Günstige Wasseranbieter Vergleich

Billiger Wasserlieferantenvergleich

Erstmals nahm das Unternehmen an einem freiwilligen Benchmarking der Wasserversorgungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen teil. Das Wasser ist ein kostbares Gut, das mit Sorgfalt behandelt werden muss. Das Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und wird daher streng geprüft. Günstige Wasserangebote in Hannover. Überprüfen Sie Ihr Trinkwasser auf Bakterien, Schwermetalle und mögliche Schadstoffe mit unserem Leitungswassertest.

Foundation Warentest: Billiges Wasser überzeugte im Versuch

So hat die Südtiroler Kulturstiftung ein erstaunliches Resultat erzielt: Gutes Trinken muss nicht zwangsläufig ein Vielfaches ausmachen. Für viele ist kohlensäurefreies Süsswasser ein Tabu. Rund ein Dritteln des in Deutschland verbrauchten Wasserbedarfs fällt in die Klasse "Classic" und ist daher hochgradig kohlensäurehaltig. Bei dieser Gelegenheit testete die Stichting Warnentest die Qualitäten von naturbelassenem Rohmineralwasser mit Kohlensaurer.

Es wurden 30 unterschiedliche Wassersorten verschiedener Preiskategorien untersucht. Insgesamt 17 wurden als "gut" eingestuft und vier der fünf besten "Classic" Mineralwässer kosteten nur 13 Cents pro L. Am besten und preiswertesten sind die Erzeugnisse von der Firma E. S. A. (Aqua Culinaris Kurfels), von Netto Marken-Discount (Naturalis Vitalbrunnen und Naturalis Quintus-Quelle) und von Rewe (Ja" aus der Waldquelle).

Auch traditionelle Marken wie die Marken Alasia, Aquintus, Alasia, Gerolsteiners, Adelholzeners und Gerolsteiners entwickelten sich "gut", sind aber auch wesentlich mitverkauft. Dagegen wurden elf Gewässer "zufriedenstellend" und zwei Gewässer gar nur "ausreichend" abgeschnitten: Das Gewässer der Quelle Classic beinhaltete keimbelastete Stoffe, die für Immundefekte schädlich sein könnten, und das Kauflandwasser K-Classic Spülquelle schluckte wie Kunststoff, der sich von der Trinkflasche getrennt hatte.

Allerdings ist das Trinkwasser von Staat zu Staat unterschiedlich, da große Lebensmittelketten ihr Trinkwasser aus unterschiedlichen Rohstoffen beziehen. Für die Wasserversorgung der einzelnen Länder gibt es unterschiedliche Wasservorkommen. Erfrischungswasser: Kann der Wasserverbrauch sinken?

Niemand kann eine Kerze nach Frankfurt halten.

Das Wasserhaus ist eine Spezialität Frankfurts - auch wenn dort nur selten getaucht wird. Aber wenn es um das Thema Mineralwasser geht, steht die Main-Metropole an der Spitze: Die Frankfurt am Main ist zurzeit die günstigste in einer großen Stadt. Elektrizität, Wasserversorgung, Gas: Die Menschen wollen diese Waren so billig wie möglich kaufen. Keine andere deutsche Metropole mit mehr als 500.000 Einwohnern bietet die Versorgung mit sauberem Leitungswasser so preiswert an wie die Mainova, die sich größtenteils im Eigentum der Stadt aufhält.

Dies bestätigt eine vergleichende Studie des Internet-Portals. Nach dem Anstieg der Wassertarife am vergangenen Wochenende legte der Verband diese vor, um zu unterstreichen, dass die Frankfurts unter den Großstadtbewohnern nach wie vor Privilegien haben. Den beiden Untersuchungen zufolge haben die als wirtschaftlich bekannt gewordenen Stuttgarter Schwäbische die teuersten Bäderpreise. Hier müssen Sie 2,50 EUR pro m3 Nettopreis bezahlen.

Mainova ist mit 1,74 EUR die billigste Stadt, vor München (1,77 EUR) und Berlin (1,80 EUR). Die Trinkwasserversorgung in den großen Städten der neuen Länder ist verhältnismäßig aufwendig. Die sächsische Dusche kostet in Dresden und Leipzig 2,25 EUR pro m3 Körper. Auch Hamburg an der Elbe kostet 1,89 EUR.

Im Jahr 2004 hat sich der damals damalige Bundeswirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) mit den Wasserpreisen in seinem Heimatland auseinandergesetzt. Im Jahr 2012 ging es mit einem Vergleich zu Ende: Der Preis für Wasser fiel von 1,88 EUR auf 1,51 EUR pro m³. Selbst mit derzeit 1,74 EUR ist der Preis für Wasser noch tiefer als vor der Einleitung des Absprachen.

Mainova bedauert die damals eingetretenen Konsequenzen der Staatseingriffe: Nach der forcierten Absenkung der Trinkwasserpreise sei für Mainova ein Jahresdefizit in der Trinkwasserverfügbarkeit im "mittleren einstelligen Millionenstelligen Bereich" aufgetreten, so Mainova-Sprecher Thomas Breuer. Auch nach dem Preisanstieg am Stichtag des Jahres 2008 rechnet der Verband weiterhin mit einer Unterdeckung von rund 600.000 Et.

45 Prozentpunkte des Wassers in den Frankfurt-Rohren stammen aus dem heessischen Ring, 25 Prozentpunkte aus dem Vogelsberg, zehn Prozentpunkte aus dem Kinzigtal und 20 Prozentpunkte aus den franz. Wasserwerken, die überwiegend aus dem Stadtwald gewonnen werden. Das teuerste ist die Anschaffung, die Rechnungsstellung und der Dienst, gefolgt von der Verbreitung über das Pipelinenetz, sieben Prozentpunkten Umsatzsteuer und 18 Prozentpunkten auf die an die Gemeinde zu zahlende Konzessionsgebühr, die für die Verwendung von Wasserversorgungsleitungen auf innerstädtischen Flächen anfällt und sich auf elf Mio. EUR pro Jahr beläuft.

Mainova-Chef Constantin Alsheimer haelt an der Trinkwasserversorgung des Unternehmens fest, unterstrich Konzernsprecher Breuer. Synergien ergeben sich zum Beispiel bei der Instandhaltung und Instandsetzung von Rohrleitungen für Wasser, Erdgas und Fernheizung.

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