Günstige Strom Gas Anbieter

Billige Stromlieferanten Gaslieferanten

Damit Sie leichter zum günstigsten Anbieter wechseln können, übernehmen wir die Arbeit für Sie. Vor allem Billiganbieter versuchen, ihre Kunden zu täuschen. Schönheit, Hotels, Mietwagen, Strom, Gas, Versicherung und Internet & DSL. Wertschriftenangebot, kostenlose Depotführung und niedrige Gebühren? Die Verbraucher nutzen die Möglichkeit, einen unabhängigen Anbieter mit dem Betrieb des Stromzählers zu beauftragen.

Publizistik zwischen Unabhängigkeit und Nutzen

Volker Wolff zu Ehren versammelt dieser Sammelband BeitrÃ?ge zum Konflikt zwischen beruflicher Selbsterkenntnis und der ErfÃ?llung von Nutzenfunktionen im Publizistikbereich. Von 1995 bis 2014 hatte Wolff die Stiftungsprofessur für Zeitungs- und Magazinjournalismus am Journalistenseminar der Uni Mainz inne. Die Publikation umfasst Artikel zu geschichtlichen und umfassenden Sichtweisen sowie zu den Themen "Native Advertising", "Branded Content" und "Datenjournalismus" sowie zu neuen Fragestellungen und Trends.

Das Buch nimmt auch die Diskussion über die Medienfreiheit und die Autorität der Presse auf. Zusätzlich zur naturwissenschaftlichen Forschung gibt er auch BeitrÃ?ge aus der praktischen Erfahrung.

Hamburgischer Forst: Greenpeace will RWE-Gebiet erwerben

Die Greenpeace will das RWE-Braunkohlegeschäft im Rheinland kaufen und schließen. Die geschätzten Kosten betragen 384 Mio. E. Inwiefern ist der Entwurf denn so real? Greenpeace Energy, der Ökostromlieferant, kündigte heute in einer Presseerklärung an, dass er die Braunkohletagebaue und -kraftwerke des RWE-Konzerns im rheinischen Bergbaugebiet ab 2020 schrittweise mitübernehmen will.

Der Lieferant will das Gelände bis 2025 schließen - und Windkraft- und Solarkraftanlagen auf den Tagebaugebieten errichten. "Der Gesamtpreis dafür liegt bei rund 384 Mio. Euro", sagt Fabian Huneke vom Energy Brainpool-Analyse-Institut, das die Rentabilität des Projektes errechnete. Die Preise würden sich aus den Erträgen ergeben, die mit dem Strom aus den Kraftwerken noch zu erzielen wären, bis er durch die steigenden CO ²-Preise ineffizient wurde.

Im Jahr 2020 plant Greenpeace Energy die Stilllegung des Tagebaus Hambach und der sechs altesten und ineffektivsten Blöcke des Kraftwerks. Laut Greenpeace Energy sollen diese Kraftwerke im Jahr 2030 mehr als 15 Terrawattstunden Strom bereitstellen. Obwohl dies nur ein knappes Quartal des heutigen Angebots der Rheinischen Blindenhitze ist, wird in der Presseerklärung festgestellt, dass die Braunkohleverstromung bis zu Beginn der 2030er Jahre sowieso unter diesen Zahlen liegen wird.

Mit dem neuen Kraftwerkpark würde das mit großem Vorsprung grösste Projekt für regenerative Energien in Europa entstehen - mit dem 441 Mio. t CO² gespart werden sollen. Inwiefern ist der Entwurf denn so real? Hört sich nach einem nachhaltigen Konzept an, aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es umgesetzt wird? Rund sieben Mrd. EUR betragen die Baukosten für die grünen Stromkraftwerke.

Greenpeace Energy will dies über eine so genannte Betreiberkooperative herausfinden, an der sich sowohl Privatpersonen als auch Kommunen und Privatunternehmen mitwirken können - vorzugsweise aus der Stadt. Nach Ansicht von Udo Sieverding, Energierexperte der Konsumentenzentrale NRW, sind die Planungen zur Förderung von Ökoparks durchaus denkbar ( "spiegel. de) Sieverding betrachtet die Vermutungen über den Erwerb von RWE-Kraftwerken als weniger wahrscheinlich.

Im Gegensatz zu Greenpeace Energy ist er nicht der Meinung, dass Braunkohle bis zur Jahresmitte 1920 nicht mehr rentabel sein wird. Damit wäre der Kreispreis zu günstig - und der Kauf wäre für RWE nicht interessant. Darüber hinaus hat Greenpeace Energy bekannt gegeben, dass sie Verträge mit allen Mitarbeitern abschließen wird, die den RWE-Braunkohlebereich verlassen.

Gemäß dem Konzept von Greenpeace Energy sollte sich auch RWE an den anfallenden Aufwendungen beteiligt. Auch dies ist laut spiegel.de ein Argument, das das Übernahmeangebot für RWE weniger interessant macht. Die Öko-Suchmaschine Ecosia hatte bereits im vergangenen Monat mitgeteilt, dass sie den Hamburger Wald, einen Teil des Rheinischen Waldkreises, der von Gegnern des Braunkohlebergbaus und Umweltschützern angegriffen worden war, erwerben wollte.

Bereits zuvor hatte Greenpeace Energy dem Unternehmen und anderen Teilnehmern Vorträge über die Durchführung des Vorhabens bis hin zur Regierung geboten. Wenn RWE das Übernahmeangebot annimmt, wäre dies ein großer Fortschritt in der Energierevolution und ein klares Signal im Klimaschutz: Laut Greenpeace Energy würden durch den Klimaschaden soziale Folgeschäden von rund 60 Mrd. EUR gespart - dies würde die Klimaziele 2020 und 2030 unmittelbar betreffen.

Mehr zum Thema