Kosten Pro Kilowattstunde

Preis pro Kilowattstunde

Wenn diese Kosten geringer sind, ist die Maßnahme vorteilhaft. Durch Multiplikation des Jahresverbrauchs mit dem Strompreis pro Kilowattstunde werden die Stromkosten eines Haushalts pro Jahr berechnet. Die Energiepreise beziehen sich nur auf den Preis pro Kilowattstunde inkl. EWR-Basispreis privat. Die Kosten für die Beschaffung und Lieferung der Energie wurden übernommen.

Der Preis für den Brennstoff Erdgas hängt vom tatsächlichen Verbrauch ab, der genau bestimmt werden kann.

WIE VIEL KOSTEN SIE DIE BATTERIE FÜR ELEKTRISCHE AUTOS?

Bei der Batterieladung eines Elektromobils kann kein allgemeingültiger Wert festgesetzt werden. Wenn Sie Ihr Elektromobil zu Haus anschließen, können die Ladegebühren aus dem Tarif Ihres Stromversorgers berechnet werden. Es ist zu unterscheiden zwischen dem Strompreis und den Kosten, die in der Jahresrechnung ausgewiesen sind: Die Energiekosten beziehen sich nur auf den Kilowattstundenpreis inkl. Grundpreis, während die Elektrizitätsrechnung auch Netzentgelte, Stk. und Gebühren enthält.

Mit zunehmendem Energieverbrauch sinkt der Prozentsatz der Pauschalen pro erzeugter Kilowattstunde und der Durchschnittsgesamtpreis. Der Hyundai IONIQ ist zurzeit das leistungsfähigste Gerät unter seinen Elektrokollegen: Er benötigt nur 11,5 Kilowattstunden pro 100 Kilometer.

Fordert der ausgewählte Stromversorger 20 Cents pro Kilowattstunde, erhält man im Durchschnitt 2,90 EUR pro 100 Kilometer (14,5 Kilowattstunden x 0,20 EUR = 2,90 EUR), was natürlich viel billiger ist als das Tanken eines Verbrennungsmotors. Jeder, der eine PV-Anlage hat oder die Option zur Errichtung hat, kann Sonnenstrom aus eigener Erzeugung erhalten und quasi kostenfrei fahren - jedenfalls ab dem Moment, in dem sich die Errichtung der Anlage bezahlt gemacht hat.

In der Regel ist für die Benutzung von gewerblichen Tankstellen eine Grundvergütung zu entrichten, auf die der Nutzungspreis für die eigentliche Benutzung aufgerechnet wird. Diese sowie die Bemessungsgrundlage sind von Betreiber zu Betreiber verschieden und werden entweder nach Ladezeit oder pro Kilowattstunde (kWh) errechnet. Ein weiterer Weg, das Elektromobil kostenfrei mit Elektrizität zu versorgen, ist an einigen öffentlich zugänglichen Bahnhöfen, z.B. den beiden Discountern Hoffer und Lidl - auch mit Schnellladestellen!

Immer häufiger wird es auch von Hotel-, Gastronomie- oder Freizeiteinrichtungen genutzt, eine eigene Ladetechnik aufzubauen, um den Besuchern das kostenlose Aufladen von Elektroautos anzubieten.

16, 20 oder 40 Cents pro Kilowattstunde

Danach kommen wir zu den Speicher-Strompreisen zwischen 20 und 40 Cents pro Kilowattstunde, mit 20 Cents als Ausnahmen. Vorgeben, dass der Elektrizitätspreis und die Produktionskosten konstant bleiben, dann müssen wir unter 16 bis 17 Cents lagern können. Gleiches gilt, wenn die Produktionskosten aus Photovoltaik oder KWK weiter sinken.

Ist eine Stromspeicherung von 16 oder 17 Cents pro Kilowattstunde für die Speicherung im Haushalt denkbar? Erst mit großen Speichereinheiten lassen sich so niedrige Kosten pro Speicher-Kilowattstunde erreichen. Hier sind wir alle im kleinen privaten Kundengeschäft tätig, wo die Preisstruktur zwangsläufig schwieriger ist. Es entstehen acht bis zehn Cents Erzeugungskosten für die Beladung des Speichers.

In den Stromspeichern gibt es Verlusten zwischen 30 und 60 Prozentpunkten, die sie durch Nachstrom kompensieren müssen. Somit kosten Sie die Solarspeicher-Kilowattstunde bereits 14 bis 16 Cent Basispreis allein für die Abrechnung, ohne dass Sie die Speicherkosten berechnen müssen. Bezüglich der Kostenentwicklung: Die Einkaufspreise für reine Speicher liegen bereits zwischen 350 und 400 EUR pro Kilowattstunde und werden noch erheblich fallen, aber nicht im gleichen Umfang wie in der Vorgeschichte.

Deshalb bin ich nicht der Meinung, dass bei Home Memories 14 bis 16 Cents Produktionskosten auf die gelagerte Kilowattstunde durchaus erträglich sind, da wird man mit 30 bis 40 Cents lieber beikommen. Der Kilowattstunde des Speicherstroms wird sich bei 18 bis 20 Cents pro Kilowattstunde im Haus abspielen. Wachenfeld: Die Niederlagen sind wirklich ausschlaggebend. Verbrennt man die Hälfe des Stroms in Verlust - ich habe solche Anlagen bereits auf dem Strommarkt erlebt -, dann muss man die Stromerzeugungskosten in der Abrechnung auf das Doppelte erhöhen.

Dies bedeutet, dass wir den Strom aus der Speicherung billiger machen müssen. würde ich behaupten, dass wir heute bei 40 Cents pro Kilowattstunde liegen. Und dann müssen wir diese Kosten durch drei teilen. Bei den Zylinderzellen glauben die Menschen heute, dass sie zehn Prozentpunkte billiger sein werden, aber mehr wird nicht funktionieren. Matthias Hammer (Deutsche Energieversorgung): Wenn ich 20 Prozentpunkte Verlust, also einen Effizienz von 80 Prozentpunkten berechne, kann man zu Lagerkosten von 14 bis 16 Cents kommen.

Der realistische Effizienz eines äußerst leistungsfähigen Speichertanks beträgt 70 bis 75 Prozentpunkte im realen Betrieb, 50 bis 60 Prozentpunkte bei Wechselstromsystemen und manchmal weniger als 50 Prozentpunkte bei Leitsystemen. Lead ist effizienter als 50 vH. Der Spannungswirkungsgrad lässt sich ganz einfach berechnen: geladene Durchschnittsspannung durch ungeladene Stromspannung.

Und dann habe ich etwa 80 Prozentpunkte gefunden. Wie geht es Ihnen, Mr. Wachenfeld? Wachenfeld: Piepenbrink bezieht sich auf die jährliche Auslastung. Dadurch wird die Effizienz in den Weinkeller getrieben. Meiner Meinung nach sind jährliche Wirkungsgrade von 80 Prozentpunkten möglich, aber vielleicht nicht mit einer Blei-Säure-Batterie. Nimmt man den Spannungswirkungsgrad einer Bleiakku, so ist er noch größer.

Die Amperestundeneffizienz der Blei-Säure-Batterie gewährleistet jedoch wesentlich mehr Ausfälle. Piepenbrink: Wir können also erkennen, dass in der Wirtschaft noch Handlungsbedarf herrscht. Ostermann von der Firma Sonnebatterie sah in der Praxis in der Regel eine ambivalente Speichersubvention. Was halten Sie heute davon, Monsieur Koch? Olivier Koch (Sonnenbatterie): Grundsätzlich sind Subventionen gut, um eine neue Industire auf den Weg zu bekommen.

Pro Kilowattstunde Lagerkapazität könnte man schlicht und ergreifend 200 EUR an Subventionen bereitstellen. So könnte es beispielsweise eine strengere Grenze für die einspeisefähige Energie aus dem Netz geben, das heute 60 Prozentpunkte der Bemessungsleistung der Photovoltaikanlage ausmacht. Erwartest du, dass der Absatzmarkt im nächsten Jahr sowieso wachsen wird? Koch: Wir betrachten es mit der Solarbatterie auch so.

Wachenfeld: Wenn Sie schon lange in einem subventionierten Marktsegment tätig sind, wenn sich die Models verändern und die Bevölkerung darauf aufmerksam wird, wird es in der Regel zu einem Marktabbau kommen. Dann würde man jedoch erkennen, dass der so genannte Market noch immer funktionsfähig ist und wieder anwachsen wird. Inwieweit wir im nächsten Jahr ein wirkliches Gewinnplus bekommen werden oder vielleicht doch eine Flaute erleben werden, wage ich noch nicht zu beurteilen.

Kein einzelner Hersteller von Wärmepumpen würde ohne Marktförderung auskommen. Sollte das Dumping in einem zersplitterten Gesamtmarkt mit weniger als 20000 Stück pro Jahr wieder einsetzen, verschärft sich die Situation erheblich.

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