Grundpreis Gas

Basispreis Gas

Als Gasgrundpreis gilt ein vom Gaslieferanten festgelegter Pauschalpreis, der monatlich oder jährlich zahlbar ist. Basispreis für die Bereitstellung der. Für diese Tarife fehlt der Basisbetrag (Grundpreis). Einige lokale und überregionale Gasversorger bieten Gas ohne Grundgebühr an. connectionsverordnung (NDAV) Gas zu den folgenden Tarifen.

Basispreis

Die Grundpreise sind Teil des Benzinpreises und werden pauschal berechnet. Dabei gibt es unterschiedliche Formen von Umfragen. Manche Gasunternehmen berechnen einen Monatsbasispreis, während andere einen jährlichen Basispreis einfordern. Die Grundmenge ist unabhängig vom entsprechenden Konsum, wie es z.B. beim Arbeitskosten der fallweise der fall ist. Die Pauschale deckt diverse Auslagen.

Die Grundpreise können in den unterschiedlichen Preisen der Gasversorger unterschiedlich sein, was einen Abgleich der unterschiedlichen Offerten empfiehlt. Die Höhe des berechneten Betrages ist auf der Gasrechnung aufgedruckt. Wenn Sie den Verdacht haben, dass bei Ihrer Erdgasabrechnung ein Irrtum vorliegt, lesen Sie unseren Leitfaden "Exorbitante Wärmekostenabrechnung?

Zusammensetzung der Gaspreise: Komponenten & Aufteilung der Gaspreise

Was ist die Zusammensetzung des Gaspreises? Im Grunde genommen beteiligen sich drei Personen an dem von Ihnen für Ihr Gas gezahlten Geld: der Gasversorger (50 Prozent), der Netzbetreiber (25 Prozent) und der Bund (25 Prozent). Gasversorger, Netzbetreiber und der Bund. Ihre tatsächlichen Benzinkosten bestehen aus dem Arbeitskosten, dem Grundpreis und dem Selbstkostenpreis.

Die Gasversorger erhalten 50 Prozentpunkte des Geldbetrages, den Sie für Gas bezahlen, was den Großteil des Kuchens ausmacht. Davon geben die Versorger 43 Prozentpunkte Ihres Geldbetrages für den Kauf von Gas weiter. Sie nutzen die verbleibenden sieben Prozentpunkte für Vertrieb, Kundenmanagement, eigene Steuer und - natürlich - eigene Gewinne.

Im Durchschnitt erhebt der Bundesstaat 24 bis 25 Prozentpunkte Ihres Gaspreises. Dazu gehören im Einzelnen die Umsatzsteuer (19 Prozent), die Erd-gassteuer ( "bis zu neun Prozent") sowie die proportionale Produktionssteuer (bis zu drei Prozent) und die Erleichterungsabgabe ( "bis zu zwei Prozent"). Der Gasversorger muss die Nutzung des Netzes unmittelbar an Sie weitergeben.

Die Mittel werden für den Bau, die Instandhaltung und die Instandhaltung der Netzwerke verwendet (20 Prozent). Darüber hinaus sind Kosten für die Kundenverwaltung (z.B. Bereitstellen von Messgeräten und Auslesen von Ständen), für die Abgaben der Netzwerkbetreiber und für deren Ergebnis. Im Prinzip ist jedoch folgendes zu beachten: Je mehr Länder Ihre Gasdurchgänge sind, je mehr sind die Gebühren in Deutschland.

Die Grundpreise sind der Teil des Gaspreises, den Sie immer zahlen müssen, unabhängig davon, wie hoch Ihr Benzinverbrauch ist. Die Gasversorger berechnen Ihnen dann die anfallenden Selbstkosten, um Sie überhaupt mit Gas versorgen zu können. Im Grundpreis sind keine veränderlichen Bestandteile (d.h. keine Steuern) enthalten und können von Lieferant zu Lieferant sehr unterschiedlich sein.

Die Berechnung des Arbeitspreises erfolgt pro Megawattstunde (kWh). Sie beinhaltet alle Einflussfaktoren der Gaspreiskomposition, also auch Gebühren und Gebühren für die Netznutzung. Der Begriff "Verbrauchspreis" ist jedoch nicht klar umrissen. Der Konsumpreis ist für viele Dienstleister ein Sinnbild für den Arbeitskosten, da er den zu zahlenden Preis aufzeigt.

Anders sieht es bei anderen aus: Sie berechnen den Arbeitskosten - Grundpreis = Selbstkostenpreis. Auf jeden Falle enthält der Verbraucherpreis Ihren spezifischen Jahresendverbrauch. Was ist die Zusammensetzung des Verbrauchspreises? Mit zunehmendem Gasverbrauch steigt das Verbrauchsgewicht des Verbrauchspreises. Bei einem sehr großen Erdgasbedarf sollten Sie darauf achten, dass der Verbraucherpreis pro kWh so niedrig wie möglich ist.

Andererseits sollte bei niedrigem Erdgasverbrauch der Grundpreis so günstig wie möglich sein. Die vom Endverbraucher zu zahlenden Gaspreise bestehen aus zwei Komponenten: dem konsumunabhängigen Grundpreis und dem veränderlichen Verbraucherpreis, oft auch als Arbeitskosten bezeichne. Auch die konsumabhängigen Abgaben steigen in den Sog. In manchen Fällen müssen auch Netzbetreiber Investitionen tätigen, um z.B. ihre Landlogistik überwintern zu lassen.

Positiv ist auch der Zusammenhang zwischen Anschaffungskosten und Steuern: Bei steigenden Anschaffungskosten fallen auch Umlagen an. Wenn sie jedoch fallen, sinkt auch der Staatsanteil. Aufgrund der Konkurrenzsituation durch den Wettbewerb mit den Firmen sind vor allem die Basispreise sehr schwankungsanfällig. Aber auch kluge Käuferinnen und Käufer haben es immer wieder geschafft, einen sehr vorteilhaften Konsumpreis vorzuschlagen.

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