Heizungs Wärmepumpen test

Wärmepumpenprüfung

Wärme in der Wärmepumpe und dann auf die Gebäudeheizung übertragen. ist die Installation einer Wärmepumpe, die Geothermie als Energiequelle nutzt. Ist beispielsweise die Vorlauftemperatur der Heizung zu hoch, kann der Leistungskoeffizient schnell drastisch sinken. Niedrigtemperaturheizung in einem gut isolierten Haus.

Heizungswärmepumpen - Wie Hauseigentümer Geld einsparen können

Was halten Sie von einer Heizpumpe, Sole/Wasser, für ein Mehrfamilienhaus? Er nimmt die Hitze aus dem Park auf und transportiert sie ins Holz. Das Warmwasser wird von der WP erwärmt und aufbereitet. Dies gilt auch im winterlichen Frost, wenn der Erdboden erstarrt ist. Kosten: ca. 10.000 EUR für WP und WP-Speicher. Eine vergleichbare Gas- oder Öl-Brennwertkesselanlage mit Trinkwasserspeicher ist für nur 3.400 bis 6.800 zu haben.

Komplette Pakete des Heizungsbauers machen die Sache in der Regel etwas günstiger. Aber der Wärmepumpenbedarf geht noch weiter: ein geothermisches Sonden- oder Erdwärmekollektorsystem, das aus dem Boden Strom aufnimmt. Aber auch hier gibt es komplette Pakete mit Erdwärmesonden, WP und Anlage. Wenn Sie einen neuen bauen, erspart Ihnen die WP auch die Anschaffung eines Schornsteins, Öltanks oder Gasanschlusses.

Durch die hohe Investitionen amortisiert sich die WP nach und nach. Gegenüber anderen Heizsystemen sind die Gesamtkosten geringer. Für die Wärmepumpen wird kein Kraftstoff mehr benötigt, sondern nur noch Elektrizität. Bei guten Bedingungen stellt die Umgebung etwa 75 Prozentpunkte der benötigten Wärme- und Warmwasserenergie zur Verfügung. Bei einer niedrigen Anströmtemperatur (35 Grad) ist die WP besonders ergiebig.

Der Stromverbrauch ist gering und die Wärmeleistung hoch. ¿Wie wirkt der Zauberspruch? Genau wie ein Kühlgerät arbeitet eine Heizpumpe - aber mit dem Gegenzeichen. Das Kühlgerät entzieht der Innenseite des Kühlfachs Energie und gibt sie auf der Geräterückseite wieder ab. Andererseits sammelt die WP die Abwärme von außen und gibt sie im Haus ab.

Das Kühlgerät abkühlt, die WP erwärmt sich. Die beiden Einheiten funktionieren mit einem Kühlmittel. Sie transportieren die Hitze. Im Niedertemperatur- und Niederdruckbereich absorbiert das Kühlmittel Hitze, bei höheren Temperaturen und Drücken gibt es wieder Hitze ab. In der Regel verändert das Kühlmittel seinen Gesamtzustand. Sie wird bei höheren Temperaturen und Drücken verflüssigt, bei niedrigeren Temperaturen und Drücken ist das Kühlmittel ein gasförmiges.

Durch den Einsatz der WP wird dieser Zyklus in Schwung gehalten. Daran sind drei Pumpensysteme im Einsatz: Kühlmittel-, Sole- und Wärmepumpen. Mit diesen Erdsammlern bzw. Geowärmesonden wird geothermische Energie eingebracht. In dem Wärmeaustauscher der WP wird die Hitze auf das Kühlmittel übertragen. Daher wird der Wärmeaustauscher auch als Kondensator bezeichnet. Die Verdichter der WP verdichten das Kältemittelgas. In einem zweiten Wärmeaustauscher verdichtet das komprimierte Kühlmittel.

Sie verflüssigt sich und gibt Hitze ab. Daher wird der zweite Wärmeaustauscher auch als Kondensator bezeichnet. Dabei wird die Abwärme an den Brauchwasserspeicher und den Heizkreis abgegeben. Das Warmwasser wird von der Wärmepumpe durch das Heizsystem geleitet. Währenddessen durchläuft das Flüssigkältemittel ein Überdruckventil: Es löst seinen Reifendruck und abkühlt. In dem ersten Wärmeaustauscher verdunstet das Kühlmedium wieder und der Zyklus startet von neuem.

Auf diese Weise arbeiten alle Wärmepumpen im Test. Geeignet für ca. 4 Person mit Warmwassertank. Sieger des Tests ist das Produkt Geotherm plus VWS 102/2. Diese Heizpumpe erwärmt besonders effektiv. Gut sind auch die Wärmepumpen von Alpha-Innotec und Stiebel Eltron sowie das identische Tecalor-Modell.

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