Heizkosten Sparen Tipps

Tipps zur Heizkosteneinsparung

Unsere Tipps zeigen Ihnen, wie Sie durch richtiges Heizen und Lüften Geld sparen können. Erfahren Sie hier einfache Tipps & Tricks. Hinweise & Informationen zu Heiznebenkosten, Brennstoffen und Abrechnung der Heizkosten. Durch diese fünf Tipps können Sie Ihre Heizkosten auf einfache Weise senken. Obwohl die Mieter keine Möglichkeit haben, die Heizkosten durch große Energiesparinvestitionen zu senken, können sie dennoch viel tun, um Geld zu sparen.

Nachfolgend die 6 besten Tipps zur Einsparung von Heizkosten

Tel.: 0720 1166 39 (Mo-Fr von Montag bis Freitag 9.00 - 12.00 Uhr, Ortstarif) und erhalten Sie kostenlose Beratung! Eine warme Wohnstube erfordert jedoch erhöhte Stromkosten und damit die jährliche Angst vor zu hohen Abrechnungen. Wie Sie mit wenig Kraftaufwand und energiesparenden Verfahren Heizkosten sparen und damit Ihre Strom- und Gaskosten reduzieren können, erfahren Sie von uns.

Bei guter Belüftung kommt das altbekannte Motto "Augen schließen und gehen" zur Anwendung, denn der effektivste Weg ist, die Scheiben etwa zwei Mal täglich weit zu klappen und sie jedes Mal für etwa sieben Minuten aufzulassen. Öffnen Sie im besten Falle ein auf der gegenüberliegenden Seite ein Sichtfenster, um einen Tiefgang zu erzeugen. Erst durch die Belüftung der Luft mit Schock kann ein korrekter Luftwechsel stattfinden, was für die Vermeidung von Feuchte und damit die Bildung von Schimmelpilzen von Bedeutung ist.

Der Grund dafür ist, dass die Sauerstoff- und Feuchtigkeitsarme Innenluft durch die Trockenheit und den Sauerstoffgehalt der Außenluft verdrängt wird. Bei längerem Kippen der Scheiben wird die Wärmeleistung unnötigerweise erhöht, da die Zimmer viel mehr abkühlen als während des Lüftungsprozesses. Schalten Sie die Temperaturregler an Ihren Radiatoren während der Belüftung herunter.

Leckagen an undichten Scheiben und Fenstertüren können zu erheblichen Wärmeverlusten und damit zu einem deutlichen Anstieg der Heizkosten führen. Beim Fenstereinsatz ist der Blendrahmen oft leckagebehaftet und ermöglicht so das Einströmen der kalten Raumluft. Mit Hilfe einer Kerzenbrennkammer können Sie feststellen, ob Ihre Scheiben auslaufen. Flackert die Flamm trotz geschlossenen Fensters durch einen Luftstoß, sollten Sie Ihre Scheiben versiegeln.

In beiden FÃ?llen können Sie auch Zugstopper verwenden, um zu vermeiden, dass die kalte Abluft ohne groÃ?en Kraftaufwand einströmt. Entscheidend ist die korrekte Raumtemperatur in den Wohnzimmern. Sinken die Temperaturen unter 12°C, dauert die Erneuerung eines Platzes so viel Zeit und Erwärmungsleistung, dass die bis dahin beabsichtigte Einsparung im wahrsten Sinn des Begriffs "in luftiger Umgebung" geht.

Daher sollte die Zimmertemperatur mind. 15° C sein. Sie können mit einem Temperaturregler eine spezifische Betriebstemperatur festlegen, die dann ständig aufrechterhalten wird. Wenn Sie z. B. die Lufttemperatur auf 20 °C stellen, wird das Heizgerät erst eingeschaltet, wenn die Lufttemperatur unter diesen Wert abfällt. Dadurch vermeidest du sowohl unnötige Erwärmung als auch unnötige Kühlung.

Mit Hilfe eines Timers können Sie beispielsweise die Temperaturen in der Dunkelheit ständig niedriger halten und am Morgen wieder um einige Grade wärmer stellen, gerade rechtzeitig zum Stehen. Mit dem Umstieg auf einen billigeren Lieferanten können Sie enorm viel Geld sparen! Telefonisch erreichen Sie uns unter 0720 1166 39 (Mo-Fr von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 - 11.00 Uhr, Ortstarif) und erhalten kostenlose Beratung!

Zur Einsparung von Heizkosten ist es besonders darauf zu achten, dass der Kühler funktionsfähig ist und seine Abwärme unbehindert ableiten kann. Eine zweite wichtige Eigenschaft ist die regelmässige Belüftung der Kühler. Sie werden feststellen, dass es an der Zeit ist, sich wieder zu entspannen, z.B. wenn Ihr Kühler glucksende Geräusche macht.

Im Heizelement befindet sich in diesem Falle zu viel Luftüberschuss. Lüften Sie Ihren Kühler im besten Falle einmal im Jahr, am besten direkt vor Beginn der Heizperiode. In diesem Handbuch finden Sie Informationen darüber, wie Sie Ihren Kühler selbst belüften können. Vor der Abreise oder aus anderen Gründen, wenn Sie sich nicht länger in Ihrem Haus aufgehalten haben, sollten Sie auf keinen Falle Ihre Heizungsanlage ganz abschalten.

Die Erwärmung der vollständig gekühlten Zimmer würde viel zu lange in Anspruch nehmen und viel zu viel Heizstrom und damit auch zu viel Geld ausgeben. Vielmehr ist es viel vorteilhafter, die Temperaturen zu unterdrücken. Wenn Sie nur ein oder zwei Tage lang auf der Straße sind, liegt die optimale Tagestemperatur bei 15°C. Im Durchschnitt eines Urlaubs sollte die Wassertemperatur in Ihrem Haus während dieser Zeit etwa 12°C sein.

Dadurch vermeiden Sie, dass Ihre Anlagen frieren und sich die Räume so weit abkühlen, dass die Wiedererwärmung immense Heizkosten verursacht. 0720 1166 39 (Mo-Fr von 20.00 - 15.00 Uhr, zum Ortstarif) kann Sie von unseren Energieexperten kostenfrei informiert werden. Wer Stromkosten sparen will, muss darauf achten, dass die gesamte entstehende Abwärme dort eintrifft, wo sie hingehört und nicht auf versteckten Wegen nach außen gelangt und daher mit hohem Aufwand wieder neu generiert werden muss.

Ist beispielsweise Ihr Weinkeller spürbar erwärmt, so ist dies wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass Ihre Heizungsleitungen nicht isoliert sind und ein Teil der Energie abgeführt wird, bevor sie überhaupt den Kühler erreichen. Wenn dies in Ihrem Hause der fall ist, wäre es empfehlenswert, die Heizrohre mit Rohrabschottungen zu isolieren. Selbst wenn die Beheizung nicht erhöht wird, werden Zimmer mit Teppichböden im Durchschnitt 2° wärmer wahrgenomm.

Die meisten Scheiben sind zwar bereits gekühlt, aber die Kaltluft durchdringt sie immer noch. Mit diesen wird die Box innen verklebt und eignet sich auch zur Isolierung von Kühlernischen. Die Warmwasseraufbereitung oder ein hoher Warmwasserverbrauch können auch Ihre Stromkosten in die Höhe treiben. Für die Warmwasseraufbereitung ist es wichtig.

Hier können Sie Geld sparen, indem Sie sich z.B. die Hand mit Kaltwasser anstelle von warmem auswaschen. Ein gewinnbringendes Investment ist in diesem Falle z.B. ein Sparbrausekopf. Wo bei anderen Brauseköpfen jede Sekunde 14 bis 18 l heißes Nass in den Ablauf fließen, wird bei dieser Ausführung dem Strahl mehr Frischluft zugeführt, so dass nur die halbe Wassermenge verbraucht wird.

So kann ein Dreierhaushalt bis zu 37.800 l warmes Wasser pro Jahr einsparen. Für ca. 20 EUR können Sie eine Duschwanne erwerben - das Einsparpotential ist also groß.

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