Kilowattstunde Strom Preis

kWh Strom Preisliste

Wenn Ihr jährlicher Stromverbrauch besonders niedrig ist, profitieren Sie automatisch von der Preisobergrenze. In unserem Sondervertrag bieten wir Ihnen die Lieferung von Strom zu einem günstigeren Preis an. Konsumabhängiger Bruttopreis, abzüglich möglicher Boni. Den Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten für diesen sauberen Strom. Denn jede eingesparte Kilowattstunde bedeutet mehr Geld im Haushaltsbudget.

Der CO2-Ausstoß pro Kilowattstunde Strom sinkt weiter.

In Deutschland sind die CO2-Emissionen pro Kilowattstunde Strom in den letzten Jahren weiter gesunken - auch aufgrund des steigenden Anteils der erneuerbaren Energieträger am Strombezugs. Während eine Kilowattstunde Strom im Jahr 2015 im Durchschnitt 528 g CO² verursacht hat, schätzt das UBA auf Basis von vorläufigen Zahlen 516 g für 2016.

Für 2017 werden 489 g prognostiziert. der erhöhte Beitrag der regenerativen Energieträger zum Strom-Mix, verbesserte Stromeffizienzen der neuen angeschlossenen fossilen Energieerzeugungsanlagen. Der " Spezifische CO2-Emissionsfaktor im deutschsprachigen Strom-Mix " wird vom Umweltbundesamt alljährlich berechnet und publiziert.

Öffentliche Versorgungsunternehmen verteuern Strom und Erdgas: Pirmasensoren müssen sich "aufwärmen".

Mit Wirkung zum I. Jänner 2019 werden die Pirmasenser Unternehmen ihre Strom- und Gaspreise nach oben treiben. "Wir freuen uns nicht, Steigerungen bekannt zu geben, aber aufgrund der massiven Preiserhöhungen auf den Strommärkten kommen wir nicht umhin, dies zu tun, sagt Christoph Dörr, Geschäftsführer der STADWERKE. Zum kleinen Vergnügen sagt er unterwegs: "Wir leiten die gesamten Preiserhöhungen nicht an unsere Kundschaft weiter.

Über die Entwicklung nach 2019 möchte die Firma Dürr derzeit keine Informationen geben, da "der Gesamtmarkt unvorhersehbar ist". Es bleibt abzuwarten, wohin uns der Weg führen wird, insbesondere angesichts der Preisschübe im Emissionshandel und bei primären Energieträgern wie Steinkohle und Öl." Besonders deutlich stiegen die Strompreise im Großhandel in diesem Jahr (um rund 40 Prozent).

Seither konnten die Rundfunkanstalten diese Steigerungen für die Kundschaft ausgleichen. Dadurch sind die Verbraucherpreise stabil geblieben. Die Grundpreise für Strom sind seit fünf Jahren nicht mehr angestiegen und werden 2019 unverändert bleiben. Der Anstieg der Lohnkosten für Strom ist auf die erhöhten Stromerzeugungskosten zurückzuführen, da die Bezugskosten für Strom und Wärme erzeugung für Strom und Wärme anstiegen.

Darüber hinaus haben die gestiegenen Kosten für so genannte Verunreinigungsrechte Auswirkungen auf die Stromhandelspreise. Ein ähnlicher Trend ist bei Gas zu beobachten. Zuvor hatte es zwei Jahre in Folge gar Preisnachlässe für die Konsumenten gegeben. Aber auch hier sind die Basispreise seit fünf Jahren stabil und werden 2019 gleichbleibend sein. Die Kursentwicklung an der Weltbörse hat jedoch seit 2018 zu einem starken Anstieg der Erdgasbezugspreise geführt.

Auch wenn der Benzinpreis nicht mehr amtlich an den Erdölpreis gekoppelt ist, so ist er doch eine starke Reaktion auf andere Marktpreise für Energie.

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