Luftwärmepumpe Vergleich 2015

Luft-Wärmepumpen-Vergleich 2015

35% (Szenario 2) im Vergleich zur ersten Ausgabe. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden bereits 2015 rund 31 Prozent der Neubauten mit einer Wärmepumpe ausgestattet. von Christian am 21. Dezember 2015 in der Sanitärtechnik Heizungs- und Energietechnik. besonders stark, gegenüber 2015 um sechs Prozentpunkte auf 20 Prozent.

Die Gesamtzahl der in Österreich installierten Luftwärmepumpen betrug Ende 2014

Luft-Wärmepumpen in Österreich: Untersuchung untersucht Effekte auf das Stromversorgungsnetz

In einer neuen österreichischen Untersuchung geht es um den Energieverbrauch der WP - konkret um den der WP. Sie sind gewissermaßen die Sterne unter den Wärmepumpen: Über 64 Prozentpunkte der in Österreich neuen Systeme verwenden die Raumluft als Heizquelle; vergleichbar mit Deutschland. Anlass genug für die Kompetenz im Bereich des Einsatzes von luftbetriebenen Wärmetauschern in Österreich.

Es geht um zwei zentrale Fragen: Wie beeinflussen Luft-Wärmepumpen das Österreichische Elektrizitätsnetz? Wie hoch ist der CO2-Ausstoß durch den Strom aus neuen Luft-Wärmepumpen? Auftraggeber der Untersuchung waren drei Organisationen: Neben den Geschäftsführern von pro Pellets und der Firma Schädlingsbekämpfung sind auch die beiden Vorstandsmitglieder des Verbandes der Freien Wärmen Österreich sowie der geschäftsführende Direktor des Verbandes der Kachelöfen Österreichs und der Meister der Bundesinnung für Schornsteinfeger tätig.

Die Untersuchung wurde von dem unabhÃ?ngigen Forschungs- und Beratungsfirma e7 Energy Market Analysis GmbH verfasst. Der Ansatz beruht auf der Bewertung vorhandener Zahlen und Tatsachen, vor allem auf der Untersuchung von acht laufenden Untersuchungen zum Jahresleistungsfaktor von (Luft-)Wärmepumpen sowie einer exemplarischen Berechnung zum Betrieb von Kraftwerken in Österreich. Und hier die wichtigsten Verarbeitungsschritte der Studie: Das Spezielle an dem eingesetzten Elektrizitätsmarktmodell ist, dass der Primärenergieeintrag und die damit zusammenhängenden Schadstoffemissionen der heimischen Kernkraftwerke auf Stundenbasis errechnet wurden.

Auf diese Weise können die CO2-Emissionen, die durch den Betrieb von Luft-Wärmepumpen verursacht werden, naturgetreu nachvollzogen werden. Der Grund dafür ist, dass in der Regel ein Jahresmittelwert des Strommix verwendet wird, was ein verzerrtes Gesamtbild vermittelt, da der Stromverbrauch von Luft-Wärmepumpen im Sommer natürlich am höchsten ist. Bei der Auswertung der Feldversuche zeigte sich, dass jährliche Leistungsfaktoren für Luft-Wärmepumpen von 2,8 bis 3,0 ausreichen.

Der Einfluss von Luft-Wärmepumpen auf das Österreichische Stromversorgungsnetz und die CO2-Emissionen können quantifiziert werden: Modernste Brennwerttechnik verursacht gleiche oder gar niedrigere CO2-Emissionen; Ölheizungen weisen eine deutlich schlechtere Performance auf: PV-Strom kann keinen wesentlichen Anteil an der Raumwärme haben.

Dabei kommt die vorliegende Arbeit zu dem Schluss, dass der Stab die Spitzenbelastung im Netz anhebt. Es werden weitere Untersuchungen (Messreihen) zur Quantifizierung des Heizstabeffekts und eine genauere Betrachtung des Spitzenlastwirkung von Luft-Wärmepumpen empfohlen. Darüber hinaus wird empfohlen, Luft-Wärmepumpen mit Energiespeichern zu kombinier. Im Wesentlichen bestätigte die vorliegende Arbeit vieles von dem, was wir bereits aus anderen Gründen kannten - die Thermosensitivität - Stichwort.

Denn Erd- oder Warmwasserwärmepumpen erzielen höhere Jahreswirkungsgrade und haben in der Regel eine geringere Belastung des Strombudgets als Luftthermotherapie. Für mich sind Luftwärmepumpen für den Wohnbereich nur dann eine Möglichkeit, wenn sie sinnvoll mit anderen Energieträgern verbunden sind oder wenn sie ihre Wärme aus Abhitze und nicht aus der Aussenluft gewinnen. Weiterführende Beiträge zu diesem Thema: Luftwärmepumpen: Heißluft?

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