Kosten Pumpe Heizung

Die Kosten für die Pumpenheizung

Ältere Umwälzpumpen verursachen daher unnötige Kosten. Auf diese Weise behalten die Verbraucher die Kosten im Auge. Die Technologie, der Stromverbrauch und die Kosten von Hocheffizienzpumpen. Worin unterscheidet sich eine Hocheffizienzpumpe von einer herkömmlichen Wärmepumpe? Tauschen Sie die Wärmepumpe jetzt aus und sparen Sie viel Stromkosten.

Obwohl ein Monteur die Arbeit rasch ausführt, trägt der Bund bis zu 30 Prozentpunkte der entstandenen Kosten.

Obwohl ein Monteur die Arbeit rasch ausführt, trägt der Bund bis zu 30 Prozentpunkte der entstandenen Kosten. Obwohl ältere Systeme immer mit der selben Performance funktionieren, benötigen sie viel mehr Strom als notwendig. Mit einem Stromverbrauch von rund 100 W steigt der jährliche Betriebsaufwand rasch auf über 100 EZ.

Wenn neue Elektrogeräte einen Durchschnittsverbrauch von 12 W aufweisen, betragen ihre Kosten weniger als 20 EUR pro Jahr. Dies bedeutet eine Ersparnis von 80 bis 100 EUR in den üblichen Mehrfamilienhäusern. Durch die Optimierung der verbleibenden Wärmeabgabe und den Pumpenwechsel können noch höhere Werte erzielt werden. Dadurch werden die Strömungsverluste in den Leitungen verringert und die Pumpe muss weniger Leistung erbringen.

Dies ist zwar eine Grundvoraussetzung für die Gewährung staatlicher Subventionen, aber der Spezialist kann die Arbeit in der Regelfall rasch und sicher ausführen. Nachfolgend wird gezeigt, wie der Pumpenaustausch abläuft. Danach wird die alte Pumpe vom Stromnetz getrennt und die feste Verbindung mit den Rohren gelöst. Dann kann die Altpumpe ganz leicht entfernt werden.

Eine Pfeilmarkierung auf dem Gehäuse der Pumpe gibt die Durchflussrichtung an und dient dazu, die Zirkulationspumpe in die richtige Richtung zu installieren. Dazu gehören die Kosten für Materialien, Accessoires und Montagen. Mit Einsparmöglichkeiten von 80 bis 100 EUR zahlt sich die Massnahme oft schon nach drei bis vier Jahren aus. In der Regel spart der Hausherr über einen Zeitabschnitt von zehn Jahren mehr als 500 EUR.

Für die Fortführung lukrativer Massnahmen wie dem Pumpenwechsel trägt der Bund bis zu 30 Prozentpunkte der entstandenen Kosten.

Wärmepumpe ersetzen: Einsparungen und Kosteneinsparungen

Eine Kernkomponente jeder Heizung ist die Heiz- oder Zirkulationspumpe, die in der Regel erst bei einem defekten Heizungssystem bemerkt wird. Zirkulations- oder Wärmepumpen sind wahre Dauerbrenner in jeder Zentralheizungsanlage. Tatsache ist, dass mehr als 80 Prozentpunkte der Heizsysteme in Deutschland mit veralteten oder überdimensionalen Zirkulationspumpen arbeiten, die eine unnötige Menge an Elektrizität mitbringen.

Mit steigendem Einsatzalter - ab 20 Jahren und höher - steigt natürlich auch das Fehlerrisiko an der installierten Wärmepumpe. Experten für Energetik und Heizung empfehlen in der Regel eine moderne Hocheffizienz-Pumpe. Sie benötigt nur etwa ein Viertel der Leistung eines konventionellen Bauteils, paßt ihre Leistung dem bestehenden Wärmeverbrauch an und ist ebenfalls einzeln regelbar.

Selbstverständlich ist es wichtig zu überlegen, welche Heizung Sie bedienen und wie groß sie ist. Die entsprechenden Programme des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung (BMWi) heißen "Förderung der Wärmeoptimierung durch Hocheffizienzpumpen und den Hydraulikabgleich". Sie hat eine offizielle Laufzeit bis zum Ende des Jahres 2020 und kann von Privaten und Unternehmern genutzt werden, die den Förderantrag beim BAFA stellen müssen.

Der Pumpenwechsel sollte nicht von Ihnen, sondern von einem Spezialisten durchgeführt werden. Darüber hinaus wird der Hydraulikabgleich auch als optimierende Maßnahme für das Heizsystem beim Austausch der Pumpe empfohlen. Nur so ist gewährleistet, dass alle Bestandteile der Heizung bestmöglich auf einander zugeschnitten sind und problemlos zusammenwirken. Es besteht die Risiko, dass die neue Hocheffizienz-Pumpe ohne Hydraulikabgleich auch einen unnötigen Energieaufwand verursacht.

Hier ist es sinnvoll, eine komplette Erneuerung der Heizung in Betracht zu ziehen. Benutzen Sie unseren Wärmeplaner und lassen Sie sich ein Angebot erstellen, zu dem Sie dann Ihren individuellen Fachberater befragen können. Haben Sie noch weitere Informationen zum Wechsel der Heizsysteme?

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