Kündigungsfrist Stromanbieter Wechseln

Mitteilungsfrist Stromversorger Änderung

Springe zu Muss ich meinen Vertrag selbst kündigen, wenn ich den Anbieter wechsle? Der Stromversorger übernimmt für Sie die Kündigung, wenn Sie den Lieferanten aufgrund eines Umzugs wechseln wollen. Bestimmen Sie dann das Datum, an dem Sie ändern können. Der Kündigungszeitraum richtet sich nach dem Gasliefervertrag, den Sie mit Ihrem Energieversorger abgeschlossen haben.

Vorzugskündigungsrecht für Strom: Preiserhöhungen, Umzüge, Auszüge, Termine

Mit diesen längeren Fristen werden starke Verbindungen zwischen Verbrauchern und ihren Lieferanten hergestellt und ein wirksamer Wettbewerbsdruck auf dem Elektrizitätsmarkt aufrechterhalten. In der Regel kann der Kunde den Kaufvertrag erst nach dem Ende der Festschreibungszeit auflösen. Allerdings gibt es Fälle, in denen der Kunde ein variables und rasches Vorrecht hat.

Dies hat zur Konsequenz, dass der Auftraggeber seinen Auftrag und den Lieferantenwechsel auch vor dem Ende der ursprünglichen im Versorgungsvertrag vereinbarten Frist problemlos auflösen kann. Insbesondere zwei Fälle können zu einem besonderen Kündigungsrecht des Auftraggebers führen. In der Regel legt ein Stromversorger im Versorgungsvertrag mit dem Abnehmer einen exakten Tarif fest, den die KW-Stunde in der Regel betragen soll oder kann.

Äußere Einflussfaktoren wie Fluktuationen auf den Erdöl- oder Erdgasmärkten, die Renditeanforderungen der Aktionäre des Stromversorgers oder eine erhöhte Stromnachfrage können den Stromversorger dazu veranlassen, den Stromverbrauch zu steigern. In diesem Fall hat er den Auftraggeber zuvor über eine solche Steigerung in schriftlicher Form zu informieren, da er damit vom tatsächlichen Vertragstext abweichend ist.

Wenn der Lieferant quasi "vertragswidrig" wird, steht es dem Auftraggeber offen, den abgeschlossenen Versorgungsvertrag unilateral zu beenden, unabhängig davon, wie lange die Vertragslaufzeit tatsächlich noch ist. Dieses besondere Kündigungsrecht hat der Versicherer im Fall von Strompreiserhöhungen gesetzlich verankert; es besteht somit universell und ist nicht vom ausgewählten Stromanbieter abhängig.

Allerdings weisen einige Stromanbieter in ihren Strompreiserhöhungen darauf hin, dass sie die erhöhte EEG-Abgabe nur an die Konsumenten und damit nicht den Strom preis im eigentlichen Sinn anheben werden. Ein besonderes Kündigungsrecht ist daher auszuschließen. In jedem Falle, wenn Konsumenten ihren Arbeitsvertrag kündigen wollen, sollten sie die besondere Kündigung erläutern und auf die Stellungnahme des Lieferanten warten.

Würde neben der EEG-Abgabe auch eine andere Preiskomponente angehoben, gilt in jedem umgekehrten Einzelfall das besondere Kündigungsrecht; eine Zurückweisung der Sonderkündigung wäre unzulässig. Der Schritt ist auch eine willkommene Gelegenheit, über einen Tausch des unbeliebten und kostspieligen Stromversorgers nachzudenken und den aktuellen Versorgungsvertrag bei Bedarf zu beenden. Zu diesem Zeitpunkt ist die Situation jedoch etwas komplizierter als bei der Erhöhung der Strompreise.

Zunächst ist zu unterscheiden, ob der Strombezug aus der Universaldienstleistung im Zuge des laufenden Liefervertrages erfolgt und ob der Auftrag mit einem anderen Stromversorger geschlossen wurde. Handelt es sich bei einem Kunden im Zuge der Basisversorgung noch um einen Stromverbraucher, so besteht für den betreffenden Versorgungsvertrag im Basistarif im Falle eines Auszugs oder eines Auszugs ein dauerhaftes Rechtsbehelf.

Ein generelles besonderes Kündigungsrecht besteht dagegen nicht, wenn der Auftrag mit einem anderen Stromversorger abgeschlossen wurde. Dabei kann der Lieferant selbst entscheiden, ob er dem Konsumenten ein besonderes Kündigungsrecht einräumt. Bei den meisten Alternativanbietern wird dem Abnehmer jedoch ein solches Recht eingeräumt und im Falle eines Umzuges in seinen Allgemeinen Bedingungen festgelegt.

Ein einfacher Einblick in den Auftrag und die zugrundeliegenden Vorschriften wird hier helfen. Das Schriftformerfordernis erstreckt sich wie bei der ordentlichen Beendigung auch auf eine effektive Sonderstellung. Bei Briefen ist es auch ratsam, die Beendigung per eingeschriebenem Brief zu erklären, da damit die Versendung der Erklärung dokumentiert werden kann. Damit wird dem Betreiber die Gelegenheit vorenthalten, sich auf eine vermeintlich nicht bestehende Beendigung zu berufen. In diesem Fall ist die Beendigung der Vertragslaufzeit ausgeschlossen.

Achten Sie jedoch darauf, dass neben der formalen Gestaltung auch die Termine für eine besondere Benachrichtigung mitentscheiden. Bei Sonderkündigungen aufgrund einer Erhöhung der Preise wird dem Auftraggeber oft nur die Mindestfrist von 14 Tagen zur Erklärung seiner Beendigung gewährt. Noch einmal anders ist die Situation bei einer verlagerungsbedingten Beendigung, wenn Strom aus der Universaldienstleistung bezogen wird.

Obwohl viele Provider entgegenkommen und ihren Kundinnen und Kunden verlängerte Termine einräumen, sind auch diese oft rar. Bei den meisten Verbrauchern wurde ihrem Stromanbieter eine Lastschriftermächtigung für die Belastung der laufenden Einzahlungen erteilt. Sie sollten diese Lastschriftermächtigung immer ausdrücklich zurücknehmen oder aufheben. Damit hat der bisherige Provider ab dem Zeitpunkt des Entzugs der Lastschriftermächtigung keine Zugriffsmöglichkeit auf das Account.

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