Hew Hamburg

Hamburg Hew

In Hamburg können Sie am Tag des offenen Denkmals spannende Gebäude entdecken. Nach der Übernahme von HEW wurden leider alle Sozialleistungen vollständig gekürzt. Die Vattenfall Europe entstand aus den vier Unternehmen Bewag, HEW, LAUBAG und VEAG. Büro Astra Tower und Bavaria Office, Hamburg. HEW, Wartemöbel und Büroausstattung.

So kam Deutschland zu Vattenfall

Vattenfall hat seinen Markteintritt 1999 in Hamburg gefunden. Damit hat Hamburg 25.1% of Hamburgische Electricitätswerke (HEW) to Vattenfall. Darüber hinaus hatte Vattenfall damals noch einen hervorragenden Namen für seine Innovationskraft und seine Tendenz zum Fortschritt. Der alte HEW dagegen galt angesichts der damals "liberalisierten Strommärkte" als heruntergekommen und "nicht zukunftsfähig". Dass die HEW grundsätzlich viel wertvoller war, lag an dieser Position auf der Hand: Sie umfasste 4 damals bereits weitgehend ausgebuchte Kernkraftwerke (Stade, Kremmel, Brokdorf und Brunsbüttel), 2 Kohlekraftwerke, weitere kleineren Strom- und Heizkraftwerke, das Elektrizitätsnetz, das Fernwärmenetz, ein Fernwärmesystem, ein Wärmemonopol, die Mehrheitsanteile an der Hamburg Gashandelsgesellschaft, mehrere Verwaltungssiedlungen und Logistikzentren sowie einen sicheren Kundschaftstamm von mehreren 100.000 Anschlussknoten.

Eine andere gängige Vergleichsgröße ist der angebliche "Wert" der Strom- und Fernheizungsnetze in Hamburg. Für den so genannten "Grid Deal" im Jahr 2011 hatte die Hansestadt Hamburg dagegen folgende Tarife akzeptiert: 544 Mio. für 25,1% der Strom- und Fernwärmeverbindungen in Hamburg, einschließlich der Heizkraftwerke. die zu diesem Zeitpunkt bereits von der HEW an Vattenfall veräußert wurden und seither nur schlecht aufbereitet wurden.

Am Ende sind beide Werte nicht korrekt, sondern nur "wirtschaftlich zusammenhängend" und das nur für die Firma Eaton. Mit der Ankündigung im Okt. 2000 hatte die Firma angekündigt, dass sie nun über 70% aller HEW-Aktien halten würde - die sie nach und nach im Geheimen auf dem Aktienmarkt aufkauft hatte.

Jetzt waren die Schwedinnen verantwortlich und waren die ersten, die den HEW-Chef Timm (2001) entlassen haben....Foto von vorhin. Im Jahr 2011 zitierte das HSG-Abendsblatt frühere HEW-Mitarbeiter zu den Prozessen damals: "Nach der Stimmenmehrheit von Wattenfall haben die Controller die HEW durchsucht, nach Effizienzsteigerungen und Einsparpotenzialen gesucht, zunächst mit dem Zielsetzung, in der neuen Gruppe 500 Mio. EUR pro Jahr einzusparen", und weiter: "Wattenfall hatte von Beginn an auf die HEW geschlittert.

Wie hoch diese Rückstellung bei HEW zum Übernahmezeitpunkt durch die Firma ist, ist nicht bekannt. Damit war ein großer Teil dessen, was die Firma für die HEW alles umgesetzt hatte (6,8 Mrd. Mark). In den Jahren 2000-2002 kaufte die Gesellschaft vor allem mit diesen oben genannten stillen Einlagen, aber auch mit Mitteln aus Kompensationszahlungen für abgeschaltete Kernkraftwerke in Schweden weiter in ganz Ostdeutschland.

Die HEWs, die damals bereits von der Firma Wattenfall geführt wurden, übernahmen unter der Patronanz der Treuhand und ohne große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit die Aktienmehrheit der Vereinigten Eergiewerke AG (VEAG) und der Bergwerksgesellschaft Lausitzer Braunkohle AG (LAUBAG) für einen weiteren kleinen Geldbetrag. Das Unternehmen ist seit Jänner 2006 bundesweit unter der Dachmarke Wattenfall tätig.

Im Jahr 2006 beschloss die ordentliche Generalversammlung von Wattenfall Europe den Squeeze-out von Minderheitsgesellschaftern im Wege des Ausschlusses. Seither ist alles, was die Firma sagt, 100% die Firma selbst.

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