Heizkostenabrechnung Wärmepumpe

Heizenergiekostenabrechnung Wärmepumpe

" Wärmebedarf in Abhängigkeit von der Außentemperatur". von Wärme oder von Wärmepumpen oder Wärmepumpen. Guten Tag, ich habe eine Wärmepumpe in einem Miethaus. einen Einfluss auf deren Wärmebedarf. zur Wärmerückgewinnung oder aus Wärmepumpe oder Solaranlage.

Messverfahren zur Messwerterfassung für die Konsumerfassung

Auch besonders leistungsfähige WPs brauchen rund 25 % Antriebs- oder Raumenergie - meist Elektrizität, weniger oft Erdgas - um 100 % Wärme zu produzieren. Sind Pauschalabrechnungen auf Quadratmeterbasis erlaubt und vernünftig? Sollen die anfallenden Ausgaben, wie bei herkömmlichen Öl- und Gasheizungsanlagen, nach Verbrauch abgerechnet werden? Gemäß Wärmekostenverordnung (§11) ist die Abrechung des Verbrauchs nicht zwingend erforderlich, wenn das Haus "überwiegend" mit einer Wärmepumpe geheizt wird, d.h. um mehr als 50?%.

Dies bedeutet, dass ein weiterer Kessel die Wärmepumpe bei Höchstlast abstützt. Die Frage, ob die Wärmepumpe in solchen Situationen noch "überwiegend" erwärmt, ist abhängig vom Systemkonzept und dem Betrieb. Aber ob ein- oder zweiwertige, verbrauchsabhängige Abrechnungen empfohlen werden: Zum einen ein Vermerk zur Regierungsunterstützung, ab August 2014: Das BAFA ( "Bundesamt für Wirtschaft mit Exportkontrolle ") setzt sich für leistungsfähige WPs zur gekoppelten Wassererwärmung und Raumwärme in Bestandswohngebäuden ein.

Anhand einer Deklaration des Fachunternehmers müssen die Bewerber den Nachweis erbringen, dass die Wärmepumpe gewisse Voraussetzungen erfuellt. Die Deklaration wird von dem Fachbetrieb, der die Wärmepumpe installiert, ausgefüllt. Von Bedeutung sind insbesondere zwei Werte: der Jahresleistungsfaktor (?) und der COP-Wert ("Coefficient of Performance") der Wärmepumpe. - Der Jahresleistungsfaktor (?) beschreibt den Wirkungsgrad des Gesamtsystems einschließlich Nebenenergie wie Heizungs- und Solekreislaufpumpe.

  • Der COP-Wert steht für den Wirkungsgrad der Wärmepumpe unter genormten Bedingungen auf einem Teststand. Die Zulassungsvoraussetzungen des BAFA beinhalten auch eine gewisse Mindestmesstechnik, die im Kapitel über die thermische Energieeinbringung genauer erläutert wird. Gemäß Wärmekostenverordnung dürfen nur die wirklich angefallenen Aufwendungen an die Konsumenten weitergegeben werden. Zunächst werden die anfallenden Energiekosten und der Energiebedarf der Wärmepumpensysteme getrennt und nachvollziehbar erfasst.

Die Verbrauchsmessung erfolgt über einen vorgelagerten Energieendmesser (z.B. Stromzähler) und ist die Grundlage für die Abrechung. Und nicht zu vernachlässigen sind weitere Heizelemente, z.B. in einem Puffertank oder in einem Warmwasserspeicher: Für eine spezifische Kostenverrechnung in der Heizkostenrechnung ist eine gesonderte Bemessung notwendig. Alle Betriebs- und Instandhaltungskosten der Anlagen sind wie in der konventionellen Heizkostenrechnung in den Anschaffungskosten enthalten, mit Ausnahme der Instandhaltungs- und Reparaturkosten, die nicht umlagefähige Investitionen sind.

Der nächste Arbeitsschritt ist die Bestimmung der Wärmeenergiezufuhr[kWh] der Wärmepumpe in das Heizungssystem. Abhängig vom Typ der Wärmepumpe verwandelt das System eine Antriebsstunde in ein Mehrfaches ( "1,2 bis mehr als das Vierfache") der kW-Wärmeleistung unter Verwendung von Umwelt. Würden nur die vor der Wärmepumpe verbrauchte Antriebsenergiemengen berücksichtigt, würde dies zu unglaubwürdigen Resultaten bei der Bewertung der im Haus über kalibrierte Wärmemengenzähler erfassten Gesamtenergiemenge führen.

Darüber hinaus nahm der Abklärungsaufwand aller Beteiligter mit der Abgabe einer Heizkostenabrechnung zu. Die Nachweise für diese Wärmeenergiezufuhr sind in der Praxis meist problemlos, da die Förderschwerpunkte des BAFA sowie des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) - mit wenigen Ausnahmefällen - die folgenden Wärmepumpenzähler vorsehen: Zahlreiche Wärmepumpenhersteller haben anstelle von kalibrierten Wärmezählern Energiebilanzen in ihre Systeme eingebaut.

Sie sind in der Regel nicht kalibriert, aber die Erfahrung zeigt, dass sie vom BAFA in einem Bewilligungsgesuch berücksichtigt werden. Bei fehlenden Messergebnissen aus dem eigentlichen Systembetrieb kann der Energieeinsatz nur über den Jahresleistungsfaktor der Wärmepumpe berechnet werden. Grundsätzlich wird von Minol die Anwendung von kalibrierten Außenwärmezählern nach der Wärmepumpe empfohlen. Nach der Ermittlung der gesamten Kosten für die Heizungsanlage müssen diese anschließend den Heiz- und Warmwasserbereichen zugewiesen werden.

In diesem Fall weichen die Ansprüche an diese Messgeräte im Haus nicht von einer Heizungsanlage ohne Wärmepumpe ab. Für alle verbrauchsabhängigen Zentralheizungsanlagen ist nach der Heizenergiekostenverordnung 9 (2) seit dem 31.12.2013 ein Wärmemengenzähler vorgeschrieben - er erfasst den Anteil der für die Brauchwasserbereitung eingesetzten Energie. Für den Raumheizkreislauf wird von Minol ein zusätzlicher Wärmemengenzähler empfohlen.

Die Verallgemeinerung des Mess- und Abrechnungskonzeptes ist nur bedingt möglich und muss für das entsprechende Objekt und die zugehörige Heizungsanlage separat erarbeitet werden. Das betrifft besonders die Wärmepumpe im Kombi-Heiz- und Kühlmodus. Mit kompetenter Beratung und Angeboten zur Verrechnung von Heizungswärmepumpen steht Minol der Hauswirtschaft zur Seite. Gemäß Wärmekostenverordnung dürfen nur die wirklich angefallenen Aufwendungen an die Konsumenten weitergegeben werden.

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