Luftwärmepumpe Effizienz

Luft-Wärmepumpen Wirkungsgrad

Fachleute sagen, dass der Aufstellort keinen Einfluss auf die Effizienz der Wärmepumpe hat. Fazit aus einem Interview mit dem Bundesverband Wärmepumpe über den Wirkungsgrad einer Wärmepumpe. Der JAZ ist ein Indikator, mit dem der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe gemessen werden kann. Luftwärmepumpen arbeiten im Winter bei niedrigen Lufttemperaturen etwas weniger effizient als Systeme mit der Wärmequelle Grundwasser oder Grundwasser. Der Wirkungsgrad der Wärmepumpe im realen Betrieb wird durch den Leistungsfaktor bestimmt.

Luftquellen-Wärmepumpe - Funktionsweise und Effizienz von Luftquellen-Wärmepumpen

Luft-Wärmepumpen stellen eine gute Alternative dar, um die Sonneneinstrahlung als Energiequelle zu nützen. So wird bei Luft-Wärmepumpen die Aussenluft über einen Ventilator abgesaugt und für Heizungszwecke oder für die Warmwasseraufbereitung über eine WP vorbereitet. Zwei verschiedene Luftwärmepumpenvarianten sind verfügbar. Ein großer Pluspunkt der Luft-Wärmepumpen ist, dass sie ohne Bergbau- und Wasserzulassungsverfahren aufgestellt werden können.

Darüber hinaus ist sie ein freies Speichermedium und eine Luftwärmepumpe kann sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich eingesetzt werden, und zwar standortunabhängig. Dank der einfachen Montage sind luftbetriebene Wärmetauscher auch die kostengünstigste Wärmepumpenoption. Die beiden Ausführungen der Luftwärmepumpe arbeiten nach dem gleichen Bauart. Beide, die Luft-Luft-Wärmepumpe und die Luft-Wasser-Wärmepumpe, entziehen der Raumluft Energie.

Anders als die Luft-Wasser-Wärmepumpe besitzt die Luft-Luft-Wärmepumpe keinen Kältekreislauf. Eine effiziente Nutzung ist daher nur in luftdicht abgeschlossenen Räumen garantiert. Eine Luftwärmepumpe im Monomodus sichert in der Regelfall den Wärmeverbrauch auch bei kalten Aussentemperaturen, der Bivalentenpunkt beträgt hier -5°C.

Effizienzwärmepumpe

In der Schweiz werden Heizungswärmepumpen immer populärer. Inwieweit diese wirklich effektiv funktionieren, ist unter anderem abhängig von der Effizienz der WP. Die Quellen sind geothermische Wärme, Trinkwasser oder Raumluft, die sich in Bezug auf den Wärmepumpenwirkungsgrad voneinander abheben. Das schweizerische Wärmepumpeninteresse hat in den vergangenen Jahren zugenommen, weil viele Hausbesitzer nach energieeffizienten Heizsystemen nachfragen. Die Effizienz der WP kann dann als Richtschnur herangezogen werden.

Daraus ergibt sich ein Wärmepumpenwirkungsgrad von 300 bis 400 Prozentpunkten. Der Istwert wird im Jahresleistungsfaktor (JAZ) zusammengefasst und gibt an, wie viel Strom der Kompressor und die Pumpen in einem Jahr zur Wärmeerzeugung aufwenden. Die Effizienz der WP ist ein variabler Faktor, der von der Temperatur des Vorlaufs, der Isolierung, der Heizungsanlage und dem Hydraulikhaushalt abhängig ist.

Peter Egli, Chef des Industrievertreters für Hersteller/Lieferanten von Wärmetauschern bei FWS, bekräftigt dies: "Je höher die Temperatur der Wärmequelle und je niedriger die Gebrauchstemperatur (Heizseite), desto besser ist der Effizienz der Wärmetauschersystem. Daher funktionieren Wasser/Wasser- und Salzlastwärmepumpen im Allgemeinen etwas effektiver als Luft-/Wasser-Wärmepumpen im Jahresschnitt. Aus diesem Grund verbraucht eine Luftwärmepumpe mehr Strom, um den Innenraum zu erwärmen.

Eine höhere Leistungsaufnahme reduziert jedoch den Wirkungsgrad der WP. Dieser Mittelwert wird dann durch den Jahresleistungsfaktor ausgedrückt. Für die Installation einer WP sind nur gut isolierte Häuser geeignet. Bei einer niedrigen Heizungsvorlauftemperatur der Heizungsanlage funktioniert eine WP effektiv. Der Wirkungsgrad der Wärmepumpen ist mit 30 bis 35 Graden am größten. Das System kann das Heizungswasser bis zu einer maximalen Höhe von 55° aufheizen.

Eine Umrüstung kann sich lohnen, denn wer die Heizungstemperatur um fünf Grade absenkt, steigert die jährliche Leistungszahl einer WP um etwa zehn Prozentpunkte. Wenn Sie jedoch eine Erwärmung von über 60 °C wünschen, sollten Sie keine Pumpentechnik einsetzen. Ist es leicht, eine Ölheizungsanlage durch eine Ölwärmepumpe zu ersetzen? Vor dem Austausch einer veralteten Ölheizungsanlage durch eine WP sollten Sie sich an einen Fachmann wenden.

In der Vergangenheit waren Heizungsanlagen oft zu groß und es wurden für sie höhere vorlaufende Temperaturen von über 60°C geplant. Dies ist jedoch ein zu großer Betrag für eine Wärmetauscher. Energieplaner und Baumeister können dagegen die Wärmelast des Gebäudes nachrechnen und die WP nachbilden. Im Obergeschoss kommt in der Regel nur wenig Hitze an.

Danach müssen Sie die Heizungsanlage aufdrehen, was letztendlich auch den Wärmepumpenwirkungsgrad mindert. Die Wärmeeffizienz von Wärmetauschern wird als Coefficient of Performance (COP) oder Leistungskoeffizient (COP) oder Leistungskoeffizient genannt. Diese Größe ist als Qualitätskriterium zu deuten. Es wird jedoch nur der Effizienz beschrieben, der unter genormten oder optimierten Laborkonditionen ermittelt wurde. Daher ist der tatsächliche Effizienzfaktor (COP) in der Regel größer als der oben genannte Jahresleistungsfaktor, der die realen Einsatzbedingungen wiedergibt.

Daher sollte die Wahl einer WP nicht allein auf der Grundlage des COP erfolgen.

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