Nachtspeicherheizung Ersetzen Kosten

Übernachtungsspeicherheizung Ersatzkosten

schrittweise durch effizientere und umweltfreundlichere Heizsysteme ersetzt. Die Kostenersparnis durch Nachtspeicher-Elektroheizung ist weggefallen, die Entsorgung einer alten Nachtspeicherheizung ist auch mit Aufwand und Kosten verbunden. Das Nachtlager muss so schnell wie möglich entfernt werden. Die Information kostet nichts - aber zu hohe Energiekosten schon.

Ersatz von Nachtspeicheröfen durch Benzin, aber mit was?

Kurz gesagt: Wir haben ein Altbau (30 Jahre) mit Nachtspeicherheizung erworben und wollen auch aus Gründen der Kosten (Wartungskosten) eine neue Heizungsanlage installieren. Bisher haben wir ein Offerte bekommen und jetzt tauchen weitere Anfragen auf, weil mich die Kosten für das Offert ein wenig beunruhigt haben. Die Offerte kommt von einem Freund von HP aus dem Dorf, der tatsächlich gut funktioniert.

Es gibt 2 Appartements, mit einer Physiotherapiepraxis im Erdgeschoss (ca. 130 qm, meine Frau) und einem Pächter im Obergeschoss (90 qm, Schwägerin mit 2 Personen), d.h. Sie müssen die Beheizung auch wegen der Abrechung separieren. Es handelt sich also um 2 separate Thermalbäder oder ein Heizgerät mit Wärmezählern. Es wurden Bauteile von der Firma Vössler im Angebot.

Denn die Bodeneinheit fasst 60 l und nicht wie viele Oberschränke nur 2 ltr. mehr. Aufgrund der 2 l muss das System öfter eingeschaltet werden und der Verschleiss ist natürlich größer. Der gesamte Pumpenkreis befindet sich daher im Freien und ist auch für Reparaturarbeiten etc. besser zu erreichen. Doch allein diese Pumengruppe (1 x mit Rührwerk und einmal ohne) + Verteilerstrahl kosten knapp 2000?.

Die freistehende Walze ist aus rostfreiem Stahl gefertigt und dadurch haltbarer, wartungsunempfindlich, wartungsarm, wartungsfrei, selbstreinigend, uvm. Lohnen sich die Gründe für das Standortgerät + Standplatzspeicher wirklich für diesen Zuschlag (ermittelt 2000-2500?) oder können Sie diese auch nutzen? Wir bekommen heute ein weiteres Übernahmeangebot mit der Firma Wiessmann, das ich vielleicht noch einmal vergleiche.

Weil wir auch wegen der Problematik der neuen Gasheizung und der damit verbundenen Kosten (waren nicht wirklich geplant) etwas unter zeitlichem Druck stehen, wäre ich für Rückmeldungen und Hinweise mehr als dankbar. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie bitten.

Elektrische Heizung in der Schweiz - Funktionen, Typen und Kosten

Die elektrische Erwärmung hat trotz der hohen Energiekosten einen unbestreitbaren Vorteil: Sie verwendet eine fast universell einsetzbare Form der Energie - Elektrizität. Der Elektroheizer ist so einfach wie kein anderer - einfach den Stöpsel in die Buchse stecken und losheizen. Dennoch hat sie einen negativen Ansehen und unterliegt in der Schweiz gar strengsten gesetzlichen Bestimmungen.

Weil die elektrische Beheizung auch einen gravierenden nachteiligen Effekt hat: Sie verursacht Heizenergiekosten, die jede andere Heizungsanlage hinterlässt. Wenn Sie mit Elektrizität heizen, zahlen Sie viel für den Wohnkomfort. In der Vergangenheit wurde die Nachtspeicherheizung vor allem eingesetzt, um den fluktuierenden Strombedarf zu kompensieren und eine gleichmäßige Belastung der Anlagen zu gewährleisten.

Heute gibt es dieses Problemfeld nicht mehr, so dass es kaum noch Nachtstrompreise gibt, die sich auszahlen. Die Kostenersparnis durch die elektrische Nachtspeicherheizung ist weggefallen. Das Funktionieren eines Elektroheizgerätes ist sehr einfach. Man stelle sich eine elektrische Heizung vor wie eine äußerst ineffizient arbeitende Glühlampe, die nahezu kein oder nur viel Strom, sondern viel Hitze ausstrahlt.

Es fließt ein elektrischer Blitzstrom durch einen hochohmigen Stromleiter. Infolgedessen ist die elektrische Erwärmung zunächst sehr effektiv, aber in der Tat ineffektiv wie kein anderes Heizsystem. Eine öl- oder gasbefeuerte Heizungsanlage generiert aus der Wärme der Kraftstoffe Wärmeenergie und erwärmt sie so, während eine elektrische Erwärmung einen weiteren Prozess zur Erwärmung benötigt.

Zunächst wird im Elektrizitätswerk Elektrizität aus eigener Kraft gewonnen, dann wird diese in der elektrischen Heizungsanlage wieder in Heizenergie umgerechnet. In Bezug auf die Temperaturverteilung kann die elektrische Beheizung in zwei Funktionstypen untergliedert werden: Zum einen die elektrische Beheizung: Der Konvektionsheizer arbeitet wie ein Radiator einer Öl- oder Benzinheizung auch über Konvektionsenergie. Dieses Heizgerät braucht mehr Zeit, um einen Wohnraum zu erhellen.

Sie haben den Vorzug, dass der Bereich der direkten Strahlung bei Infrarot-Strahlung so schnell aufwÃ??rmt wird wie bei keinem anderen Heizsystem. Ein weiterer Weg, die elektrische Beheizung zu unterteilen, ist die Aufteilung in Speicher- und Direktbeheizung. Im Unterschied zur Speicherwärme kann sie daher nicht von einem möglichen Nachttarif für Strom in der Nacht auskommen. Ihre Wärmeleistung ist jedoch auf Anfrage verfügbar.

Wohin sollte ein Elektroheizer eingesetzt werden? Aber auch hier ist es kaum sinnvoll, einen Stromspeicher zu verwenden. Haben Sie eine elektrische Dezentralheizung in Ihrem Hause und wollen diese ohnehin nicht ersetzen, ist es sinnvoll, auch in einem neuen Erweiterungsbau eine elektrische Heizung einzusetzen. Der Kauf einer neuen elektrischen Dezentralheizung kann sich auch bei einem Keller- oder Dachbodenausbau auszahlen.

Die Rentabilität eines Heizungsumbaus oder der sinnvollen Umstellung einer elektrischen Heizungsanlage auf eine alternative Heizungsanlage ist in hohem Maße davon abhängig, ob das Objekt über eine Wärmeversorgung verfügen. Bei vielen Altbauten gibt es eine zentrale elektrische Aufheizung. Besitzt das Wohnhaus bereits eine Wärmeverteilung, ist der Ausbau problemlos.

Ein alternatives Heizsystem kann an ein solches verhältnismäßig einfach angebunden werden, unabhängig davon, ob es sich um eine Ölerwärmung, eine Benzinheizung, eine Pelletheizung auf der einen Seite oder eine Heizpumpe auf der anderen Seite des Gebäudes auf der anderen Seite befindet. Weil dieser Umbruch praktisch flächendeckend durch öffentliche Fördermittel finanziert wird und vor allem ein älteres Elektroheizsystem sehr unwirtschaftlich ist, rechnet sich ein solcher Erweiterungsbau beinahe ohne Ausnahme.

Wenn Sie Angst vor größeren Investitionsvorhaben haben, ist es trotz mangelnder Unterstützung sinnvoll, auf Öl- oder Gasheizungen umzusteigen. Egal ob man sich für eine Gas- oder eine Ölerwärmung entschließt, macht auf dem Blatt nur einen kleinen Teil aus. Gasheizungen sind etwas billiger in der Anschaffung, unterscheiden sich aber im laufenden Betrieb kaum von Ölheizungen.

Mittel- bis langfristig lässt sich viel über die Gasbeheizung sagen. Darüber hinaus benötigt die Ölerwärmung sowie die Pelletsheizung mehr Raum, da beide einen lokalen Brennstoffspeicher erfordern. In der Schweiz ist die Heizförderung von Land zu Land verschieden. Haben Sie bereits ein gut isoliertes Wohnhaus oder sind Sie nicht an einer neuen Heizungsanlage interessiert, ist die Anschaffung einer Photovoltaikanlage eine gute Idee.

Weil elektrische Heizsysteme in der Schweiz nur in Ausnahmefällen installiert werden dürfen, gibt es für diese Maßnahme natürlich keine Unterstützung. Die Kosten einer elektrischen Beheizung setzt sich wie bei jeder anderen Beheizung aus den Anschaffungs- und Nebenkosten zusammen. Die elektrische Beheizung überzeugt zunächst durch ihre anscheinend niedrigen Anschaffungs- kosten, aber das ist nicht immer so.

Wenn es darum geht, einen Einzelraum zu beheizen, der nicht an ein Wärmeverteilungssystem angebunden ist und wenig Wärme hat, kann die elektrische Beheizung eine gute Wahl sein. Eine Umschaltung von Nachtspeicherheizung auf Benzinheizung, Ölerwärmung oder eine der beiden Varianten ist wirtschaftlich sinnvoll, sobald ein Wärmeverteilungssystem bereitsteht.

Wenn sich die Preise in den kommenden Jahren gleichmäßig entwickeln, ist es in der Regel sinnvoll, auf eine Heizungsanlage umzusteigen, die nicht mit Elektrizität versorgt wird. Auch in den wenigen Schweizer Bezirken mit sehr tiefen Elektrizitätspreisen, in denen sich Gas- oder Ölheizungen nicht rechnen, sollten Sie über eine Änderung nachgedacht haben. Entscheidet man sich für den Einsatz einer WP, kann man weiter von den günstigen Stromkosten profitiere, zugleich aber den Energieverbrauch reduzieren und neben einer hohen nationalen Fördersumme sicherstellen.

Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Kosten Sie bei der Umrüstung Ihrer elektrischen Heizungsanlage tragen müssten und wie viel Ihrer Energiekosten Sie dabei sparen können. Schließlich muss jedes Heizgerät einmal ausgewechselt werden. Die Tatsache, dass ein Elektroheizer wie der in diesem Beispiel für weitere 20 Jahre in Betrieb ist, ist nur ein Beispiel und wird in der Praxis nicht vorkommen.

Welche Heizungsart Sie wählen, ist abhängig von unterschiedlichen Einflüssen. Ein Wärmepumpen- oder Pelletheizungssystem kostet zunächst mehr als ein Öl- oder Gasheizsystem und ist zudem aufwändiger zu installieren. Der Rechtsgrund für die Verwendung von Elektroheizungen in der Schweiz ist in Kap. 3 der Umsetzungshilfe 2009 EN-3 zu finden, die besagt, dass "die neue Installation von elektrischen Festwiderstandsheizungen zur Gebäudeheizung [....] prinzipiell nicht erlaubt ist" und dass "ein Elektrofestwiderstand [....] nicht als Zuheizer verwendet werden darf".

Die Wärmepumpe, die zur Übertragung von Wärmeenergie mit elektrischer Energie arbeitet, ist nicht beeinträchtigt. Dennoch ist in der Schweiz der Einsatz von Elektroheizungen möglich. Jegliche Art von elektrischer Heizung, deren Einsatz ausschließlich der Komforterhöhung diente und deren Auswirkung nicht notwendig ist, um "den erforderlichen Wärmebedarf zu decken". Insbesondere der Einsatz einer Infrarot-Heizung ist für diesen Einsatzzweck erdenklich.

Jedes so verwendete Heizgerät muss jedoch über eine Zeitschaltuhr verfügt. Ein Elektroheizer ist nicht beeinträchtigt, wenn er vor seinem Inkrafttreten im Jahr 2009 erbaut wurde. Wird der Elektroheizer komplett ersetzt, ist ein Austausch durch einen neuen Elektroheizer in der Schweiz nicht erlaubt. Auch wenn der Verbrauch ausschließlich aus der eigenen Photovoltaikanlage erzeugt wird, ist eine elektrische Beheizung nicht erlaubt.

Somit ist der Einsatz einer elektrischen Heizung zulässig: Wenn Sie im Einzelfall weitere Informationen zur elektrischen Beheizung und zur Infrarot-Beheizung haben, können Sie sich gerne an unsere Consultants richten. In der Schweiz ist die Installation einer neuen elektrischen Heizungsanlage bis auf wenige Ausnahmefälle seit 2009 untersagt. Bei der Nachrüstung eines Gebäudes ohne Wärmeverteilung kann eine elektrische Heizung dennoch nützlich sein.

Wenn Sie sich für elektrische oder andere Heizsysteme interessieren, verwenden Sie bitte unser Kontaktformular.

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