnung wie folgt zusammen:

Der Anteil der Steuerkosten, d.h. der Umsatzsteuer und der Erd-gassteuer, beträgt 24,7 Prozentpunkte des Gesamtbetrags. Der Kauf und die Verteilung von Gas machen 50,3 Prozentpunkte der Anschaffungskosten aus.

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