Luftwärmepumpe Stromverbrauch Kwh

Luft-Wärmepumpe Leistungsaufnahme Kwh

Im folgenden Fallbeispiel wird ein Gebäude mit einer Luftwärmepumpe analysiert. Es wird der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch in kWh. der erzeugten Wärme (in kWh) und der benötigte Antriebsenergie (in kWh) angegeben. die innerhalb eines Jahres erzeugte Wärmemenge in kWh dividiert durch den Stromverbrauch des Gebäudes.

Heizpumpe

Die Tarife "SeeEnergie ÖkostromWärmepumpe" gelten nur für den Betrieb von WP mit einer Gesamtanschlussleistung >= 2 Kilowatt. Die Stromaufnahme der WP wird separat vom anderen Stromverbrauch mit einem eigenen Messgerät erfasst (Dual Meter Messung). Es ist dem Kunden nicht gestattet, andere Systeme zur Raumwärme über den Wärmetauscher zu errichten. Die Lieferantin ist befugt, die Stromversorgung von elektrischen Heizwärmepumpen zur Raumwärme mit einer Gesamtanschlussleistung >= 2 Kilowatt pro Tag, außer an Sonn- und Feiertagen, für 1,0 Stunden in gewissen Zeiten doppelt zu unterbrechen. Die Stromzufuhr erfolgt über einen Zeitraum von 1,0 Stunden.

Durch ein vom Netzwerkbetreiber im Kundensystem ferngesteuertes Schaltelement (Rundsteuerempfänger) wird die Energieversorgung der WP unterbrochen. Die Schaltanlage ist im Besitz des Netzwerkbetreibers.

Nutzung und Verbesserung der Wärmepumpenleistung

Jetzt, da es allmählich winterlich wird und die WP etwas zu verarbeiten hat, kann ich mich endlich dem Themenbereich der Wärmepumpenoptimierung zuwenden. Die schlimmsten Horrorgeschichten darüber, wie nach der Übergabe des Hauses WPs gesetzt werden und welcher Stromverbrauch entsteht, können Sie im Netz lesen. Um die Beheizung an kühlen Tagen zu unterstützen und damit Energie zu sparen, ist der Ofen nun in Gebrauch, ein Justus Faro Plus mit Aufbewahrungsstein und 7 kW Wärmeleistung.

Seit der Inbetriebnahme der Heizungsanlage im Monat Mai/Juni300 am 17.06. Seit der Inbetriebnahme im Monat September ist der monatliche Verbrauch deutlich gestiegen und die Kältetage stehen noch bevor. Bislang bin ich mit der Beheizung des Gebäudes einverstanden. Im Wärmesektor gibt es jedoch nach verschiedenen Internetbeiträgen einige Optimierungspotenziale, weshalb die etwas länger andauernde Maßnahme der Datenerhebung und ggf. der Heizungsoptimierung wahrscheinlich etwas untergründig ist.

Es ist mir im Moment im Haus zu heiß, für meine Ehefrau ist es zu kalt. Lediglich im Obergeschoß der beiden Kinderzimmer und der beiden Bäder wird die Raumtemperatur laut Steuerung auf 23-24°C umgestellt. Laut Errichter sind die Grade an den Druckreglern ohnehin nur Ton und Dampf und haben nichts mit der tatsächlichen Raumtemperatur zu tun.

Wie erwärmt die Erwärmung der Wärme wird, habe ich im Büro den Wärmeregler hochgedreht und die Jalousien abgesenkt, um externe Störeinflüsse zu beseitigen. Die Heizdaten zu erhalten ist zwar etwas komplizierter, aber das WPL 6IK von Budapest verfügt über einen USB-Anschluss, über den die Messdaten abgefragt werden können.

Mit Hilfe des USB-Sticks (ich habe einen alten, mit FAT32-Format versehenen angeschlossen) können die Einstell- und Verbrauchswerte der Heizgeräte gemäß den Anweisungen aufgerufen werden. Systemeinstellung: Abtauung 2 mit 1Kp. Steuerung HKAT-Abtauung Steuerung MK1AT-Abtauung Steuerung MK2AT-Abtauung Steuerung Mk3AT-Abtauung Sonnenschutztemperaturdifferenz. Seit einiger Zeit werde ich jeden Tag mit einem Stift die Messdaten aus der Heizvorrichtung extrahieren, um sie zu untersuchen.

OPENDA stellt hier gar die Option zur Verfügung, die Messdaten als csv ausgeben zu können, so dass es mir möglich sein sollte, die Messdaten zunächst im Ist-Zustand zu betrachten. Darüber hinaus muss ich mich mit dem Heizungshandbuch und den verschiedenen Kürzeln und Größen auseinandersetzen, was wahrscheinlich eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird.

Nun, da ich die Heizdaten für eine gewisse Zeit notiert habe, fängt die Optimalisierung an. Um das Warmwasser bei tiefen Außentemperaturen zu halten, hat das Heizgerät einen Heizkörper, der bei Unterschreiten einer minimalen Temperatur (Medium am Vortag) zur Unterstützung der WP eingeschaltet wird. Die zusätzliche Erwärmung sollte so weit wie möglich gemieden werden, da sie ununterbrochen Elektrizität frisst.

Die Einschalttemperatur der Zusatzheizung wird bei Auslieferung auf -2°C umgestellt. Zu hoch, wie ich denke, so dass die hohen Stromkosten nahezu gewährleistet sind. Ein weiterer kritischer Punkt ist, dass die Beheizung so geregelt ist, dass sie im Falle einer Fehlfunktion der WP nur mit der elektrischen Zusatzheizung erwärmt wird. Das Heizen ist im Keller, wo man nicht jeden Tag hingeht, und das ganze Gebäude ist heiß und das auch noch warme Brauchwasser.....

Im Falle eines grösseren Fehlers kann ich die Zusatzheizung wieder einschalten, aber zumindest bemerke ich, wenn es eine Fehlfunktion gibt, ohne die Beheizung jeden Tag überprüfen zu müssen. Bei der Abtauung zwischen 2 Abtauungen wird die maximal mögliche Zykluszeit in einer tabellarischen Darstellung im Handbuch angegeben und ist wärmepumpenabhängig. Gemäß den Anweisungen sollte er bei unserem Model auf 60 min gesetzt werden.

Allerdings hat der Monteur die Zeit auf 90 min festgelegt, was nicht den Angaben des Herstellers nachkommt. Aus der Datenerhebung resultiert ein Stromverbrauch von ca. 20 kWh pro Tag, den wir derzeit verbrennen. Dadurch wird ein gleichmäßigerer Volumenstrom erreicht, ohne dass die Raumtemperaturregler geregelt werden müssen, da sie nur 2 Heizzustände ein- oder ausschalten.

Wird die Steuerung den Raumtemperaturreglern überlassen, kommt es zu verhältnismäßig häufigem Pumpenstart, während in einem ausgewogenen Regelkreis die Erwärmung wahrscheinlicher wird und der Durchfluss durch die Heizkreise gleichförmig ist. Darüber hinaus habe ich aus dem Erfahrungsaustausch mit einem anderen Schwörer-Kunden mit der gleichen Heizvorrichtung erfahren, dass der Grenzwert der Heizkurve von 38°C für uns viel zu hoch ist.

Gemäß Forum und Heizungsanweisung beträgt der Sollwert für die Fußbodenheizung 30°C vorlaufend bei einer Umgebungstemperatur von -20°C. Nach dem Auffinden einer Raumtemperatur durch die Parallel-Verschiebung, mit der es im Haus gerade noch heiß wird (bei uns zwischen 21,5°C und 23°C), senkte ich die Zimmerregler wieder ab. Nach der ersten Optimalisierungsphase benötigt die WP nun ca. 20-30% weniger Elektrizität ohne eine der beiden Temperaturstufen, verglichen mit früher, etwas bemerkt.

Die Heizkennlinie ist derzeit auf 29°C Endpunkt, 0 K Parallel-Verschiebung und 1,5 K Hysterese voreingestellt. Bereits im ersten Jahr nach der Umstellung bin ich mit 3750 kWh/Jahr exakt auf die Herstellerangaben für Niedertemperaturheizungen ausgerichtet. Während der Übergangsphase trat der Irrtum 724 jedoch öfter auf, was dazu führt, dass nicht genügend Strom (z.B. Warmwasser) für den Abtauprozess zur Verfügung steht.

Es war geplant, die Beheizung etwa anzupassen und dann den Raumbediengerät fein abzustimmen, aber in der Übergangsphase ist dies eine Tabu. So geht die Optimalisierung weiter...... Während der "Herzschlag" der Heizgeräte so aussieht, dass man im Gegensatz zum Originalbild einen deutlichen Unterscheid erahnen kann. Wahrscheinlich der auffälligste Unterscheid ist das Regelungsverhalten der Aufheizung.

In der Anfangsphase, in der wir das Wohnhaus erhielten, begann die Beheizung verhältnismäßig oft für sehr kurz. Dies hat jedoch den großen nachteiligen Effekt, dass es die Nutzungsdauer der Heizgeräte erheblich beeinflusst. Die zweite wesentliche Differenz ist das generelle Heizungstemperaturniveau, d.h. die Rückkehrtemperatur. Die höheren Temperaturwerte sind auch mit höheren Anschaffungskosten verbunden, daher ist eine Veränderung aussagekräftig, d.h. die Heizkennlinie so weit anpassen, dass gerade die angestrebte Zimmertemperatur gerade eben erst erreicht wird.

Bei mir war es das Überlaufventil in der Heizvorrichtung selbst, das die Ursache für das Böse war. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Koppelung zwischen Heizen und Lüften. Die Erwärmung ist im Anfangszustand mit der Belüftung verbunden, so dass die Luft durch die Heizwendel in der Belüftung strömt und so die einströmende Außenluft erwärmt.

Der Lüftungsregler ist bestrebt, das Regelventil mit Öffnungsgraden von 0 - 100 Prozent zu steuern, aber der Liebesaufwand für das eingebaute Regelventil ist. Die Klappe ist immer vollständig offen, wenn die Belüftung auf winterlichen Betrieb eingestellt ist. Durch die vollständige Öffung kühlt sich das Heizwasser jedoch verhältnismäßig rasch ab, was zu ungewollten Heizzyklen auftritt.

Deshalb ein wertvoller Tipp: Die Kupplung zwischen Heizen und Lüften schaltet sich absolut ab, wenn das gleiche Stellglied wie bei mir blockiert ist, kosten die ganzen Sachen nur bares Geld. In diesem Fall ist es sehr wichtig, dass Sie sich an mich wenden.

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