Ist ökostrom Sinnvoll

Der Ökostrom ist sinnvoll

In Deutschland ist die Zahl der Umsteiger auf Ökostromanbieter deutlich gestiegen. Ökostrom ist nachhaltig und schont die Umwelt. Nur mit einer Verkehrssystemwandlung ist der Erfolg der Energiesystemwandlung denkbar. Ein Wechsel zu einem solchen Anbieter ist nicht sinnvoll!

Grünstrom macht Sinn[2018] " Jetzt anmelden

Dabei sind neben der Energie-Effizienz vor allem die regenerativen Energieträger ein überaus bedeutsames Themenfeld, das die Umgebung dauerhaft und dauerhaft schützen soll. Bereits heute können die privaten Haushalten so genannten grünen Strom kaufen, der ausschliesslich aus solchen Energiequellen bezogen wird. Aber macht es wirklich Sinn, auf Grünstrom umzustellen? Und was ist eigentlich Grünstrom? Erstens muss die Problematik des Ökostroms klargestellt werden.

Dies bezieht sich auf erneuerbare Energieträger. Außerdem ist die so erzeugte Wärme umweltfreundlich und es wird kaum Kohlendioxid austreten. Ebenso wenig sind Interventionen in den Boden oder andere umweltbelastende Verfahren erforderlich, um aus diesen Ressourcen Strom zu gewinnen. Schlussfolgerung: Grünstrom ist der Begriff, der für die Beschreibung von Strom aus regenerativen Energien verwendet wird.

Grüner Strom ist Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird. Ist es sinnvoll, grünen Strom zu verwenden? Einige Konsumenten zögern noch immer, auf Grünstrom zu umzustellen. "Dies ist jedoch ein völliges Missverständnis, denn in der Wirtschaft ist es schon immer so gewesen, dass die Menge das Gleichgewicht aufbaut. Wenn Privatverbraucher nach Grünstrom verlangen, wird er immer mehr aufkommen.

Eine weitere Argumentation der Kritik ist, dass Grünstrom nicht von "schmutzigem" Elektrizität getrennt werden kann. Tatsächlich kaufen Ökostromkunden keinen direkten Bezug von Ökostrom: Rund 30 Prozentpunkte des deutschen Strommixes bestehen aus regenerativen Energieträgern. Jeder erzeugte kWh Elektrizität fliesst in das Stromnetz - egal von welcher Quellen.

Das bedeutet, dass nur 30 Prozentpunkte der Ökostromabnehmer Elektrizität aus regenerativen Quellen beziehen. Der Ökostromanbieter ist jedoch dazu angehalten, den berechneten Strombedarf des "grünen Kunden" nur aus regenerativen Energieträgern zu beziehen. Da immer mehr Kunden auf grüne Stromtarife umstellen, haben die großen Energieversorger schon seit langem mehrere Mrd. EUR in den Neubau von Kraftwerken investiert.

Durch die steigende Bedarfssituation wird auch die Erforschung auf diesem Gebiet immer wichtiger. Schlussfolgerung: Der Kauf von Ökostrom hat zweifellos einen unmittelbaren Einfluß auf den Mark. Ökostromkunden kaufen nicht nur Ökostrom selbst ein, denn alle produzierten Energiemengen fliessen in das Stromnetz. Allerdings steigern sie den Marktanteil der regenerativen Energieträger am Gesamtstrommix, wenn sie sich für den Abschluß eines solchen Tarifes entschließen.

Nicht jeder Grünstrom ist gleich - beachten Sie den Preis! Ein besonderes Merkmal ist die Form der Ökostromerzeugung. Für jede produzierte MW-Stunde Elektrizität bekommen die Ökostromerzeuger jedoch ein so genanntes RECS-Zertifikat. Problematisch ist, dass diese Zertifikate handelbar sind, so dass einige Lieferanten "schmutzige" Energien in "saubere" Energien umkennzeichnen können:

Der Stromerzeuger erzeugt Elektrizität ausschließlich aus fossilien Energieträgern oder aus Kernenergie. Doch immer mehr Verbraucher wollen nur noch Ökostrom kaufen, den der Stromerzeuger nicht garantieren kann. Der Stromerzeuger kann durch die Akquisition seinerseits Ökostrompreise offerieren, ohne in der Anlage auch nur Ökostrom zu produzieren. Die Paradoxie: Im Gegensatz dazu muss der Stromerzeuger von Ökostrom einen Teil seiner produzierten Energien als "nicht sauber" ausweisen.

Letztendlich stellt der Konsument durch den Abschluß eines solchen Vertrages sicher, daß Zertifizierungen getätigt werden. Obwohl dies die Ökostromnachfrage steigert, finden viele Kunden den Ansatz zu opakt. Diese Zertifizierungen sind vor allem deshalb schwierig, weil es derzeit nur verhältnismäßig wenige Ökostrom-Kunden gibt. Alleine in Skandinavien kann aus dem Wasserkraftwerk so viel Strom erzeugt werden, dass er für den gesamten europ. Raum ausreichend ist.

Nur wenn die Ökostromnachfrage deutlich steigt, bringen die Zertifikate auch etwas für die Umgebung. Schlussfolgerung: Wenn Betriebe Grünstrom erzeugen, bekommen sie pro MW-Stunde ein RECS-Zertifikat, das dann wieder veräußert werden kann. Durch den Kauf können andere, unreine Erzeuger ihren Elektrizitätsbedarf dann als umweltfreundlich erklären. Doch wer "echten" Grünstrom kaufen will, muss sich nicht auf den opaken Zertifikathandel verlassen.

Es gibt in Deutschland und ganz Europa bereits einige Firmen, die Elektrizität ausschließlich aus regenerativen Energieträgern erzeugen. Wenn sich der Verbraucher für einen Vertragsabschluss mit einer solchen Gruppe entschließt, trägt er eigentlich einen wesentlichen Teil zum Umweltschutz bei: Der Verbraucher schliesst den Kaufvertrag mit dem Ökostromerzeuger ab. In Deutschland gibt es zurzeit etwa 15 bis 20 solcher Lieferanten, die durch verschiedene Kennzeichnungen gekennzeichnet sind: Werbt ein Lieferant mit einem solchen Zeugnis, ist er in der Tat einer der "grünen" Stromerzeuger.

Schlussfolgerung: Es ist durchaus möglich, reiner Grünstrom zu kaufen. In Deutschland gibt es rund 15 bis 20 Dienstleister, die sich ausschliesslich auf regenerative Energieträger konzentrieren und nicht nur Zertifizierungen aus Skandinavien erwerben. Der Wechsel zu einem solchen Unternehmen bringt aktuelle Fortschritte in der CO2-Bilanz und einen nachhaltigeren Klimaschutz.

Sind Ökostromkosten zu hoch? Inwieweit die Umstellung auf grünen Strom für viele Konsumenten sinnvoll ist, liegt auch an der Preisgestaltung. Erstens: Es gibt inzwischen viele Ökostromanbieter, die unterschiedliche Preise einfordern. Allerdings haben diverse Untersuchungen, auch von großen Konsumentenportalen, ergeben, dass Grünstrom nicht unbedingt kostspielig sein muss. Vielmehr kann die Umstellung gerade im Vergleich zu den Basistarifen der lokalen Kommunalversorger Kosten sparen.

Tatsache ist aber auch, dass die regenerativen Energiequellen noch eine bestimmte Weiterentwicklung vorfinden. Wenn alle Bundesbürger über Nacht grünen Energiebedarf hätten, würden die Stromkosten erheblich ansteigen. Der Abbau von Steinkohle ist viel billiger, als Massen von Windkraftanlagen zu errichten oder Wasserleitungen zu errichten. Schlussfolgerung: Wenn Sie auf grünen Energiesparmodus umstellen wollen, müssen Sie etwas mehr bezahlen als für Ihren bisherigen Strompreis.

Eine Studie von FOCUS Online hat ergeben, dass Grünstrom im Vergleich zu den kostspieligen Preisen der Grundversorgung gar Kosten einsparen kann. Gibt es ein Risiko von Lieferengpässen bei Grünstrom? Die Verbraucher sind bald der Meinung, dass die Umstellung auf Grünstrom zu Lieferengpässen in der Versorgung beitragen könnte. Denn die Windturbinen rotieren nicht immer mit der gleichen Geschwindigkeit, so dass nicht immer eine gleichbleibende Strommenge erzeugt wird.

Elektrizitätsmix: Der Elektrizitätsmix ist noch nicht ganz umweltfreundlich, so dass in Zeiten einer geringen Energieerzeugung mit regenerativen Energiequellen noch fossilen Brennstoffen zugeführt werden können. Auch wenn es Inkonsistenzen in der Veränderung selbst gäbe, würden die kommunalen Versorgungsunternehmen in der Umstellungsphase die privaten Haushalte weiter mit Elektrizität versorgen.

Schlussfolgerung: Lieferengpässe können nicht auftreten, wenn sich die Konsumenten für den AbschluÃ? eines Ã-kostrompreises aussprechen. Die Energiespeicher sorgen auch für eine ständige Energieversorgung. Schlussfolgerung: Die Umstellung auf Grünstrom ist sinnvoll! Grünstrom wird in Deutschland und in der gesamten EU immer populärer. Ansonsten kann das Elektrizitätsunternehmen "schmutzigen" Elektrizität durch den Kauf von Zertifizierungen umkennzeichnen.

Mit der Umstellung auf Ökostrom unterstützen die Konsumenten die Entwicklung dieses Bereichs weiter. Im Geschäftsleben bleibt das Prinzip bestehen: "Die Forderung erzeugt ihr Anangebot. "Die Konsumenten müssen beim Wechsel keine Lieferengpässe oder andere Hürden fürchten.

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