Insolvente Stromanbieter

Zahlungsunfähigkeit von Stromversorgern

Wenn der Stromversorger zahlungsunfähig wird, fließt der Strom weiter und Sie bleiben nicht im Dunkeln. Zahlungsunfähigkeit von Stromversorgern: In Zeiten, in denen sich der Strom- und Energiemarkt ständig verändert, kann auch ein Stromversorger bankrott gehen. Der insolvente Stromversorger Flexstrom-Kunden werden bald Ansprüche geltend machen müssen. Sie werden wie gewohnt mit Strom und Gas versorgt. Dies sind die Tricks der billigen Energieversorger.

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Ihr Stromversorger ist zahlungsunfähig? Das ist das richtige Benehmen.

Ihr Stromversorger ist zahlungsunfähig? Vor allem aber: Auch im Insolvenzfall des Stromversorgers ist Ihre Energieversorgung sichergestellt! Stellt der Stromanbieter die Stromlieferung ein, greifen die Verbraucher selbstständig auf die so genannte Ersatzlieferung ihres lokalen Grundlieferanten zurück. So muss niemand Angst haben, dass es auf einmal keinen Elektrizität gibt. Auf telefonische Anfrage hat das Landgericht Mühldorf a. Inn am 12. September 2018 über eine einstweilige Konkursmittelverwaltung des Stromversorgers Systemsstrom GmbH entschieden.

Staatsanwaltschaft: Zweigniederlassung: Bei der Einleitung des Konkursverfahrens über das eigene Vermögens hat das Landgericht Mühldorf a. Inn am 12. September 2018 folgende Anordnung erlassen: Zum Schutz des Vermögens des Schuldners vor ungünstigen Änderungen ( 21 Abs. 1 und 2 InsO) wird am 12. September 2018 um 12:09 Uhr, 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 InO provisorische Konkursverwaltung verfüttert.

Ernennung zum provisorischen Insolvenzverwalter: Nach Angaben des zuständigen Masseverwalters sind rund 5000 Verbraucher von der Zahlungsunfähigkeit bedroht. Die Betriebsaufgabe wurde aufgegeben, eine Fortsetzung war nicht möglich, da ein kosten deckender Bezug von Strom nicht mehr möglich war. Den Verbrauchern wurde mitgeteilt, dass der Universaldienst am 1. Oktober 2018 in Kraft tritt. Was soll ich im Insolvenzfall tun?

Sofern die Verbraucher mit Elektrizität und Erdgas versorgt werden, bleiben die bisherigen Vereinbarungen bestehen. Das Recht auf außerordentliche Kündigung im Falle einer Zahlungsunfähigkeit erlischt. Daher sind die üblichen Vertragsbedingungen und Fristen ihres Strompreises maßgebend. Von Ihrem Grundlieferanten werden Sie im Zuge der Ersatzlieferung vollautomatisch mit Elektrizität versorgt. Sie sollten diesen Kontrakt so bald wie möglich ändern, da die Grundversorgungspreise sehr hoch sind.

Hinweis: Wenn Sie Einsicht in den Auslieferungszustand wünschen, sollten Sie sich an Ihren Stromnetzbetreiber oder den Stromanbieter selbst wenden. Weil jedoch gesetzlich nicht klar ist, ob die bestehenden Kontrakte mit einem Lieferstillstand auslaufen, sollten die Käufer den Vertrag in diesem Falle präventiv kündigen", so die Konsumentenzentrale Niedersachsen. Bei Insolvenz eines Stromversorgers muss der lokale Basisversorger zunächst die Stromversorgung einnehmen.

Wenn der Universaldienstanbieter einschreitet, ist es am besten, alle Auszahlungen an den zahlungsunfähigen Stromanbieter unverzüglich einzustellen und den Arbeitsvertrag zu beenden. Finden Sie einen neuen Stromversorger, da der Grundversorgungspreis sehr hoch ist. Soll ich im Falle einer Zahlungsunfähigkeit meinen Stromanbieter tauschen? Ja, Sie sollten Ihren Stromlieferanten ändern, sobald die Vertragsdauer Ihres jetzigen Lieferanten dies erlaubt.

Als Basisversorgung dient ein Stromliefervertrag mit dem lokalen/lokalen Lieferanten. Sie können den Basisdiensttarif auf Monatspreis ändern. Sofern die Verbraucher mit Elektrizität und Erdgas versorgt werden, bleiben die bisherigen Vereinbarungen bestehen. Bei der Wahl eines geeigneten Stromversorgers sind wir Ihnen gern behilflich. Das Beste, was Sie tun können, ist, unseren Austauschservice für Energieversorger zu benutzen. Wenn der Stromversorger zahlungsunfähig ist und im Vorfeld gezahlt hat, sollte er einen Rückforderungsanspruch beim zuständigen Unternehmensinsolvenzverwalter einreichen.

Achtung: Ansprüche können erst nach der Einleitung des tatsächlichen Konkursverfahrens geltend gemacht werden. Im Gegenzug erhält der Kunde vom Administrator ein Vordruck. Im Falle der Insolvenzeröffnung ist das Endergebnis entweder die Umstrukturierung des Betriebes oder seine Liquidation. Der Kunde konnte seine Ansprüche in der Konkurstabelle einreichen, erhält aber in den meisten Fällen nur einen kleinen Teil zurück.

Darüber hinaus kann es Jahre in Anspruch nehmen, bis das Konkursverfahren beendet ist.

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