Kündigung Strom bei Umzug

Stornierung von Strom im Falle einer Verlagerung

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Beendigung des laufenden Vertrages. In der Regel übernimmt der neue Lieferant die Kündigung mit dem alten Lieferanten.

Beendigung wegen Umzug in Immergrün?

Leider habe ich am Jänner 2017 einen Stromliefervertrag mit Immergrün unterfertigt. Nachfolgend finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Immergrün die folgende Passage zum Themenbereich Standortverlagerung: Bei einem Umzug des Auftraggebers wird der Energieliefervertrag am neuen Abnahmeort des Auftraggebers weitergeführt, soweit dies gesetzlich und faktisch möglich ist. Der Umzug des Auftraggebers begründet keinen Anspruch des Auftraggebers auf Kündigung des Vertrages.

Bei einem Umzug ist der Auftraggeber dazu angehalten, den Energielieferanten vor dem Ende einer Zeitspanne von vier Kalenderwochen bis zum Auszugsdatum über die neue Annahmestelle, den verbindlichen Einzugszeitpunkt und die ihm an der neuen Annahmestelle zugewiesene Zeilennummer zu informieren. Die Energieversorgerin ist berechtigt, im eigenen Interesse und im eigenen Interesse gegenüber Dritten (insbesondere dem Netzbetreiber und Vorlieferanten) Absichtserklärungen abzugeben, die zur Sicherung der Fortsetzung des Vertrags und der Lieferung an der neuen Annahmestelle notwendig sind.

Der Energielieferant ist befugt, dem Auftraggeber für die Ausführung des Umzugs eine Bruttokostenpauschale von 60,00 ? zu berechnen. Es ist dem Auftraggeber jedoch erlaubt, nachzuweisen, dass dem Energielieferanten überhaupt keine Kosten entstehen oder dass sie deutlich unter der pauschalen Belastung liegen. Eine Entfernungspauschale entfällt, wenn der Energieliefervertrag aus juristischen oder sachlichen Erwägungen nicht an der neuen Adresse des Auftraggebers fortgesetzt werden kann.

Bei Nichteinhaltung oder nur unvollständiger Erfüllung der in Absatz 2 genannten Verpflichtungen durch den Auftraggeber und wenn daher eine Fortsetzung des Auftragsverhältnisses an der neuen Adresse des Auftraggebers nicht möglich ist, erlischt das Auftragsverhältnis mit dem Auszug. Der Auftraggeber ist in diesem Falle zur Zahlung einer Entschädigung an den Energielieferanten beizutragen.

6 ) Unterlässt der Auftraggeber es, den Auftragnehmer nach Absatz 2 aus von ihm zu vertretenden Umständen zu benachrichtigen, und wird dem Auftragnehmer die Tatsachen des Umzuges in sonstiger Weise nicht bekannt, so ist der Auftraggeber zur Rückerstattung weiterer Auszahlungen an seinem früheren Ausspeisepunkt des Abnehmers gegenüber dem Ortsnetzbetreiber sowie zur Erstattung weiterer Auszahlungen an den Abnehmer nach den in diesem Vertrag festgelegten Tarifen des Energieversorgers sowie zur Einforderung von Vergütungen gegenüber einem anderen Auftraggeber nach diesem Vertrag des Auftragnehmers des Auftragnehmers angehalten.

Von der Verpflichtung des Energielieferanten zur sofortigen Löschung der vorherigen Abgabestelle ist nichts zu spüren. Daraus schließe ich, dass mir Immergrün nicht das Recht gewährt, mein Arbeitsverhältnis zu beenden, wenn ich umziehe. Nun habe ich aber die Telefon-Hotline telefonisch über meinen Umzug am 13. November informiert (da ich davon ausgegangen bin, dass ich den Preis aufgrund der AGB bei mir tragen müsste) - dort habe ich dem Mitarbeiter "Service" gesagt, dass ich natürlich wegen des Umzugs aufhören könnte und dass ich die AGBs falsch verstanden habe.

Allerdings befürchte ich natürlich, dass ich im Falle einer Kündigung von Immergrün Schadenersatzansprüche o.ä. erhalten werde (insbesondere wenn ich hier die Erlebnisberichte anderer Auftraggeber lese). Versucht nur, außergewöhnlich aufzuhören? Möglicherweise ist es auch besser, bis zum nächsten Jahr zu bleiben und die Kündigung ordnungsgemäß vorzunehmen.

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