Heizkosten Sparen

Einsparung von Heizkosten

Die Einsparung von Heizkosten ist nicht schwierig. Wie Sie Energiekosten sparen und gleichzeitig kalte Winterabende in Ihrem warmen Zuhause genießen können, zeigen wir Ihnen mit den folgenden Tipps. Noch ein Grund mehr, auch beim Heizen Energie zu sparen. hat einige wichtige Regeln gesammelt, die helfen, Heizkosten zu senken, ohne einzufrieren. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Heizkosten mit einfachen Tipps deutlich senken können.

Wärmekosten sparen: die zwölf besten Tips

Geringer Investitionsaufwand und kleine Investitionskosten - auch die Bewohner können Heizkosten sparen. Stäube, Verschmutzungen und Spinnennetze auf warmen Kühleroberflächen reduzieren die Wärmeabfuhr und führen zu Gerüchen. Für Plattenheizkörper zuerst die obere Abdeckhaube abnehmen und dann mit einer Kühlerbürste den Staub von der Innenseite der Rippen entfernen. In diesem Fall wird die obere Abdeckhaube entfernt. Bei ungleichmäßiger Erwärmung des Heizkörpers verhindert die Abluft die Wärmeabfuhr.

Um die Luft aus allen Kühlern abzuführen, müssen Sie zunächst die Bedienelemente für ca. 30 min auf die höchstzulässige Einstellung einstellen. Danach jeden Kühler hintereinander entlüften: Den Behälter unter das Ablassventil fassen und das Ventildeckel mit einem Kühlerschlüssel vorsichtig öffnen. Sollte einmal etwas austreten, schliessen Sie das Ventildeckel wieder. und sparen bis zu fünf Prozentpunkte Heizkosten!

Sind die Anwohner gut isolierter Wohnungen für einige wenige Std. nicht anwesend, können sie die Radiatoren auf einmal leise abschalten. Wenn Sie in Häusern mit geringer oder gar keiner Dämmung wohnen, sollten Sie die Raumtemperatur um nicht mehr als fünf Prozent auf maximal 15 Zentimeter reduzieren. Durch die programmierbaren Temperaturregler an den Radiatoren können die Heizkosten um bis zu zehn Prozentpunkte gesenkt werden.

So können die optimalen WohlfÃ?hltemperaturen (siehe unten) fÃ?r jeden Wohnraum einzeln eingestellt werden. Durch Stöße in der Wohnungstüre und im Hausfenster können bis zu 20 Prozentpunkte der Wärmemenge unbeachtet abfließen. Zudem wärmt sich Trockenluft rascher auf, was Heizkosten einspart. Schalten Sie die Heizkörper aus und gehen Sie alle auf. Besonders nach Einbruch der Dunkelheit geht im Sommer durch die Verwendung von Fenstern und Rahmen viel Energie verloren. Für die Wintermonate ist es wichtig, dass die Sonne nicht untergeht.

Gezogene Gardinen sorgen dafür, dass die Raumwärme im Haus bleibt und reduzieren den Wärmeverlust um weitere zehn Prozentpunkte. Vor allem in Hochhäusern im Altbau speichert sich die Hitze unter der Dachhaut, aber die Füsse sind darunter kühl. Durch ein Deckengebläse mit Wintersteuerung wird die Hitze nach unten in den Wohnraum gedrückt und die Beheizung kann eine längere Pausenzeit einlegen.

Die Menschen spüren die Temperaturen in teppichbelegten Zimmern um zwei Grade wärmer als in Zimmern mit Steinen und Fliesenbelägen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir in einem blau-grünen Zimmer bei etwa 13° C anfangen zu zittern, in einer orange-roten Umgebung nur bei 10° C. Die Senkung der Umgebungstemperatur um nur ein Grade bringt eine Einsparung von rund sechs Prozentpunkten bei den Heizkosten.

Die Temperaturen sind unterschiedlich: Bad 23° C, Wohn- und Arbeitszimmer 21 C, Ess- und Kindersalon 20 C, Wohnküche 18 C, Diele 17° C, Arbeitszimmer 16 bis 18° C, Treppe 12° C, Untergeschoss 6° C. In der Nacht und wenn niemand zu Hause ist, können Sie die Temperaturen im Wohnraum um drei bis vier Grade absenken.

Während der Heizzeit (1. Okt. bis max. Okt.) muss die Beheizung einer gemieteten Wohnung so gewählt werden, dass die Zimmertemperatur von 7.00 bis 23.00 Uhr und 17 bis 18.00 Uhr in der Nacht eine Temperatur von 20 bis 22° Celsius aufweist. Eine Mietzinssenkung von bis zu 20 Prozentpunkten ist bei permanent tiefen Lebenstemperaturen und zwischen 40 und 100 Prozentpunkten im Falle eines Totalausfalls möglich.

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