Marktpreis Strom

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Kalkulieren Sie Ihr günstigstes Strom- oder Gasangebot! Der übliche Preis bestimmt die Höhe der Stromvergütung für den ins Netz eingespeisten KWK-Strom. Der Strompreis ist nicht kontrollierbar. Wir helfen Ihnen aber, den niedrigsten Strompreis auf dem Markt zu erzielen. Der Produzent dieser Energie erhält eine staatlich garantierte Vergütung, die deutlich über dem Marktpreis für Strom liegt.

Der Marktpreis für Strom gefährdet die Branche

Die an das Höchstspannungsnetz angeschlossenen Konsumenten werden ab dem Stichtag 31. Dezember 2013 Strom unmittelbar auf dem Strommarkt beziehen. Vielen von ihnen wird bereits heute ein um 60% höherer Strompreis als bisher befürchtet. Neue, gestiegene Kostensteigerungen können ihre Konkurrenzfähigkeit und ihre Exporttätigkeit drastisch einschränken und einige gar dazu bringen, die Erzeugung einzustellen. Auch wenn das Energierecht eine freie Wahl der Stromversorger zulässt, ist es richtig, dass die Elektrizitätspreise weiterhin wie bisher festgelegt werden, wie es einige Konsumenten tun.

Eine Ablehnung bestimmter bereits angebotener Preisangebote, wie z.B. von Tarifen oder von der Bundesregierung genehmigten Festpreisen, ist nicht möglich. - Wir weisen bei allem Einverständnis für den Staatsstromanbieter "Elektroprivreda Srbije" (EPS), der den größtmöglichen Nutzen erreichen will und ohne über Ursachen, Auslegungsmethoden und den tatsächlichen Kosten diskutieren zu wollen, darauf hin, dass eine drastische Preiserhöhung unermessliche wirtschaftliche Schäden sowohl für die einzelnen Betriebe als auch für die Gesamtwirtschaft der serbischen Volksrepublik Serbien verursachen könnte - erklärte Konsumenten, die wir angefragt haben.

Ein verantwortungsvoller Preisanstieg ohne Preisschocks und andere einschneidende Auswirkungen auf den Gesamtmarkt wäre ihrer Ansicht nach eine gute Antwort auf diese Problematik. Den Unternehmen sollte genügend Zeit eingeräumt werden, um sich schrittweise an Veränderungen in der Tarifpolitik und an Preiserhöhungen - zumindest drei Jahre - anzupassen, sowie an eine eindeutige und klar umrissene Methodik für die Festlegung und Änderung der Strompreise.

Seit 2008 steht der sebirische Markt nach Angaben der Energieregulierungsbehörde potentiell allen Käufern, mit Ausnahme der Privathaushalte, offen. Auf sie entfallen 47% des Strommarktes und nahezu 90% des Gasmarktes. - Wir gehen davon aus, dass sich die Einkäufer seither auf den Direktbezug auf dem kostenlosen Elektrizitätsmarkt vorbereiten werden. Seit 2010 werden 40% des Jahresverbrauchs auf dem Freiverkehr oder zu nicht regulierten Preisen eingekauft.

Aber es gab kein Kaufinteresse an Strom, denn die Preise waren viel teurer als die regulierten - sagt die Regulierungsbehörde. Als Antwort auf unsere Anfrage, ob die Branche wirklich mit einer Preiserhöhung von 60% gerechnet werden sollte, erwidert die Regulierungsbehörde, dass sie nicht für die Höhe der marktüblichen Preise verantwortlich ist.

  • Mit 59 Stromanbietern in Serbien haben wir eine Lizenz erworben. In Zukunft werden die Elektrizitätspreise auf der Grundlage von Angebot und Nachfrage für den kostenlosen Handel ermittelt. Sie sollten mit einem Anstieg der Verkaufspreise gerechnet werden. Die festen Tarife stimmen nicht mit den tatsächlichen Produktions- und Vertriebskosten der Stromerzeuger überein. Auch Privatunternehmen werden benachteiligt, weil im Gegensatz zu ihnen Staatsunternehmen die grössten Abnehmer des einzigsten Stromversorgers - EPS - sind.

Unter den grössten Debitoren befinden sich restrukturierte Firmen, die dank dieses Statuts seit Jahren vor Zwangsvollstreckung bewahrt sind. Die Firmen rechnen mit deutlich höheren Ausgaben. Ob jemand für solche Stromkonsumenten kämpft und ob sie abgeschnitten werden, ist zweifelhaft. Die neuen Zölle werden zweifellos alle Produktionsbetriebe zusätzlich belasten und sicherlich das Zinsniveau der neuen senken.

Auch wenn die EU-Leitlinien für die Erschließung des Elektrizitäts- und Gasbinnenmarktes mit der Annahme des neuen Energiegesetzes eingehalten wurden, gibt es in der Energieregion Bestrebungen, der Wirtschaft zu nützen. Damit soll die Konkurrenzfähigkeit der heimischen Wirtschaft auf dem Weltmarkt gesichert und die Produktionsverlagerung verhindert werden.

In den Bereichen, die zu den Großverbrauchern zählen, wird die Regierung die Strompreise mitfinanzieren. Laut einer Meldung des Bundesministers können Firmen aus Branchen wie der Chemie-, Stahl- und Papiertechnik, die knapp 830.000 Mitarbeiter beschäftigt, die anfallenden Ausgaben ausgleichen.

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