Heizen mit Wärmepumpe Erfahrungen

Heizung mit Wärmepumpenerlebnis

Mit der Außenluftwärme kann das eigene Haus effizient beheizt werden: - Viele weitere Einsparungsmaßnahmen reduzieren den Heizenergiebedarf, unabhängig von der Art der Heizung. Kostengünstige Heizung und Umweltschutz! Aber wie funktioniert die Wärmepumpentechnik? Diese entziehen dem Erdreich Wärme und nutzen sie zur Beheizung des Hauses.

Erfahrungen mit Wärmepumpen - Praxisbericht des ISE (Fraunhofer ISE)

Die Wärmepumpe ist ein wirksames und umweltschonendes Heizungssystem - wenn sie richtig konzipiert und konzipiert ist. Die Auswahl der Heizquelle kann auch schwer sein: Soll es eine Geothermie-Wärmepumpe mit Flächenkollektoren oder Erdwärmesonden sein, oder ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe besser? Die Erfahrungen des ISE mit Wärmepumpen hat das ISE in einer langjährigen Studie gesammelt.

In den Jahren 2006 bis 2010 hat das IGE rund 200 unterschiedliche WPs analysiert. Vorläufig wurde das Grundprinzip bestätigt: Salzwasserwärmepumpen hatten im Schnitt wesentlich bessere Jahreswirkungsgrade als Luft-/Wasserwärmepumpen. In Neubauten erreichte die Sole-Wasser-Wärmepumpe jährliche Leistungszahlen von 3,9 und im Bestand von 3,3, in Bestandsgebäuden von 2,9 bis 2,6. In Bestandsgebäuden sind die Anlagentemperaturen oft höher (neben einer schlechteren Wärmedämmung und anderen Einflussfaktoren wie dem Fehlen von Niedertemperaturradiatoren).

Im Vergleich zum Neuaufbau ist ein höherer Temperaturbereich erforderlich, den die Wärmepumpe bereitstellen muss, was die jährliche Leistungszahl verringert. Der Wärmeerzeuger "Luft" hat im Sommer vor allem ein geringeres Energiestandard als der Wärmeerzeuger "Erdreich". Wärmepumpenspezialisten müssen ihre Erfahrungen mit der Wärmepumpe unter Beweis stellen können! Ein weiterer Informationspunkt für die Wärmepumpenerfahrung ist die Auseinandersetzung mit Profis und Menschen, die bereits eine Wärmepumpe bedienen.

So können viele Störungsquellen im Voraus vermieden werden und auch die Problemlösung kann mit ein wenig Praxiserfahrung viel einfacher sein.

Hinweise zum Betreiben einer Wärmepumpe mit Radiatoren

Die Wärmepumpe erreicht ihren optimalen Leistungskoeffizienten bei einer Vorlauftemperatur von bis zu 35°C. Deshalb sind in der Praxis in der Praxis meist grössere Radiatoren erforderlich, um die Zimmer mit diesen tiefen Außentemperaturen gleichmässig weiter zu erwärmen. Wenn die vorhandenen Radiatoren dafür zu gering sind, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Optimierung bei der Anpassung der Radiatoren an die Wärmepumpe. Sollte dies nicht möglich sein, können als Alternative dazu speziell entwickelte Wärmepumpenradiatoren oder Mittel- und Hochtemperaturwärmepumpen verwendet werden.

Es wird gesagt, dass es nicht möglich ist, die Öl- oder Gaserwärmung durch eine Wärmepumpe ohne Fussbodenheizung zu ersetzen. Diese Beurteilung ist jedoch fehlerhaft, da sie die dem Betrieb von Wärmepumpen zugrunde liegenden thermodynamischen Beziehungen ignoriert. Prinzipiell ist der Betrieb einer Wärmepumpe nicht vom bestehenden Heizungssystem abhängt, sondern von ihrer Fähigkeit zur niederenthalpinen Wärmeabfuhr.

übersetzt heißt das, dass eine Wärmepumpe mit Heizkörper ebenso ökonomisch und ökonomisch sinnvoll eingesetzt werden kann, sofern ihre Relativgröße zur Zimmergröße den Einsatz mit niedrigen Vorlauftemperaturen zulässt. Bei Erfüllung dieses Kriteriums können weitere Massnahmen zur Optimierung der Wärmeleistung und zur Effizienzsteigerung der Heizungstechnik der Wärmepumpe getroffen werden.

Letztendlich ist aber auch der sinnvolle und kostengünstige Ansatz einer Wärmepumpe für höhere Strömungstemperaturen. Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe ist im Wesentlichen vom Unterschied zwischen der Quellentemperatur und der erforderlichen Vorlauftemperatur abhängt. Der Grund dafür ist, dass der Verdichter der Wärmepumpe mit zunehmendem Niveau der Strömungstemperatur und gleichbleibender Umgebungstemperatur mehr arbeiten muss.

Auch der Leistungskoeffizient nimmt zunächst nur leicht ab, da der Stromeintrag mit zunehmender Vorlauftemperatur zunächst nur überproportional zunimmt. Diese Verbindung macht es möglich, viele vorhandene Kühler mit einer Wärmepumpe wirtschaftlich zu errichten. Dies ist auch das Resultat des Feldversuchs der Lokalagenda 21, der zu Beginn des Jahrgangs 2008 abgeschlossen wurde: Dieser Test ergab, dass die Erdwärmeheizung mit Heizkörpern im Vergleich zur Fußbodenheizung nur zu leichten Wirkungsgradverlusten führt, sofern die Heizkörper bei nicht mehr als 55°C eingesetzt werden.

Bei vielen Objekten können die vorhandenen Radiatoren ohne weitere Massnahmen mit niedrigeren Vorlauftemperaturen betrieben werden, da diese in den 1970er und 1980er Jahren oft durch einfache Anpassung an die Scheibenbreite zu groß dimensioniert wurden. Dennoch können Optimierungsmassnahmen zur Erhöhung des Leistungsfaktors der Wärmepumpe mit Kühler durchlaufen werden.

Beispielsweise sollte der Einbau von Rührwerken entfallen, da die Wärmepumpe bereits über eine geeignete Steuerung verfügt und nicht mehr Strom produzieren sollte, als letztendlich erforderlich ist. Darüber hinaus sollte ein Hydraulikabgleich der Kühler durchgeführt und das Nutzerverhalten an einen Tieftemperaturbetrieb angepasst werden. Auch die Anpassung der Wärmepumpe selbst birgt großes Optimierungspotenzial.

Letztendlich führen jedoch nachträglich verbesserte Wärmedämmungen (z.B. Isolierverglasungen, Wärmedämmungen der Fassaden, Kellerdecken oder Dächer) nicht nur zu Energiespareffekten, sondern auch zu einer Reduzierung des Zulauftemperaturbedarfs. Bei Austausch einzelner Radiatoren durch modernste Niedertemperaturradiatoren kann bei gleichem Raumbedarf die Heizleistung erhöht oder die Vorlauftemperatur um weitere 5 - 10 °C reduziert werden.

Moderne Wärmepumpenheizkörperhersteller vertrauen auf einen integrierten Wärmeaustauscher aus verschiedenen Werkstoffen. So gibt es neben einer von Wasser durchströmten Fassade (wärmeaktiv) zum Beispiel einen von aussen nicht sichtbaren Wärmeaustauscher aus den hochwärmeleitenden Werkstoffen Alu und Cu, der hinter der Heizkörperwand in Serie geschalten ist. Gleichzeitig werden Wärmepumpen-Heizkörper oft mit leisen Lüftern (sogenannten Aktivatoren) ausgestattet, die mit ihren Lüftern (je nach Fabrikat und Kühlermodell zwischen fünf und zwölf) dazu beitragen, trotz kühler Außentemperaturen eine bis zu fünfmal so hohe Wärmeleistung zu erreichen.

Deshalb werden diese Radiatoren auch als Gebläsekonvektoren bezeichnet. Die Erfahrung zeigt, dass auch im Bestand ein großer Teil der installierten Heizungsanlagen mit einer Vorlauftemperatur von bis zu 60 C ohne zusätzliche Wärmedämmung oder Heizkörpertausch gefahren werden kann. Zu diesem Zweck wurden Spezialwärmepumpen, sogenannte Mittel- oder Hochtemperaturwärmepumpen, entwickelt: Die Mitteltemperaturwärmepumpe kann bei Anlagentemperaturen zwischen 55 °C und 65 °C eingesetzt werden. Die Mitteltemperaturwärmepumpe kann bei Anlagentemperaturen zwischen 55 °C und 65 °C eingesetzt werden. Die Mitteltemperaturwärmepumpe kann bei Anlagentemperaturen zwischen 55 °C und 65 °C eingesetzt werden.

Eine Hochtemperatur-Wärmepumpe wird eingesetzt, wenn die bestimmte Anlagentemperatur zwischen 65 C und 75 C und keine zusätzlichen Renovierungsmaßnahmen sind. "Die " Hinweise zum Betreiben einer Wärmepumpe mit Radiatoren " wurden zuletzt am 17.04.2018 nachgestellt.

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