Gute Stromanbieter Erfahrungen

Guter Erfahrungsschatz der Stromversorger

Das ist gut, aber es hat einen entscheidenden Haken. Es wurde immer als gut tarifiert und mit einem starken ökologischen Engagement ausgezeichnet. Vorbei an Wind, der das Leben des Schiffes erregte, folgte der Stromanbieter stromspartipps Grundschule gutes Stromanbieterregister Erfahrungen ebay. Hohe Qualität und bewertet mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Verschaffen Sie sich mit Hilfe unseres Strompreisvergleichs einen guten Überblick.

Erfahrung mit zweifelhaften Stromversorgern: Vermeide diese Irrtümer!

Sehr geehrter Leserin, sehr geehrter Leserin, ich selbst wurde von einem zweifelhaften Energiekonzern zum Verhängnis. Aus eigener Anschauung weiss ich, wie stressig diese Anschauung sein kann. Dieses Erlebnis war meine Beweggrund, weshalb ich mich entschieden habe, diese Website zu erstellen und anderen Konsumenten zu nützen. Lerne aus meiner eigenen Praxis und vermeide die von mir begangenen Irrtümer.

Ich habe Ende Okt. 2013 über ein vergleichendes Portal einen Stromlieferanten ausgesucht, der mich mit seinen günstigen Bedingungen und guten bis sehr guten Bewertungen der Kunden überzeugt hat (4,5 von 5 von 94% würden zu diesem Lieferanten wechseln). Leider war mir der exakte Vertragsstart nicht klar, da mich der Stromlieferant in zwei E-Mails über verschiedene Termine informiert hat - eine als Teil der Bestellbestätigung und eine gesonderte E-Mail mit einem neuen Lieferbeginn.

1. Fehler: Wechsel zu namhaften Energieversorgern. Eine gute Kundenbewertung auf vergleichenden Portalen schützt Sie nicht vor zweifelhaften EVU. Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie Sie namhafte Stromanbieter erreichen können. In den ersten Jahren meiner Energieversorgung habe ich eine sehr gute Erstattung erhalten, weil meine Rabatte zu hoch angesetzt waren. Die Gesellschaft hat die Rabatte jedoch nicht angepasst.

In diesem Zusammenhang habe ich mich entschieden, meinen Stromlieferanten zu tauschen. Mit meinem Stromversorger läuft die Vertragsdauer nun ab dem Tag der Annahme des Antrags und nicht mehr ab dem Liefertermin. Damit wurde der Stromanbieterwechsel um nahezu ein ganzes Jahr verschoben. Wie groß dieser Fehler ist, wurde mir erst zu Beginn des Jahres 2016 beigebracht. Ich habe einen separaten Artikel dem Themenbereich der korrekten Kündigung des Stromversorgers widmet.

Die Stromversorger sind nach sechs Monaten zur Erstellung ihres Jahresabschlusses angehalten. Meine Stromversorger haben diese Zeit überschritten und erst nach meiner Erinnerung wurde mir das Konto zugesandt. Mein Stromverbrauch war über 50% größer als erhofft. Sofort habe ich die verdeckte Erhöhung der Preise kritisiert und darauf hingewiesen, dass die Vermittlungsstelle und das Abgleichsportal bei Bedarf hinzugezogen werden sollen.

In einem Standardbrief wurde dann eine Problemlösung bekannt gegeben, und das Untenehmen hatte vier Tage Zeit, um eine Problemlösung zu erörtern. Bei der Begründung dieser Problemlösung handelte es sich um einen Mangel und das Unter-nehmen war immer noch davon Ã?berzeugt, dass es mich angemessen Ã?ber die Preiserhöhung informiert hatte.

Meiner Meinung nach waren alle E-Mails des Stromversorgers Standard-Texte - meine einzelnen Anfragen wurden nicht beantwortet. Später, zweiwöchentlich, als ich noch keine Nachrichten vom Lieferanten bekam, fragte ich nach den nächsten Schritten. Error 4: Bestätige nicht, dass du die E-Mail mit der Erhöhung des Preises vom Energieversorger bekommen hast.

Für den Nachweis, dass Sie die E-Mail erhalten haben, ist der Stromanbieter verantwortlich. Wenig später erhalte ich eine knappe Mitteilung, dass das betreffende Untenehmen eine angemessene Zuständigkeit geltend machen möchte. Dabei war ich der festen Überzeugung, dass es sich um einen weiteren Normtext handelte und dass das Untenehmen mich nicht belangen konnte. Für die Konsumenten ist die Vermittlungsstelle frei, und die Firmen bezahlen einen Pauschalbetrag von mind. 100 ?.

Ich habe meinen Sachverhalt dem Konzern per Telefon beschrieben. Eine Mitarbeiterin erklärte mir, dass das Untenehmen erst im ersten Jahr des Vertrages verantwortlich sei und daher in meinem Falle keinen Einfluß hatte. Dabei musste ich herausfinden, dass das vergleichende Portal immer noch den Stromversorger vermittelt hat und offenbar die vielen Klagen von Verbrauchern und Verbraucherschutzbeauftragten nicht beachtet hat.

Zum 31.01.2016 lud mich meine Lebensgefährtin zum David Guetta Konzert in Stuttgart ein. Eigentlich war es möglich, dass die Elektrizitätsgesellschaft eine Anklage gegen mich einreichen würde! Auf diese Weise will das Verlagshaus die Ausgaben der Vergleichsstelle vermeiden - und dieser Ansatz kann auch dazu beitragen, aufsässig gewordene Auftraggeber wegen der Gefahr hoher Prozesskosten zu verunsichern. Zugegeben, das ist in den ersten zwei Monaten des Jahres wirklich ein großer Erfolgserlebnis für das Untenehmen gewesen.

Es war mir unvorstellbar, dass ein Konzern ein uneingeschränktes vergleichendes Angebot unterbreiten, auf meine konkreten Frage- und Diskussionsangebote in den vielen Standard-E-Mails nicht antworten und sich dann beschweren durfte. Error 5: Lass dich nicht vom Energieversorger abschrecken und deine gute Stimmung mindern. Als erstes ging ich zum Anwalt meiner Firma.

Die Klagebegründung lautet: "Es wird nachgewiesen, dass dem Antragsgegner aus dem Stromversorgungsvertrag mit der Auftragsnummer XXX kein weiterer Anspruch zusteht". Natürlich habe ich weiterhin Anspruch auf Rechte aus dem Stromversorgungsvertrag, da ich weiterhin Elektrizität vom Stromversorger einkaufe! Außerdem war der Anwalt erstaunt, dass die Preissteigerung so verdeckt war.

Da der Anwalt meiner Firma keine Aufträge entgegennimmt, habe ich in meiner Umgebung nach einem Anwalt gesucht. Ich habe diesem Anwalt eine Akte mit allen Informationen zu meinem Rechtsstreit vorgelegt. Ich habe jedoch nicht bedacht, dass der Anwalt aufgrund des kleinen Streitwertes nur ein Entgelt von etwas über 200 Euro bekommt.

Der Anwalt kritisierte daher nur in einem kurzen Brief, dass die Beschwerde kein Ersatz sei und stellte in Frage, ob die Konzernmutter des Stromversorgers gegen mich vorgehen könne.

Das Stromversorgungsunternehmen hatte lange auf eine Rückmeldung gewartet. Da der Stromversorger gegen mich eine Erklärungsklage erhoben hat, kann das Untenehmen auch die Regeln des Spiels aufstellen. Die Tatsache, dass die Preissteigerung bis einschließlich des Herbstes 2016 zu erhöhten Aufwendungen führen wird, war jedoch nicht klagegegenständlich. Ich war auch überrascht, dass mein Anwalt nicht an der Gerichtsverhandlung teilgenommen hat.

Error #6: Vergewissern Sie sich, dass Ihr Anwalt genügend Zeit für Ihren Prozess aufwendet, sonst droht die Möglichkeit, dass das Energieunternehmen Ihren Anwalt austricksen wird. Zu Beginn des Monats Juni 2016 wurde jedoch eine 50-minütige Gerichtsverhandlung durchgeführt.

Man befragte mich, musste mich rechtfertigen und am Ende wurde vom Richter ein Schlichtungsangebot aufgesetzt. Darüber hinaus teilten mir der gegensätzliche Anwalt und der Richter mit, dass mein Anwalt die verdeckte Verteuerung in der Klageschrift im Voraus hätte aufgreifen und rechtfertigen müssen.

Die Elektrizitätswerke und ich sollten uns in der Zentrale aufstellen.

Ich habe diesen Brief an meinen Anwalt geschickt und ihn gebeten, ihn kurz zu verlesen und dann an das Bezirksgericht zu leiten.

Mir fällt nur mittelbar auf, dass der Stromversorger auch das Schiedsangebot des Richters akzeptiert hat. Die Firma fordert in einem Brief "eine geschriebene Bestätigung über den bezahlten Betrag" - was auch immer das bedeutet. Der Zahlungseingang erfolgte erst am 3. Mai 2016, als die Gesellschaft behauptete, ihre Verpflichtungen erfüllt zu haben, und erst am 16. Mai 2016, als ich eine entsprechende Bestätigung vorlegen sollte.

Bis wann die Ausgleichszahlung an mich weitergeleitet wird, habe ich gefragt und gefordert, dass das mir seit Ende 2015 zustehende Kreditguthaben bis zum 30. Mai 2016 transferiert wird. Statt die Anfragen zu beantworte, wurde mir am 24.05.2016 nur ein korrigiertes Konto für 2015 geschickt.

Ich habe am 27.05.2016 von meinem Anwalt eine Mitteilung erhalten, dass die Ausgleichszahlung bei der Anwaltskanzlei eingetroffen ist, die sie mir umgehend übermittelt hat. Die Energiekonzerne haben mich verklagt, um die Ausgaben für die Vermittlungsstelle zu vermeiden, und mangels Rechtshilfe war ich verpflichtet, ein ungünstiges Abrechnungsangebot zu akzeptieren.

Die Vergleichsangebote gelten nur für den Berichtszeitraum 2015 und die verdeckte Kurssteigerung wird sich bis 2016 negativ auf mich auswirken, daher habe ich die verdeckte Kurssteigerung noch einmal kritisiert.

Die beiden E-Mails wurden nicht beachtet, in denen ich erklärte, warum die Erhöhung der Preise nicht zulässig war. Ich habe mich wieder mit dem Energieversorger in Verbindung gesetzt. Ich musste dreimal darauf verweisen, dass sich der Abgleich erst dann auf das Jahr 2016 bezogen hat, wenn der Stromversorger nachgegeben hat. Sie haben gegen meinen Energiekonzern gesiegt.

Ich wünschte, ich hätte nie zu diesem Energieversorger wechseln können. Damit ich es dir erzählen kann, wollte ich wirklich den Energiekonzern für mich gewinnen: Viele meiner Leserschaft folgen nun dem Rat, sich gegen zweifelhafte Stromanbieter zu verteidigen.

Solche Erlebnisberichte von befallenen Konsumenten werde ich in Zukunft hier publizieren, um weitere Konsumenten zu begeistern. Achte darauf, zu welchem Stromanbieter du wechselst. Du solltest zu einem angesehenen Stromversorger gehen. Weiterführende Informationen finden Sie auch auf meiner Website. Es ist mir ein Anliegen, zweifelhafte Energiekonzerne zu bekämpfen. Viel Spaß bei Ihrem Streit mit Ihrem Stromversorger und mehr viel Spaß mit Ihrem künftigen Stromversorger!

Teile deine Erfahrungen, damit wir gemeinsam anderen Konsumenten weiterhelfen können!

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