Grundversorgung Hamburg

Basisdienst Hamburg

Sonstige Fragen im Bereich der Grundversorgung. Darf der Universaldienstanbieter den Universaldienst beenden? Sie haben als Bewohner einer Immobilie einen gesetzlichen Anspruch auf eine Grundversorgung mit Strom und Erdgas. Die Klägerin war Radio Hamburg, das für die im Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation zusammengeschlossenen Sender eine Musterklage eingereicht hat. Lehrplan Psychosomatische Grundversorgung incl.

Balintgruppen in Hamburg.

Grundversorgung: Die Wasserknappheit in Hamburg wird in zehn Jahren zunehmen.

Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung will Hamburg Wässer in Zukunft auch auf Privatgrundstücken eindringen. Wasserknappheit in der Hansestadt bis 2035, aber besonders im Jahr 2025 könnte es besonders aufkommen. Hamburg kann trotz seiner wasserseitigen Position derzeit nur einen geringen Teil seines Trinkwasserbedarfs ausmachen. Zahlenmäßig und inklusive aller Sicherheitsrabatte wird es bis 2035 gar zu wenig Trinkwasser geben.

Auch dass Hamburg Water in Zukunft auch auf Privatpersonen zukommen wird, um die Trinkwasserversorgung mit Wasserbrunnen auf Privatgrundstücken sichern zu können. Seit Ende der 1960er Jahre, als die Wasserbehandlung der Elbe wegen übermäßiger Verunreinigung des Gewässers eingestellt wurde, verwendet Hamburg Wässer das Grund- und Trinkwasseraufbereitung. Das kommunale Versorgungsunternehmen mit seinen 16 Wasserversorgungsanlagen kann auf 132 Mrd. l pro Jahr zurückgreifen, ohne die naturbelassenen Grundwasserressourcen in und um die Hanse-Stadt zu schädigen.

Für den maximalen Fall, der nach aktuellen Bevölkerungsvorhersagen im Jahr 2025 eintreten könnte, würden 133,48 Mrd. l benötigt, d.h. rund 1,5 Mrd. l mehr als Hamburg pumpen kann. Obwohl dort bereits ein hoher Sicherheitsabschlag enthalten ist, hätte Hamburg zum Beispiel bis 2015 laut Prognose 133 Mrd. l benötigt, aber nur 120 Mrd. l wurden konsumiert.

Allerdings kann Hamburg Wässer nicht auf individuelle Bohrplätze oder ganze Produktionsbereiche ausweichen. Ein Problem ist, dass die geförderten Gebiete nicht alle innerhalb der Stadtgrenze Hamburgs sind. Das Wasserwerk des Grundversorgungsunternehmens Hamburg befindet sich in Schleswig-Holstein. Seitdem ist die letztgenannte Genehmigung 2004 abgelaufen, seitdem ist Hamburg Wässer bestrebt, sie zu verlängern und darf bis zum Ende des Prozesses Leitungswasser in der Südheide pumpen.

Die in Niedersachsen subventionierten rund 15 Mrd. l können nicht mehr anderweitig aufbereitet werden. Aber auch mit dem Fortbestehen des Wasserwerkes in Hanstedt muss die Hansestadt alles daran setzen, die bestehenden Mittel zu schonen. Das ist das Ziel des Senats, so die Begründung. Das Wasserwerk ist daher immer auf der Suche nach neuen Orten für Bohrungen, aus denen es dem Trinkwasser das Grundmaterial entnehmen kann.

So wird derzeit zum Beispiel ein neues Bohrloch für das Warmwasserwerk Waldörfer gebaut. Für das Kraftwerk in Volksdorf versorgen 21 Bohrungen das Trinkwasser, 15 Bohrungen drohen jedoch nutzlos zu werden. Aber vor allem bei einer zu langfristigen oder zu starken Ausnutzung der einzelnen Flächen kann es zu einer Salzbildung des Grundwässers kommen. Darüber hinaus gibt es geologische Änderungen im Boden, die auch zu einer Versalzung und damit zu einer Verschiebung der Bohrungen mit sich bringen können.

Hamburg plant, in den nächsten fünf Jahren 15 seiner 475 Bohrungen durch neue zu substituieren, fünf weitere sollen nachgerüstet werden. "â??Wir bemÃ?hen uns, unsere Bohrungen in solchen TiefstgröÃ?en zu errichten, in denen die Bodenbeschaffenheit den höchsten Wasserdurchfluss zu errechnen vermag und das GrÃ?ndwasser von guter QualitÃ?t istâ??, erklÃ?rt Lars Kosyna, Ã?ber die Projektleitung bei Consultulaqua, einer Tochtergesellschaft von Hamburg WASSER.

Dies ist in Hamburg in sehr unterschiedlicher Tiefenlage der so. Die neue Bohrung in den Walddörfern wird 260 m tief sein, die untersten Bohrungen werden nur 20 m in den Boden ragen, die tiefste bis zu 430 m tief. Aber in der immer dünner bevölkerten Großstadt werden immer weniger gute Standorte.

Deshalb muss Hamburg Wässer in Zukunft mehr öffentlichen Raum einnehmen. Nach dem Bericht des Senats handelt es sich dabei um Bohrungen in Parkanlagen, Spitälern, Schulhöfen oder auf Kinderspielplätzen, um die kontinuierliche Versorgung mit Trinkwasser sicherzustellen. "Auf der Suche nach passenden Brunnenstandorten sind wir zunehmend auf der Suche nach dem Gespräch mit Privatbesitzern ", sagt Ole Braukmann, Pressesprecher von Hamburg Wässer.

Denn Gewässer kennen keine Eigentumsgrenzen und in einer dicht besiedelten Stadt wie Hamburg ist es nur logisch, dass wir auch außerhalb unserer eigenen Immobilien oder öffentlichen Räume nach passenden Bohrplätzen suchen und mit den Bauherren diskutieren, ob eine solche Umnutzung möglich ist. "Mehr über die Themen rund um die Wasserversorgung erfährt man in unserem Multimedia-Special "ÜberWasser".

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