Grundversorger Strom Berlin

Basisstromversorgung Berlin

Basisversorgung und Stromversorgung für Berlin. Basislieferant ist immer das Unternehmen, das die meisten Kunden vor Ort mit Strom aus dem öffentlichen Stromnetz versorgt. Die Preise für den Universaldiensttarif werden von Vattenfall erhöht. In Berlin ist Vattenfall auch der Basisanbieter. In unserem Energievergleich finden Sie schnell und einfach Stromanbieter aus Berlin.

Basislieferant Wattenfall steigert die Strompreise - Berlin - Aktuell stehendes Nachrichtenmaterial

Berlin. In Berlin müssen ab Anfang des Monats zu Hunderttausenden von Haushalten für Strom mehr in die Taschen gegraben werden. Die Firma verteuert den Grundversorgungstarif. Dann zahlt der durchschnittliche Haushalt in Berlin mit 2200 kWh Konsum, wie das Konzernunternehmen am vergangenen Wochenende mitteilte, 2,40 EUR mehr pro Jahr. Dies ist ein Zuwachs von knapp vier Jahren.

Der Basispreis von 8,20 EUR blieb unverändert. Der Grundversorgungstarif umfasst alle Haushalten, die sich nicht mehr um ihre Stromlieferung kümmern und sich bei einem anderen Lieferanten registriert haben. Auch wenn andere Firmen nicht mehr beliefern, greift der Universaldienstanbieter ein. Daher ist in der Regelfall auch der Strom für die Basisversorgung besonders kostspielig.

Mit erhöhten Entgelten für den Stromtransport über die Netze und einer um 8,3 Prozentpunkte höheren EEG-Abgabe für Grünstrom rechtfertigte Vattenfall die angekuendigte Anhebung. Landesweit hatten 385 Energieversorger aus diesem Grund bereits im Jänner ihre Tarife angehoben.

Basisversorgung versorgt Verbraucher im Ernstfall mit Strom - Berlin.de DE

Ob Fernsehen, Notebook oder Kocher - auf Strom und Benzin kann kaum jemand verzichten. Aber wer kümmert sich bei Problemen mit dem Provider tatsächlich um die Nachlieferung? Stromabnehmer müssen in der Regelfall nicht im Unklaren bleiben: Auch wenn ein Energieversorger nicht mehr beliefern kann, können gebührenpflichtige Stromabnehmer damit gerechnet werden, Strom zu erhalten.

Der Grundversorger kümmert sich in solchen FÃ?llen um die Energieversorgung, erklÃ?rt Günter Hörmann von der Verbraucherberatungsstelle in Hamburg. Basislieferant ist nach dem Energierechtsgesetz immer der Lieferant mit den meisten Hausbesitzer. Es gibt in Deutschland rund 850 Grundversorger für Strom und 700 für Meth. "Haben sich die Verbraucher nicht auf einen Sondertarif geeinigt, sind sie im Universaldienst", so Hörmann.

Außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Universaldienstleistung abgeschlossene Aufträge werden als Sonderaufträge bezeichnet. Primäre Versorgungsunternehmen haben auch solche Kollektivverträge im Angebot. Diejenigen, die in den Universaldiensttarif eingetreten sind, können ihren Arbeitsvertrag auf monatlicher Basis auflösen. Die Kündigungsfristen sind so flexibel, dass die Kundinnen und -kundinnen im Basisdienst in der Regel etwas mehr in die Taschen graben müssen. "Der Basisanbieter kann die Preisgestaltung ohne Ankündigung vornehmen und ist in der Regel etwas teurer", sagt Hörmann.

Daher sollten Energieverbraucher nicht in der Basisversorgung verbleiben, meint der Verbraucherschützer. Etwa 40 Prozentpunkte der Stromkonsumenten und knapp 30 Prozentpunkte der Gasverbraucher sind in der Basisversorgung enthalten. Weil sich der Aufenthalt beim Basisanbieter in der Regel nur für Menschen in Not zahlt. "Das sind Menschen, die wegen Überverschuldung oder negativer Eintragung in ein Schuldnerregister keine andere Möglichkeit haben", erläutert Hörmann.

In der Regel erhalten sie keinen Energiekontrakt an anderer Stelle und sind von der Basisversorgung abhängig.

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