Luft Wasser Wärmepumpe Nachteile

Luft-Wasser-Wärmepumpe Nachteile

Nur die Luft-Wasser-Wärmepumpe und die Luft-Luft-Wärmepumpe benötigen keine Genehmigung und nur wenig Platz. Meistverkaufte Modelle sind jedoch die Luft-Wasser-Wärmepumpen. Die Nachteile sind Geräusche während des Betriebs. Mit dem bei der Stromerzeugung im BHKW anfallenden Kühlwasser erwärmen sie sich, die Luft-Wasser-Wärmepumpe hat ebenfalls einige Vor-, aber auch Nachteile.

Luft-/Wasser-Wärmepumpen haben einen sehr großen Vorzug, denn die Erschließungskosten für die Energieversorgung werden vollständig eliminiert und die Planungsfreundlichkeit erhöht: Da Luft-/Wasser-Wärmepumpen die Aussenluft als Energieträger verwenden, werden die Erschließungskosten für eine Energieversorgung gesenkt. Da Luft eine niedrige spez. Heizkapazität hat, müssen große Mengen an Luft mitgerissen werden.

Dies setzt einen entsprechenden erhöhten Luftstrom voraus. Luft ist die kälteste Energieressource, besonders wenn der größte Teil der Wärmeleistung verbraucht wird. cop l7/w35 > 2 bezieht sich auf Luft-Wasser-Wärmepumpen und bietet folgende Vorteile: Es entstehen keine Energiekosten! Im Falle von Luft-Wasser-Wärmepumpen werden die recht hohen Nutzungskosten der Heizquelle zur Nutzung der Geothermie eliminiert.

Die in der Luft enthaltene thermische Energie wird verwendet. Für die Entwicklung der Heizquelle ist kein Raumbedarf vorhanden. Zwar sind LuftWasserWärmepumpen teuerer als jede andere Wärmepumpe, aber die Gesamtbetriebskosten, vor allem im Vergleich zu SalzwasserWärmepumpen, sind wesentlich niedriger. Natürlich ist die Planung einer Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage ganz simpel, da nur die benötigte Wärmeleistung berücksichtigt werden muss.

Eine weitere Planung von Schächten, Sonden, Erdkollektoren usw. ist nicht erforderlich. Zusammengefasst die folgenden Nachteile: Luft-/Wasser-Wärmepumpen haben den niedrigsten Effizienz im Verhältnis zu anderen Wärmepumpensystemen, besonders wenn die meiste Hitze für die Heizung verbraucht wird. Auch für das Abtauen des Dampferzeugers wird viel Strom verbraucht. Luft-/Wasser-Wärmepumpen haben oft eine höhere Geräuschemission. Dies kann zu Lärmbelästigungen für die Nachbarschaft vor allem bei Hackschnitzelanlagen mit lärmintensiven Verdunster führenden Anlagen in der Nachbarschaft aufkommen.

Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten oft an sehr kühlen Tagen zweifelhaft. Das bedeutet, dass weitere Wärme (im Falle von Rgeelfall-Strom) zur Stützung erforderlich ist. Die Abkühlung ist bei Luft-Wasser-Wärmepumpen nur im Reverse-Betrieb möglich. Fazit: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage ist sicherlich eine wirtschaftlichere Variante, vor allem zu einer Sole-Wasser-Wärmepumpenanlage, aber mit einigen Vorteilen. Nichtsdestotrotz ist ein Luft-Wasser-Wärmepumpensystem besser als die Verwendung nicht erneuerbarer energetischer Ressourcen.

Wärmepumpen - Nachteile & Negativmerkmale

Vor allem im Bereich der regenerativen Energiequellen wird noch mit Nachdruck daran gearbeitet, diese Missstände zu beseitigen. Dies betrifft nicht nur die Solar-, Wind- und Wasserkraft, sondern auch die Heizungswärme. Soll eine Wärmepumpe zu Heizungszwecken oder zur Brauchwassererwärmung verwendet werden, gibt es ebenso Nachteile. Teilweise komplexe Zulassungsverfahren, ausreichend Platz und oft mit hohen Entwicklungskosten behindern die Wärmepumpentechnologie.

Nichtsdestotrotz ist die Wärmepumpe eine der ausgefeiltesten Methoden, um freie Energien aus der Umgebung zu nutzen - jedenfalls auf der technologischen Ebene. Der grösste Nachteil von Wärmetauschern ist wahrscheinlich die Standortabhängigkeit der Anlage. Insbesondere Sole-, Sole- und Wasserwärmepumpen, die auf Geothermie oder Grundwärme angewiesen sind, sind von den lokalen Bedingungen geprägt.

Die Wärmepumpe Wasser-Wasser muss einen hinreichend hohen Grundwasserspiegel von guter Güte aufweisen, um einen störungsfreien Pumpenbetrieb zu ermöglichen. Abhängig von der Bohrungstiefe kann auch die Niederwasserbehörde ihre Zustimmung erteilen müssen; bei einer Tiefe von mehr als 100 m ist auch eine Zustimmung der Bergbaubehörde erforderlich. Wasser-Wasser-Wärmepumpen funktionieren jedoch nur bis zu einer Brunnenhöhe von rund 20 m. Die Wärmepumpen sind in der Regel nur bis zu einer Tiefe von etwa 20 m betriebswirtschaftlich.

Dazu kommen die erhöhten Entwicklungskosten für die Erdwärmesonden, die ebenfalls der Zustimmung der Unterwasserbehörde und des Bergamtes bedürfen. Einzig die Luft-Wasser-Wärmepumpe und die Luft-Luft-Wärmepumpe benötigen keine Zulassung und nur wenig Platz. Letzteres stellte höchste Ansprüche an das Bauwerk, da für den sinnvollen und luftdichten Verschluss der Gebäudedecke und ein besonderes Belüftungssystem für den sinnvollen Umgang mit dieser Belüftungswärmetechnik erforderlich sind.

Eine beliebte Kritik an der Wärmepumpentechnologie ist der Energieverbrauch. Weil die Wärmepumpe keinen eigenen Strombedarf hat, um die aus der freien Wildbahn gewonnene Energie für das Heizungssystem weiter zu erwärmen, ist eine zusätzliche Fremdenergiequelle erforderlich. Dadurch werden Abgase freigesetzt, die für die Ökobilanz von Wärmetauschern nicht gerade vorteilhaft sind. Diese selbst emittieren keine CO 2 -Ausstöße, da sie keinen Verbrennungsprozess benötigen, aber an kühleren Tagen wird vor allem mehr Elektrizität benötigt, da dann auch die Temperatur der Wärmequelle großen Fluktuationen unterworfen ist.

Nutzt man dagegen einen Strommix mit einem hohen Anteil an Ökostrom oder koppelt man die Wärmepumpe mit anderen regenerativen Energieträgern wie Sonnenkollektoren, sind die Öko-Bilanz und die Öko-Effizienz wesentlich höher als bei Gas- oder Ölheizungsanlagen. Für ein effizientes und wirtschaftliches Funktionieren muss der Effizienz einer Wärmepumpe entsprechen hoch sein. Lediglich die Wärmepumpe mit einem Jahresleistungsfaktor (Verhältnis der verbrauchten Elektrizitätsmenge zur gelieferten Wärmeleistung bezogen auf alle Faktoren) von mind. 4 arbeitet effektiv.

Doch in der Realität wird dieser jährliche Leistungsfaktor oft nicht eingehalten, was die Wärmepumpe wesentlich weniger effizient macht als ihr gas- oder ölbetriebenes Gegenstück. Dazu kommen die Ansprüche an die Heizungsanlage. Ältere Heizungsanlagen sind oft von hohen Zulauftemperaturen abhängig. Die optimale Effizienz einer Wärmepumpe entwickelt sie jedoch erst bei einer Vorlauftemperatur von bis zu 35 °C.

Bei allen WPs gibt es auch bestimmte Anforderungen an das Haus, um einen wirtschaftlichen Einsatz zu ermöglichen. Daher sollte das Haus über eine angemessene Isolierung verfügt.

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