Konzessionsabgabe Strom

Lizenzgebühr für Strom

Das Konzessionsentgelt ist ein weiterer Punkt in der langen Liste der Entstehungsgeschichte unserer Strom- und Gaspreise. Der Betrag der Konzessionsabgabe richtet sich nach der Konzessionsabgabenverordnung. Pro Ausspeisepunkt ist eine Lizenzgebühr zu entrichten. Die wichtigsten Fragen zu den Konzessionsabgaben für Strom und Gas klären wir in unserem Lexikon. Das Konzessionsentgelt ist eine wichtige Einnahmequelle für Städte und Gemeinden.

Wie kann man bei der Stromabgabe und den Konzessionsabgaben einsparen?

Mit der KWK-Umlage wird die gesetzlich vorgeschriebene Finanzierung von Kraftwerken, die sowohl Strom als auch Strom produzieren (sog. Kraft-Wärme-Kopplung), gefördert. Betriebe mit einem Jahresstromverbrauch von über 1 Gigawattstunde können von einer gesenkten KWK-Abgabe auskommen. Sie müssen mitteilen, wie viel Strom sie aus dem Stromnetz beziehen und wie viel sie selbst verbraucht haben.

Wird der Bericht nicht vorgelegt, müssen die Gesellschaften die nachträglichen Aufteilungen bezahlen. Dafür müssen sie die Konzessionsabgabe an die Gemeinden abführen. Der Betrag der Konzessionsabgabe ist in der Konzessionsgebührenverordnung (KAV) festgelegt. Für Strom sind es 1,32 bis 2,39 ct/kWh. So genannte Spezialvertragskunden ersparen sich über 95% der Konzessionsabgabe - sie bezahlen nur 0,11 ct/kWh.

Selbst gewerbliche Kunden mit einem jährlichen Verbrauch von weniger als 100.000 Kilowattstunden (SLP-Kunden) können mit einem ausgeklügelten Strommessgerät ihre Spitzenleistung erfassen und ihr Sparpotenzial für die Konzessionsabgabe bestimmen. Im Falle von Gas kommt allen Gesellschaften eine reduzierte Konzessionsabgabe zugute, die nicht im Zuge der Grund-/Ersatzleistung geliefert wird. Mit einem Jahresgasverbrauch von über 5 Mio. Kilowattstunden wird auf die Konzessionsabgabe verzichtet.

Elektrizitäts- und Energieabgabe - was ist eine Elektrizitätsabgabe? Der Stromsteuersatz ist eine indirekt verbrauchsteuer. Sie werden vom Stromlieferanten für jede Kilowattstunde Strom bezahlt, die die Letztverbraucher aus ihrem Netz bezogen haben. Autoproduzenten, die Strom für den Eigenverbrauch verwenden, bezahlen ebenfalls die Zölle. Diese werden von den Stromanbietern im Elektrizitätspreis an die Letztverbraucher weitergegeben. Für gewisse Nutzungen sind nach dem Stromversteuerungsgesetz Steuerbefreiungen und -erleichterungen vorgesehen.

Die Gesellschaften bedürfen für alle Arten der Steuererleichterung einer formellen Einzelgenehmigung des Hauptzollamts. Gemäß 9a Stromsteuergesetz sind gewisse energieaufwändige Vorgänge und Prozeduren von der Stromabgabe auszunehmen. Gemäß 9b Stromsteuergesetz bekommen Betriebe des verarbeitenden Handwerks und Betriebe der Land- und Forstwirtschaft für den in ihrem Betrieb eingesetzten Strom eine Erleichterung von 0,513 ct/kWh. Von der Spitzenvergütung können besonders stromintensive Betriebe des verarbeitenden Gewerbes mitwirken.

Damit Sie für den Peak Balancing in Frage kommen, muss Ihr Betrieb die folgenden Anforderungen erfüllen: Sie wird als produzierendes Gewerbe eingestuft. Bei der im Laufe des Kalenderjahres gezahlten Stromabgabe wird der Grundbetrag von EUR 1000,- überschritten. Für kleine und mittlere Betriebe (KMU) reicht ein Energie-Audit nach DIN EN 16247-1 oder ein Alternativsystem zur Steigerung der Energie-Effizienz aus.

Der Betrag der Entlastungen ist abhängig von der Abweichung zwischen der den Basisbetrag übersteigenden Elektrizitätssteuer und der (fiktiven) Entlastungen aus den reduzierten Rentenversicherungsbeiträgen. Als fiktiver Entlastungseffekt wird die Beitragsdifferenz der Rentenversicherung von 20,3 Prozentpunkten (vor EinfÃ??hrung der Stromsteuer) zum Beitragssatz im Anwendungs- Jahr - also z.B. auf 18,7 beziehungsweise 18,7 Prozentpunkte im Jahr 2015 - ausgewiesen, wobei maximal 90 prozentig auf diese abweichende Erstattung verzichtet wird.

Das Energieabgabengesetz bietet in Analogie zum Elektrizitätssteuergesetz eine komplette Energiesteuererleichterung für gewisse Abläufe und Abläufe. Steuererleichterungen können auch Betriebe der verarbeitenden Industrie oder der Land- und Forstwirtschaft in Anspruch nehmen, wenn sie ihre Erzeugnisse zur Erzeugung von Wärme für Betriebszwecke nutzen. Es wird geprüft, welche Umlagen oder Stromabgaben Sie senken können und für welche Steuererleichterungen Ihr Betrieb in Frage kommt.

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