Lichtblick Stiftung Warentest

Stiftung Lichtblick Warentest

Die Stiftung Warentest hat elf Stromanbieter getestet und beurteilt die Stromversorgung von LichtBlick: Unser ökologisches Engagement bewertet die Stiftung Warentest als "sehr stark". Das Lichtblick-Strom und der Service werden von der Stiftung Warentest empfohlen. Die Stiftung Warentest zeichnete LichtBlick für die Tarifbedingungen mit der Note "gut" aus. Der LichtBlick ist ehrlich und fair.

Foundation for Product Testing tests: LichtBlick auf plätzeins

Die Stiftung Warentest hat elf Stromversorger geprüft und beurteilt das Stromprogramm von LichtBlick. So ist der in Hamburg ansässige Stromversorger LichtBlick aus dem heute erschienenen Stiftung Warentest Strom-Test zum Testsieger avanciert. In der Gesamtbewertung punkten nur die Flensburger Innenstadtwerke ebenso gut wie LichtBlick, aber sie haben keinen Grünstrom.

Bei allen anderen Providern ist die Bewertung weniger hoch. Die Stiftung Warentest hat in den vergangenen Wochen Versuchskunden mit dem Abschluss von Verträgen mit Lieferanten beauftrag. Dabei wurden die Lieferantenkommunikation mit den Verbrauchern, das Funktionsprinzip der Änderung, Verlässlichkeit, Transparent, Preisniveau, Strombereitstellung und Vertragskonditionen im Zuge des Versuchs einer kritischen Überwachung und Bewertung unterzogen. In der Summe schnitten alle Ökostromlieferanten besser ab als konventionelle Stromversorger, wobei die sehr großen wie e. on und RWE zu den schlimmsten gehörten.

Für Verlässlichkeit und Übersichtlichkeit punktet LichtBlick mit "gut". "Die Veränderung verläuft gut", sagt die Stiftung Warentest über den Lieferanten aus Hamburg und LichtBlick ist "aus ökologischer Sicht empfehlenswert". Obwohl Umwelt- und "guter" Dienst nicht umsonst sind, ist das Bemerkenswerte, dass der grüne Energieträger von LichtBlick bei geringem Stromverbrauch oft billiger ist als konventionell erzeugter Strom", sagt Stiftung Warentest.

Top-Noten der Stiftung Warentest

In der Februar-Ausgabe der Stiftung Warentest werden 19 Ökostromprodukte evaluiert. Der LichtBlick leistet gute Arbeit. Unser Umweltengagement wird von den Produkttestern als "sehr stark" und unsere Vertragskonditionen als "gut" eingestuft. Für den Übergang zu LichtBlick oder einem der anderen eigenständigen und durchgängig umweltfreundlichen Energieversorger wird von den Test-Experten empfohlen. Das Unternehmen LichtBlick beteiligt sich an dem innovativen Energiewendeprojekt SchwearmStrom aus HauseKraftwerken, erhält seinen Grünstrom nach den strikten Vorgaben des Gütesiegels ok-power und publiziert die Anlagen, aus denen der LichtBlick-Strom gewonnen wird.

Apropos: Im vergangenen Jahr bewertete Öko-Test Light Blick-Strom mit "sehr gut".

Die Stiftung Warentest prüft Erzeugnisse von der Firma Eldi und Co. Finger weg von diesen Fleischbällchen.

Die Stiftung Warentest kann nur wenige fertige Produkte weiterempfehlen, der restliche Teil sollte nicht auf der Platte auftauchen. Gleich zu Anfang die gute Nachricht: Das eigentliche Verarbeitungsfleisch zu fertigen Fleischbällchen ist das auf der Packung angegebene wird. Ein Hoffnungsschimmer, den die Stiftung Warentest nach 22 fertigen Frikadellen berichten kann.

Lediglich sechs der geprüften Präparate wurden mit "gut" bewerte. Die Gelegenheitssucher werden enttäuscht sein, dass bei vorgefertigten Fleischbällchen die teuereren sind. Dies berichtete die Stiftung in ihrer Fachzeitschrift "test" (Ausgabe 1/2019). Die Nachfrage nach den 22 geprüften Fertigfleischbällchen war hoch. Das Testpersonal der Stiftung Warentest verglich die Ergebnisse mit selbstgemachten Ballen.

Die Testsiegerin kam dem Idealen am nächsten: Die gefrorenen Mini-Fleischbällchen von Eismann aus Rind- und Schweine-Fleisch (Preis: 1,24 EUR pro 100 Gramm). Die tiefgefrorenen Köttbullars aus Bio-Rindfleisch von Svenssons (1,31 EUR/100 Gramm) sind ebenfalls lecker und nahezu selbst gemacht. Gut erfüllte Fleischbällchen aus Geflügel werden von der Ringwaldmühle (1,21 EUR/100 Gramm) angeboten, so das Magazin "test".

Mit vorgefertigten Fleischbällchen ist es etwas mehr wert, beraten die Prüfer und geben als Richtlinie mind. einen EUR pro 100 g an. Für jeden zweiten puren Schweinefleisch-Burger war das Qualitätscheck jedoch nur "ausreichend", obwohl die Erzeugnisse mit Bezeichnungen wie "Delikatesse" oder "Spitzenqualität" beworben werden. Laut den Testern schmeckten Billigfrikadellen oft wie Semmeln und erinnerte in Scheiben geschnitten nicht an Hackfleisch, sondern an Kochwurst.

Laut Stiftung Warentest wird es nicht mehr produziert. Rapsöl: Ist es sich lohnenswert, bei Edeka, Lidl oder Eldi zu kaufen? Kokosöl: Die Stiftung Warentest mahnt vor diesem Rabatt.

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