Luftwärmepumpe Stromverbrauch

Luft-Wärmepumpe Leistungsaufnahme

Vergelichen Sie mit uns bis zu drei Angebote von Luftwärmepumpen. Stromverbrauch mit Luftwärmepumpe zu hoch! Auch hier war der Stromverbrauch des Einfamilienhauses höher. Der Stromverbrauch der Wärmepumpe ist umso geringer, je höher der COP ist. Leistungsaufnahme von Ventilatoren, Pumpen usw.

und einschließlich direkt genutzter Solarwärme).

Jede Luft-Wasser-Wärmepumpe hat Vor- und Nachteile. Eine Luft-Wärmepumpe hat Vor- und Nachteile. Weil eine Luftwärmepumpe in vielen erdverlegten Liegenschaften ohne Erdbau ohne Probleme installiert werden kann. Allerdings ist der Nutzungsgrad, der am jährlichen Leistungsfaktor bemessen wird, bei einer Luftwärmepumpe niedriger. Ein sinnvoller Mix ermöglicht den bivalenten Einsatz der Luftwärmepumpe, was den Nutzungsgrad und die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe steigert. Die Wärmequellenluft hat im Unterschied zu Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen keine gleichbleibende Energie.

Bei einem mehrjährigen Betriebsdauer der Luft-Wasser-Wärmepumpe sind diese Fluktuationen nur bedingt zu berechnen. Infolgedessen benötigt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mehr Wärmepumpen-Strom als ihre Schwester-Technologien, um die von ihr erzeugte Umgebungswärme zu komprimieren. Im Durchschnitt ist der Jahresstromverbrauch im Vergleich zu einer Sole-Wärmepumpe bzw. einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe deutlich erhöht. Wenn Sie sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe interessieren, können Sie sich kostenfrei informieren.

Vor allem im Hochsommer, wenn die Wärmequellentemperaturdifferenz zur benötigten Heizwärme zunimmt, ist der höhere Stromverbrauch ein Manko. Die Luftwärmepumpe kompensiert dies zum Teil durch ihre vorteilhaften Einstandskosten. Weil die Installation einer Luftwärmepumpe viel unkomplizierter ist als bei anderen WPs, weil die Wärmequellenluft ohne aufwendige Bohr-, Erd- oder Brunnenarbeiten genutzt werden kann.

Die Stromaufnahme einer Wärmepumpe spiegelt sich im Jahresleistungsfaktor wider. Die Luftwärmepumpe benötigt umso mehr Elektrizität, je niedriger der jährliche Leistungskoeffizient (COP) und damit der Nutzungsgrad ist. Die Wärmepumpe mit einem Jahresleistungskoeffizienten von mehr als vier hat einen hohen Nutzungsgrad, die Luftwärmepumpe kann hier nicht ganz mit dem Nutzungsgrad der Erd- oder Wasserwärmepumpe Schritt halten.

Dies kann durch einen einwertigen Einsatz der Wärmepumpe behoben werden. Zu diesem Zweck wird die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer anderen Heizungsanlage kombinier. Dadurch werden insbesondere in Stoßzeiten Betriebkosten und Stromverbrauch gesenkt und die Wirtschaftlichkeit und Wirtschaftlichkeit des Systems verbessert. Objekte, die die Belüftungsflächen der Wärmepumpe bedecken oder den Luftdurchsatz beeinträchtigen, führen zu einem erhöhten Stromverbrauch.

Der Typ des Wärmeverteilungssystems hat auch einen Einfluss auf den Wirkungsgraden der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Wärmepumpe funktioniert besonders gut mit Flächenheizsystemen. Um den Nachteilen der Heizquelle entgegenzuwirken, wird daher der Einbau einer Fußboden- oder Deckenheizung oder spezieller Niedertemperaturheizkörper empfohlen. Mehr über die Effizienz erfahren Sie in unseren Reports über Heizkörper für die Wärmepumpe.

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